USA, Volkswirtschaft

WASHINGTON - Ein künftiger US-Präsident Donald Trump könnte die Geldpolitik der US-Notenbank Fed durcheinander wirbeln.

14.12.2016 - 22:55:24

GESAMT-ROUNDUP/Nach US-Zinserhöhung: Fed muss sich auf Donald Trump einstellen. Die Wirtschaftspolitik und wirtschaftliche Entwicklung sei unsicher, sagte Fed-Chefin Janet Yellen am Mittwoch in Washington. Zuvor hatte die Fed den Leitzins zum zweiten Mal seit der Finanzkrise erhöht; im kommenden Jahr könnten drei weitere Zinsanhebungen folgen.

fiel nach der Pressekonferenz unter 1,05 US-Dollar auf den tiefsten Stand seit März 2015. Die Anleihekurse in den USA gaben nach, während die Renditen zulegten. Die Rendite zehnjähriger US-Staatspapiere stieg auf über 2,56 Prozent und damit auf den höchsten Stand seit 2014. Die Aktienkurse reagierten negativ.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Bitcoin gibt auf sehr hohem Niveau etwas nach. Doch trotz der Verluste bis zum Sonntagnachmittag summieren sich die Kursgewinne des Bitcoin im laufenden Jahr immer noch auf rund 1400 Prozent - dabei nahm die Rally und der Hype um die Digitalwährung in den vergangenen Wochen immer rasantere und abstrusere Züge an. HONGKONG/NEW YORK - Kurz vor dem mit Spannung erwarteten Start von Terminkontrakten auf Bitcoins sind die Kurse der umstritenenen Digitalwährung leicht gefallen - zumindest im Vergleich zum sehr hohen Niveau vom Freitag. (Wirtschaft, 10.12.2017 - 16:33) weiterlesen...

Kurz vor Future-Start: Bitcoin gibt nach - aber immer noch sehr hohes Niveau. Doch trotz der Verluste am Wochenende summieren sich die Kursgewinne des Bitcoin im laufenden Jahr immer noch auf rund 1300 Prozent - dabei nahm die Rally und der Hype um die Digitalwährung in den vergangenen Wochen immer rasantere und abstrusere Züge an. HONGKONG/NEW YORK - Kurz vor dem mit Spannung erwarteten Start von Terminkontrakten auf Bitcoins sind die Kurse der umstritenenen Digitalwährung deutlich gefallen - zumindest im Vergleich zum sehr hohen Niveau vom Freitag. (Boerse, 10.12.2017 - 14:25) weiterlesen...

Wirtschaftsweise Schnabel warnt vor systemischen Bitcoin-Risiken. Wenn sie aus einer Nische in die etablierte Finanzwelt vordringe, berge das Gefahren: "Die Preisentwicklung der Bitcoins erinnert an die großen Blasen der Wirtschaftsgeschichte, zum Beispiel an die Tulpenkrise. Solange die Spekulationen mit Eigenkapital finanziert sind, verlieren die Investoren im Falle eines Crashs zwar viel Geld, die Ansteckungsgefahren dürften aber begrenzt sein", sagte Schnabel der "Welt am Sonntag". BERLIN - Kurz vor dem Start von Bitcoin-Produkten an regulierten, großen Börsen hat die Wirtschaftsweise Isabel Schnabel vor den potenziellen Risiken der Internetwährung gewarnt. (Wirtschaft, 10.12.2017 - 13:18) weiterlesen...

Lage in Korea größte Bedrohung für Frieden weltweit. Die Lage auf der koreanischen Halbinsel stelle derzeit "die größte Bedrohung für Frieden und Sicherheit in der Welt" dar, sei sich UN-Untergeneralsekretär Jeffrey Feltman in Gesprächen mit Vertretern Nordkoreas in Pjöngjang einig gewesen, hieß es in einer Mitteilung der Vereinten Nationen am Samstag. Demnach warnte Feltman vor möglichen "Fehleinschätzungen". SEOUL/NEW YORK - Bei den Bemühungen um eine friedliche Lösung des Atomstreits mit Nordkorea ist nach Ansicht von UN-Diplomaten Eile geboten. (Wirtschaft, 10.12.2017 - 11:32) weiterlesen...

Linke will 'Massenentlassungen' per Gesetz verhindern. "Selbst Rekordgewinne halten Unternehmen nicht davon ab, ihre Beschäftigten zu entlassen, Standorte zu verlagern oder ganz zu schließen", heißt es in dem Gesetzentwurf, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Am Dienstagnachmittag soll darüber beraten werden. Eine Kündigung, "die bei anhaltend positiver Ertragssituation lediglich der Gewinnsteigerung dient", soll unwirksam sein. BERLIN - In Reaktion auf den Stellenabbau bei Siemens bringt die Linke ein "Gesetz zum Verbot von Massenentlassungen" in den Bundestag ein. (Boerse, 10.12.2017 - 11:13) weiterlesen...

Diplomaten: Korea-Lage größte Bedrohung für Frieden und Sicherheit. Es müsse dringend eine diplomatische Lösung für die wachsenden Spannungen gefunden werden, seien sich Vertreter Nordkoreas und der Vereinten Nationen einig, hieß es laut einer UN-Mitteilung vom Samstag. NEW YORK - Die Lage auf der koreanischen Halbinsel ist Diplomaten zufolge derzeit die größte Bedrohung für Frieden und Sicherheit in der Welt. (Wirtschaft, 10.12.2017 - 10:57) weiterlesen...