Regierungen, Nahost

TEHERAN / BERLIN - Nach dem Wahlsieg von Präsident Hassan Ruhani im Iran sehen Vertreter der deutschen Wirtschaft weiterhin Chancen auf Geschäfte in dem Land.

20.05.2017 - 18:53:23

DIHK zu Irangeschäft: Ruhanis Wahlsieg 'ein hoffnungsvolles Zeichen'. "Aus Sicht der deutschen Wirtschaft ist das ein hoffnungsvolles Zeichen", sagte der Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Volker Treier. Die deutschen Exporte seien 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 25 Prozent auf rund 2,5 Milliarden Euro gestiegen.

"Das Wahlergebnis ermutigt zu mehr Handel mit dem Iran und mehr Investitionen im Land", teilte Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie, am Samstag mit.

Amtsinhaber Ruhani hat nach Angaben des iranischen Innenministeriums die Präsidentenwahl gewonnen. Bei der Wahl ging es um den künftigen Kurs des Gottesstaates: Ruhani steht für die Öffnung des Landes, der Spitzenkandidat des Klerus, Ebrahim Raeissi, für eine Abschottung.

Der Wahlsieg Ruhanis ermögliche "eine weitere Einbindung des Irans in die Weltwirtschaft", sagte Gregor Wolf vom Außenhandelsverband BGA. Nach dem Atomabkommen hätten sich die Geschäfte mit dem Iran gut entwickelt. Bei vielen Unternehmen sei aber auch "eine große Ernüchterung eingetreten". Es sei zum Beispiel nach wie vor schwierig, Geschäfte im Iran zu finanzieren, sagte Wolf.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

London will Handelsverträge in Brexit-Übergangsphase abschließen. Die Verträge sollten dann aber erst nach diesem Zeitraum in Kraft treten, kündigte Premierministerin Theresa May am Montag in London an. Die EU hat bislang ausgeschlossen, dass Großbritannien während der Übergangsphase solche Handelverträge machen kann. LONDON - Großbritannien will bereits in der etwa zweijährigen Übergangsphase nach dem Brexit Handelsverträge mit Nicht-EU-Ländern abschließen. (Wirtschaft, 18.12.2017 - 11:52) weiterlesen...

Trump legt Sicherheitsstrategie vor - starke Betonung auf Wirtschaft. Diese Bereiche würden in dem Dokument deutlich stärker betont als unter früheren Präsidenten, sagte ein hoher Regierungsbeamter am Sonntag. Anders als sein demokratischer Vorgänger Barack Obama identifiziert Trump Klimawandel nicht als Bedrohung für die nationale Sicherheit. In dem Strategiepapier wird den Angaben zufolge aber die Bedeutung des Umweltschutzes betont. WASHINGTON - Heimatschutz, Grenzsicherheit sowie Sicherheit durch wirtschaftliche Stärke und Wettbewerbsfähigkeit sind zentrale Punkte der nationalen Sicherheitsstrategie von US-Präsident Donald Trump, die er an diesem Montag (20 Uhr MEZ) in einer Rede vorstellen will. (Wirtschaft, 18.12.2017 - 11:27) weiterlesen...

KORREKTUR 2/ROUNDUP/Ausbildung: Trübe Aussichten ohne deutschen Pass. Im letzten Satz des zweiten Absatzes wurde korrigiert: 2015/2016. (Im ersten Absatz wurde klargestellt, dass in der Studie die seit 2015 nach Deutschland zugezogenen Schutz- und Asylsuchenden noch nicht berücksichtigt sind. (Wirtschaft, 18.12.2017 - 10:58) weiterlesen...

Hacker zeigt Probleme bei Ladekarten für Stromtankstellen auf. Die Ladekarten für die Stromtankstellen könnten mit einfachen Mitteln manipuliert werden, sagte Mathias Dalheimer vom Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) in Kaiserslautern der Deutschen Presse-Agentur. Dalheimer stellt seine Erkenntnisse in der nächsten Woche auf dem Kongress des Chaos Computer Clubs (CCC) in Leipzig vor. KAISERSLAUTERN - Bei der Technik für das Laden von Elektroautos gibt es nach Angaben eines Experten erhebliche Sicherheitsprobleme, die massiven Missbrauch ermöglichen. (Boerse, 18.12.2017 - 09:11) weiterlesen...

Forderungen nach Bitcoin-Regulierung werden lauter. "Ich rate zu Vorsorge", sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Montag). "Die Staaten und die Notenbanken sollten sich dringend Gedanken über eine Regulierung machen." Der Verwaltungsratspräsident der Schweizer Großbank UBS , Axel Weber, sieht die Währung als nicht werthaltig an. Um Kleinanleger zu schützen, sollten die Regulierer einschreiten, sagte er der "NZZ am Sonntag". Die Regierung von Südkorea ist zumindest mit Besteuerungsplänen schon einen Schritt weiter. ZÜRICH/SEOUL/OSNABRÜCK - Angesichts des Booms beim Bitcoin rufen Wirtschafts-Fachleute die Staaten verstärkt zu einer Kontrolle der Digitalwährung auf. (Wirtschaft, 18.12.2017 - 08:55) weiterlesen...

KORREKTUR/ROUNDUP/Ausbildung: Trübe Aussichten für Ausländer ohne deutschen Pass. und 5. Absatz wurde jeweils die Jahresangabe "2016" in "2015" geändert. (Im 2. (Wirtschaft, 18.12.2017 - 08:27) weiterlesen...