Indikatoren, USA

WASHINGTON - In den USA hat sich die Entwicklung der Neubauten im Januar überraschend schwach gezeigt.

16.02.2017 - 14:42:25

USA: Baubeginne überraschend gesunken. Die Zahl der Baubeginne sei im Monatsvergleich um 2,6 Prozent gefallen, teilte das US-Handelsministerium am Donnerstag mit. Volkswirte hatten mit einer Stagnation gerechnet.

Die Zahl der Baugenehmigungen legte unterdessen überraschend stark zu. Hier meldete das Ministerium für Januar einen Zuwachs um 4,6 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Experten hatten lediglich mit einem Anstieg um 0,2 Prozent gerechnet. Im Vormonat waren die Baugenehmigungen um 1,3 Prozent gestiegen. Die Baugenehmigungen laufen den Baubeginnen zeitlich voraus.

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SPERRFRIST! Eurozone: Verbrauchervertrauen fällt überraschend. Der entsprechende Indikator sei im Vergleich zum Vormonat um 0,4 Punkte auf minus 1,7 Punkte gefallen, teilte die EU-Kommission am Donnerstag in Luxemburg mit. Volkswirte hatten im Schnitt mit einen leichten Anstieg auf minus 1,2 Punkte gerechnet. Der Indikator befindet sich jedoch weiter auf einem hohen Niveau. Der Vormonatswert von minus 1,3 Punkten war der höchste Stand seit April 2001. LUXEMBURG - Das Verbrauchervertrauen in der Eurozone hat sich im Juli überraschend eingetrübt. (Wirtschaft, 20.07.2017 - 16:02) weiterlesen...

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USA: Philly-Fed-Index sinkt stärker als erwartet. Der Indikator der regionalen Notenbank (Philly-Fed-Index) sank auf 19,5 Punkte, nach 27,6 Zählern im Monat zuvor, wie die Zentralbank am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten im Schnitt nur einen Rückgang auf 23,0 Punkte erwartet. Im Februar hatte der Indikator bei 43,3 Punkten noch einen mehrjährigen Höchststand erreicht. PHILADELPHIA - In den USA hat sich das Geschäftsklima in der Region Philadelphia im Juli stärker als erwartet eingetrübt. (Wirtschaft, 20.07.2017 - 14:50) weiterlesen...

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