Russland, Volkswirtschaft

Russische Notenbank bereitet Märkte auf weitere Zinssenkung vor

20.04.2017 - 14:22:24

Russische Notenbank bereitet Märkte auf weitere Zinssenkung vor. MOSKAU - Die russische Zentralbank hat den Finanzmärkten eine weitere Zinssenkung signalisiert. Die jüngste Entwicklung der Inflation öffne Raum für eine Senkung bereits im April, sagte die Notenbankgouverneurin Elvira Nabiullin am Donnerstag in Moskau. Bei der Zinsentscheidung am 28. April könnte sich die Diskussion demnach um eine Zinssenkung um 0,25 oder 0,50 Prozentpunkte drehen.

In Russland lag die Teuerung im März nur knapp über dem von der Notenbank angepeilten Inflationsziel von vier Prozent. Bereits bei der vorangegangenen Zinssenkung am 24. März um 0,25 Prozentpunkte auf 9,75 Prozent hatte die Zentralbank die geldpolitische Maßnahme durch einen ähnlichen Hinweis vorbereitet.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Erste Teilgenehmigung für Gaspipeline Nord Stream 2. Das Bergamt Stralsund erteilte eine erste Teilgenehmigung für den Bau der Trasse. Wie aus dem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden und erst jetzt öffentlich gewordenen Dokument hervorgeht, bezieht sich die bergbaurechtliche Genehmigung auf die Errichtung der Pipeline im Ostseebereich des deutschen Festlandsockels. STRALSUND/ZUG - Im deutschen Genehmigungsverfahren für den Bau der umstrittenen Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 2 hat das Projekt eine erste Hürde genommen. (Boerse, 12.12.2017 - 06:33) weiterlesen...

Erste Teilgenehmigung für Gaspipeline Nord Stream 2. STRALSUND/ZUG - Im deutschen Genehmigungsverfahren für den Bau der umstrittenen Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 2 hat das Projekt eine erste Hürde genommen. Das Bergamt Stralsund erteilte eine erste Teilgenehmigung für den Bau der Trasse. Wie aus dem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden und erst jetzt öffentlich gewordenen Dokument hervorgeht, bezieht sich die bergbaurechtliche Genehmigung auf die Errichtung der Pipeline im Ostseebereich des deutschen Festlandsockels. Das Energieministerium Mecklenburg-Vorpommern als übergeordnete Behörde des Bergamtes bestätigte, dass die Teilgenehmigung bereits am 2. November ergangen sei. Ein Sprecher der Gazprom-Tochter Nord Stream 2 bezeichnete die Erlaubnis als "einen ersten Schritt" in Richtung deutscher Gesamtgenehmigung. Erste Teilgenehmigung für Gaspipeline Nord Stream 2 (Boerse, 12.12.2017 - 05:47) weiterlesen...

Aktien Osteuropa Schluss: Überwiegend Verluste - Moskau aber klar im Plus. Insbesondere in Budapest hingegen ging es mit den Notierungen am Montag deutlich nach unten. BUDAPEST/WARSCHAU/PRAG/MOSKAU - An den wichtigsten osteuropäischen Börsen hat sich zu Wochenbeginn lediglich der Moskauer Aktienmarkt dem negativen Trend entzogen und deutlich zugelegt. (Boerse, 11.12.2017 - 19:27) weiterlesen...

Aktien Osteuropa Schluss: Überwiegend im Plus - Verluste nur in Budapest. Während die Börsen in Prag und Warschau in einem freundlichen europaweiten Umfeld an ihre leichten Kursgewinne vom Vortag anknüpften, beendete der Moskauer Leitindex RTSI den Tag prozentual unverändert bei 1119,54 Punkten. Einzig in Budapest ging der Handel schwächer zu Ende. BUDAPEST/WARSCHAU/PRAG/MOSKAU - Die wichtigsten osteuropäischen Aktienmärkte haben sich am Freitag weitgehend positiv entwickelt. (Boerse, 08.12.2017 - 19:20) weiterlesen...

WDH/ROUNDUP: BASF-Öltochter Wintershall soll Dea schlucken - Börsengang geplant (überflüssiger Buchstabe entfernt) (Boerse, 07.12.2017 - 20:56) weiterlesen...

BASF-Tochter Wintershall soll Mehrheit an Dea übernehmen - Partner einig. Der Ludwigshafener Chemiekonzern und der Dea-Eigner LetterOne des russischen Milliardärs Mikhail Fridmann haben eine Absichtserklärung über den Zusammenschluss der beiden Öl- und Gasfirmen unterzeichnet, wie BASF am Donnerstagabend mitteilte. Das fusionierte Unternehmen soll unter dem Namen Wintershall Dea auftreten. BASF soll mit 67 Prozent die Mehrheit der Anteile halten, LetterOne den Rest. LUDWIGSHAFEN/HAMBURG/KASSEL - Die Übernahme der früheren RWE-Sparte Dea durch den Chemiekonzern BASF geht auf die Zielgerade. (Boerse, 07.12.2017 - 20:25) weiterlesen...