Spanien, Italien

WASHINGTON - Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat sich zuversichtlich zur wirtschaftlichen Entwicklung in Europa geäußert.

13.11.2017 - 10:02:25

IWF: Wirtschaftliche Erholung in Europa verstärkt sich. "Die europäische Erholung hat sich verstärkt und merklich verbreitert", schreibt der IWF in seinem am Montag veröffentlichten regionalen Ausblick für Europa. Das Wachstum in Europa liefere einen großen Beitrag zum globalen Wirtschaftswachstum. Der Ausblick des Währungsfonds bezieht sich auf den gesamte Kontinent, also nicht nur auf die Länder der EU. Als Schwellenländer sieht der IWF Länder wie Ungarn, Polen, Russland und die Türkei.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Deutschland sagt faire Kontrollen für Fluggäste aus Griechenland zu. Wenn Kontrollen zur Abwehr von illegaler Migration notwendig seien, würden diese ab sofort nur noch im sogenannten Schengenbereich durchgeführt, erklärte eine Sprecherin der EU-Kommission nach einem Treffen mit deutschen und griechischen Vertretern am Donnerstag in Brüssel. BRÜSSEL/BERLIN - Deutschland hat sich nach Angaben der EU-Kommission dazu verpflichtet, aus Griechenland kommende Passagiere nicht mehr in gesonderten Flughafenbereichen zu kontrollieren. (Boerse, 23.11.2017 - 18:59) weiterlesen...

Europa Schluss: Freundlich dank starker Wirtschaftsdaten. Die Wirtschaftsdaten stützten jedoch auch den Eurokurs , was sich wiederum als Bremsklotz für die Aktienbörsen erwies. Ein starker Euro verteuert tendenziell die Produkte europäischer Unternehmen für Käufer außerhalb des Währungsraums. Der Handel war mangels Impulsen von US-Anlegern insgesamt ruhig und umsatzarm. Die Wall Street blieb wegen des "Thanksgiving"-Feiertags geschlossen und handelt am Freitag nur verkürzt. PARIS/LONDON - Die wichtigsten europäischen Aktienmärkte haben am Donnerstag von äußerst positiven Konjunkturdaten profitiert und überwiegend mit moderaten Gewinnen geschlossen. (Boerse, 23.11.2017 - 18:29) weiterlesen...

Aktien Europa Schluss: Freundlich dank guten Wirtschaftsdaten. Die Wirtschaftsdaten stützten jedoch auch den Eurokurs , was sich wiederum als Bremsklotz für die Aktienbörsen erwies. Ein starker Euro verteuert tendenziell die Produkte europäischer Unternehmen für Käufer außerhalb des Währungsraums. Der Handel war mangels Impulsen von US-Anlegern insgesamt ruhig und umsatzarm. Die Wall Street blieb wegen des "Thanksgiving"-Feiertags geschlossen und handelt am Freitag nur verkürzt. PARIS/LONDON - Die wichtigsten europäischen Aktienmärkte haben am Donnerstag von positiven Konjunkturdaten profitiert und überwiegend mit moderaten Gewinnen geschlossen. (Boerse, 23.11.2017 - 18:03) weiterlesen...

Konzernvorstände fordern höhere EU-Forschungsausgaben. Insgesamt 28 Vorstände sprachen in einem am Donnerstag veröffentlichten Brief von "einer einmaligen Gelegenheit", den EU-Haushalt für Forschung und Innovation aufzustocken. Damit könne "das Innovationsdefizit in Europa überwunden" werden, sagte Markus Beyrer, Generaldirektor des Unternehmerverbands BusinessEurope, zur Begründung. BRÜSSEL - Europäische Konzerne fordern gemeinsam eine Erhöhung des EU-Forschungsetats, darunter deutsche Unternehmen wie BASF , Bayer oder Bosch. (Wirtschaft, 23.11.2017 - 17:19) weiterlesen...

Lebenserwartung in Deutschland kürzer als in Spanien oder Italien. Die Bundesrepublik kommt damit im Vergleich der Gesundheitssysteme nur auf Platz 18 der 28 EU-Länder. Dies geht aus einem am Donnerstag veröffentlichten Länderbericht der EU-Kommission hervor. Eine Rolle spielen demzufolge beeinflussbare Risiken wie Alkohol, Rauchen und Fettleibigkeit. Gleichzeitig gibt Deutschland besonders viel Geld für Gesundheit aus. BRÜSSEL - Die Lebenserwartung in Deutschland steigt langsamer als in anderen EU-Staaten und ist deutlich kürzer als etwa in Spanien oder Italien. (Boerse, 23.11.2017 - 17:18) weiterlesen...

Devisen: Eurokurs gestiegen - EZB-Referenzkurs: 1,1848 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1848 (Mittwoch: 1,1749) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8440 (0,8511) Euro. FRANKFURT - Der Kurs des Euro ist am Donnerstag gestiegen. (Wirtschaft, 23.11.2017 - 16:11) weiterlesen...