Indikatoren, USA

WASHINGTON - Die Stimmung in der US-Industrie hat sich im November deutlich stärker als erwartet aufgehellt.

01.12.2016 - 16:35:24

USA: ISM-Index steigt deutlich stärker als erwartet. Der Einkaufsmanagerindex ISM sei von 51,9 Punkten im Vormonat auf 53,2 Punkte geklettert, teilte das Institute for Supply Management (ISM) am Donnerstag in Washington mit. Bankvolkswirte hatten im Schnitt nur mit 52,5 Punkten gerechnet.

Der am Markt viel beachtete Indikator stieg damit merklich über die Wachstumsschwelle von 50 Punkten. Er deutet somit weiter ein Wachstum der Industrieproduktion an.

Besonders deutlich legte die Unterindikatoren für neue Aufträge und Produktion zu. Etwas unter Druck geriet hingegen der Beschäftigungsindex. Der ISM-Index gilt als zuverlässiger Frühindikator für die wirtschaftliche Aktivität in den USA.

Die Entwicklung im Überblick

^ November Prognose Vormonat

Einkaufsmanagerindex 53,2 52,5 51,9

Beschäftigungsindex 52,3 52,9

Auftragsindex 53,0 52,1

Preisindex 54,5 54,5

Produktionsindex 56,0 54,6°

(Angaben in Punkten)

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

USA: Empire-State-Index niedriger als erwartet. Der Empire-State-Index fiel um 1,9 Punkte auf 17,7 Zähler, wie die regionale Notenbank von New York am Dienstag mitteilte. Analysten hatten mit 19,0 Punkten gerechnet. NEW YORK - Die Stimmung in der Industrie im US-Bundesstaat New York ist im Januar schwächer als erwartet ausgefallen. (Wirtschaft, 16.01.2018 - 14:46) weiterlesen...

Inflation 2017 auf höchstem Stand seit fünf Jahren. Angefacht von höheren Energie- und Nahrungsmittelpreisen kletterte die Inflation auf 1,8 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag eine erste Schätzung bestätigte. Es war der höchste Stand seit 2012. Auch gestiegene Mieten trugen dazu bei. Im Jahr zuvor lag die Teuerung im Schnitt noch bei 0,5 Prozent. Zum Jahresende 2017 verringerte sich der Preisauftrieb leicht. Im Dezember lag die jährliche Rate bei 1,7 Prozent. WIESBADEN - Die Verbraucherpreise in Deutschland sind 2017 auf den höchsten Stand seit fünf Jahren gestiegen. (Wirtschaft, 16.01.2018 - 11:12) weiterlesen...

Großbritannien: Inflation sinkt leicht auf 3,0 Prozent. Im Dezember sei die Inflationsrate auf 3,0 Prozent gesunken, nach 3,1 Prozent im November, teilte das Statistikamts ONS am Dienstag mit. Analysten hatten den Rückgang erwartet. LONDON - Die Inflation in Großbritannien hat sich Ende 2017 wieder etwas abgeschwächt. (Wirtschaft, 16.01.2018 - 11:05) weiterlesen...

Bevölkerung in Deutschland auf 82,5 Millionen Menschen angewachsen. Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag berichtete, bedeutete das einen Zuwachs um 346 000 Menschen oder 0,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Wie bereits in den Vorjahren war der Bevölkerungsanstieg vor allem auf Zuwanderung zurückzuführen. Sie sorgte für einen Überschuss von 498 000 Menschen - ein Jahr zuvor waren es noch mehr als 1,1 Millionen gewesen. WIESBADEN - Die Zahl der in Deutschland lebenden Menschen ist bis Ende 2016 auf 82,5 Millionen Menschen gestiegen. (Wirtschaft, 16.01.2018 - 10:49) weiterlesen...

Italien: Inflation schwächt sich leicht ab. Wie die nationale Statistikbehörde Istat am Dienstag mitteilte, lag der nach europäischer Methode berechnete Preisindex HVPI um 1,0 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Damit bestätigte Istat vorläufige Daten. Im November hatte die Inflationsrate mit 1,1 Prozent leicht höher gelegen. Im Monatsvergleich stiegen die Preise im Dezember um 0,3 Prozent. ROM - In Italien sind die Verbraucherpreise im Dezember etwas schwächer gestiegen. (Wirtschaft, 16.01.2018 - 10:27) weiterlesen...

Deutschland: Inflation schwächt sich im Dezember etwas ab. Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte, lagen die Verbraucherpreise 1,7 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Damit bestätigte die Behörde vorläufige Zahlen. Im November hatte die Teuerung noch 0,1 Prozentpunkte höher gelegen. Im Monatsvergleich stiegen die Verbraucherpreise im Dezember um 0,6 Prozent. Im Jahresdurchschnitt 2017 erhöhten sich die Verbraucherpreise in Deutschland um 1,8 Prozent gegenüber 2016 und damit stärker als in den letzten vier Jahren. WIESBADEN - Die Inflation in Deutschland hat sich im Dezember erwartungsgemäß etwas abgeschwächt. (Wirtschaft, 16.01.2018 - 08:11) weiterlesen...