Indikatoren, USA

WASHINGTON - Die Aufträge an die US-Industrie sind im Februar weiter gestiegen.

04.04.2017 - 17:10:33

USA: Industrieaufträge steigen weiter. Nach Zahlen des Handelsministeriums vom Dienstag lagen sie um 1,0 Prozent höher als im Januar. Analysten hatten diesen Zuwachs erwartet. Er folgt auf einen Anstieg von korrigiert 1,5 (zunächst 1,2) Prozent im Vormonat. Ohne Transportgüter betrug der Zuwachs im Februar 0,4 Prozent.

WASHINGTON - Die Aufträge an die US-Industrie sind im Februar weiter gestiegen. Nach Zahlen des Handelsministeriums vom Dienstag lagen sie um 1,0 Prozent höher als im Januar. Analysten hatten diesen Zuwachs erwartet. Er folgt auf einen Anstieg von korrigiert 1,5 (zunächst 1,2) Prozent im Vormonat. Ohne Transportgüter betrug der Zuwachs im Februar 0,4 Prozent.

USA: Handelsbilanzdefizit gesunken

WASHINGTON - Das chronische Defizit in der US-Handelsbilanz ist im Februar gesunken. Das Defizit verringerte sich von 48,2 Milliarden US-Dollar im Januar auf 43,6 Milliarden Dollar, wie das Handelsministerium am Dienstag in Washington mitteilte. Bankvolkswirte hatten mit einer weniger deutlichen Verringerung gerechnet. Im Januar war das Defizit noch so hoch gewesen wie zuletzt im März 2015.

Spaniens Arbeitsmarkt weiter auf dem Weg der Besserung

MADRID - Die Lage auf dem spanischen Arbeitsmarkt hat sich mit dem konjunkturellen Aufschwung des Eurolandes weiter verbessert. Im März sei die Zahl der Arbeitslosen um 48 560 auf 3,702 Millionen gefallen, teilte das Wirtschaftsministerium am Dienstag in Madrid mit. Dies ist der zweite Rückgang im Monatsvergleich in Folge. Im Jahresvergleich ist die Zahl der Arbeitslosen im März um fast zehn Prozent gesunken.

ROUNDUP: Neuer 50-Euro-Schein ist im Umlauf - Schritt gegen Geldfälscher

FRANKFURT - Im Kampf gegen Geldfälscher haben Europas Währungshüter nachgelegt: Seit Dienstag bringen die Notenbanken den neuen 50-Euro-Schein in Umlauf. Dieser soll fälschungssicherer sein als sein Vorgänger. Nach Bundesbank-Zahlen entfielen auf ihn im vergangenen Jahr sechs von zehn Blüten (61 Prozent).

Schäuble: Größere Einheit soll Kampf gegen Geldwäsche verstärken

KÖLN - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) will mit deutlich mehr Personal den Kampf gegen Geldwäsche und Terror-Finanzierung verstärken. Die sogenannte Financial Intelligence Unit (FIU) werde von 25 Beamten bis 2018 auf 165 aufgestockt, sagte er am Dienstag in Köln.

Eurozone: Einzelhandel steigert Umsatz stärker als erwartet

LUXEMBURG - Die Geschäfte des Einzelhandels im Euroraum sind im Februar besser gelaufen als erwartet. Nach Zahlen des Statistikamts Eurostat vom Dienstag lagen die Erlöse der Branche 0,7 Prozent höher als im Januar. Analysten hatten im Mittel mit einem Zuwachs um 0,5 Prozent gerechnet. Sowohl der Umsatz mit Nahrungsmitteln als auch Nicht-Nahrungsmitteln erhöhte sich. Mit Kraftstoffen wie Benzin wurde dagegen weniger erlöst.

ROUNDUP: Nahles beharrt auf Teilzeit-Gesetz - Notfalls nach der Wahl

BERLIN - Trotz des vorläufigen Scheiterns in der Koalition will Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) ein neues Recht auf befristete Teilzeit durchsetzen. Ihr Gesetzentwurf, nach dem Arbeitnehmer danach in Vollzeit zurückkehren können sollen, befindet sich seit Anfang Januar in der Abstimmung in der Bundesregierung, ist aber wegen Widerstands der Union bisher nicht weiterverfolgt worden.

Verärgerung über Dijsselbloem überschattet Debatte im Europaparlament

STRASSBURG - Der Vorsitzende der Eurogruppe, der Niederländer Jeroen Dijsselbloem, hat mit einer als abwertend verstandenen Äußerung über die Euro-Krisenländer zahlreiche EU-Abgeordnete verärgert. Dies wurde bei einer Diskussion über den Stand des Euro-Rettungsprogramms für Griechenland am Dienstag in Straßburg deutlich. Dijsselbloem hatte zuvor seine Teilnahme aus Termingründen abgesagt. Daraufhin hatten die Abgeordneten Parlamentspräsident Antonio Tajani gebeten, Dijsselbloem einen förmlichen Protest gegen dessen Fernbleiben zu übermitteln.

Griechischer Finanzminister spricht mit Gläubigern über Reformen

ATHEN - Athen und seine Gläubiger wollen am Dienstag ihre Gespräche über das griechische Reform- und Sparprogramm fortsetzen. Erst nach einer erfolgreichen Überprüfung können weitere Milliarden an Griechenland ausgezahlt werden. Der griechische Finanzminister Euklid Tsakalotos reiste zusammen mit einer Gruppe von griechischen Ministern und Experten nach Brüssel, um dort mit Vertretern des Internationalen Währungsfonds (IWF), der EU, der Europäischen Zentralbank (EZB) und des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) zu verhandeln.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Ifo-Geschäftsklima steigt erneut auf Rekordhoch (Wirtschaft, 24.11.2017 - 10:55) weiterlesen...

Ifo-Geschäftsklima steigt erneut auf Rekordhoch. Das Ifo-Geschäftsklima, Deutschlands wichtigster Frühindikator, stieg im November auf ein neues Rekordhoch. Das Klima erhöhte sich um 0,7 Punkte auf 117,5 Zähler, wie das Münchner Ifo-Institut am Freitag mitteilte. Damit wurde der jüngste Rekord vom Vormonat übertroffen. Bankvolkswirte hatten dagegen mit einer Stagnation gerechnet. MÜNCHEN - Die Stimmung in den deutschen Unternehmen scheint derzeit keine Grenzen zu kennen. (Wirtschaft, 24.11.2017 - 10:31) weiterlesen...

Deutschland: Ifo-Geschäftsklima steigt erneut auf Rekordhoch. Das Geschäftsklima erhöhte sich um 0,7 Punkte auf 117,5 Zähler, wie das Münchner Ifo-Institut am Freitag mitteilte. Damit wurde der jüngste Rekord vom Vormonat übertroffen. Bankvolkswirte hatten dagegen mit einer Stagnation gerechnet. Die Erwartung für das kommende halbe Jahr verbesserten sich deutlich, die Bewertung der aktuellen Lage verschlechterte sich jedoch. MÜNCHEN - Die Stimmung in den deutschen Unternehmen ist im November abermals auf ein Rekordhoch gestiegen. (Wirtschaft, 24.11.2017 - 10:09) weiterlesen...

Immobilienboom treibt Neugeschäft am Bau auf Hoch seit 1999. Im September verzeichnete die Branche das stärkste Neugeschäft seit 18 Jahren, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. WIESBADEN - Die niedrigen Zinsen und die starke Nachfrage nach Immobilien bescheren dem Bauhauptgewerbe Rekorde. (Boerse, 24.11.2017 - 09:49) weiterlesen...

Belgien: Geschäftsklima hellt sich überraschend stark auf. Der Indikator sei zum Vormonat von 0,5 Punkte auf 1,6 Punkte gestiegen, teilte die belgische Notenbank (BNB) am Donnerstag in Brüssel mit. Das ist der höchste Wert seit April 2011. Volkswirte hatten nur eine Aufhellung auf 0,8 Punkte erwartet. BRÜSSEL - In Belgien hat sich das Geschäftsklima im November überraschend stark verbessert. (Wirtschaft, 23.11.2017 - 15:17) weiterlesen...

GESAMT-ROUNDUP: Deutsche Wirtschaft unter Volldampf - 'Erfolgsstory geht weiter'. Nach einem starken dritten Quartal steuert Europas größte Volkswirtschaft 2017 auf das höchste Wachstum seit sechs Jahren zu - ungeachtet der politischen Turbulenzen in Berlin. Angetrieben vom Exportboom und von steigenden Investitionen vieler Unternehmen stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im dritten Quartal um 0,8 Prozent gegenüber dem Vorquartal, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. WIESBADEN/FRANKFURT - Die deutsche Wirtschaft geht mit Tempo in den Jahresendspurt. (Wirtschaft, 23.11.2017 - 14:45) weiterlesen...