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Weitere Meldungen

USA: Inflation legt wie erwartet zu. Die Verbraucherpreise erhöhten sich zum Vorjahresmonat um 2,2 Prozent, wie das US-Arbeitsministerium am Mittwoch mitteilte. Volkswirte hatten mit dieser Rate gerechnet. Im Oktober hatte die Inflation bei 2,0 Prozent gelegen. WASHINGTON - In den USA hat der Preisauftrieb im November wie erwartet zugelegt. (Wirtschaft, 13.12.2017 - 14:51) weiterlesen...

EU verzeichnet Beschäftigungsrekord. Nach Schätzungen des europäischen Statistikamtes Eurostat waren im dritten Quartal dieses Jahres insgesamt 236,3 Millionen Männer und Frauen erwerbstätig. Dies sei der höchste Wert, der jemals verzeichnet wurde, teilte die Behörde am Mittwoch mit. LUXEMBURG - Die Zahl der Beschäftigten in der EU ist auf ein Rekordhoch gestiegen. (Wirtschaft, 13.12.2017 - 14:27) weiterlesen...

Deutsche Inflation zieht etwas an - Energie im November teurer. Gegenüber dem Vorjahresmonat kletterten die Verbraucherpreise um 1,8 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Im Oktober hatte die Rate bei 1,6 Prozent gelegen. Im Monatsvergleich stieg das Preisniveau im November um 0,3 Prozent. Die Statistiker bestätigten damit vorläufige Zahlen. WIESBADEN - Getrieben von höheren Energie- und Nahrungsmittelpreisen hat die Inflation in Deutschland im November etwas angezogen. (Wirtschaft, 13.12.2017 - 11:51) weiterlesen...

DIW: Aufschwung in Deutschland gewinnt an Breite. Neben dem privaten Konsum und der Exportstärke nehmen auch die Investitionen der Unternehmen zu. Die Beschäftigung steigt weiter, die Einkommen der Arbeitnehmer ziehen an. Das sind Kernpunkte einer am Mittwoch in Berlin vorgelegten aktuellen Prognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Deutschland sei auf dem Weg in die Hochkonjunktur, sagte DIW-Chef Marcel Fratzscher. BERLIN - Der wirtschaftliche Aufschwung in Deutschland hält aus Sicht des Wirtschaftsforschungsinstituts DIW an und gewinnt an Breite. (Wirtschaft, 13.12.2017 - 11:14) weiterlesen...

Eurozone: Industrieproduktion steigt leicht. Wie das Statistikamt Eurostat am Mittwoch mitteilte, lag die Herstellung 0,2 Prozent höher als im Vormonat. Analysten hatten dagegen mit einer Stagnation gerechnet. Der Rückgang im Vormonat wurde von 0,6 auf 0,5 Prozent korrigiert. Im Jahresvergleich stieg die Produktion im Oktober um 3,7 Prozent. Auch das lag über den Erwartungen. LUXEMBURG - Die Industrieunternehmen des Euroraums haben ihre Produktion im Oktober leicht ausgeweitet. (Wirtschaft, 13.12.2017 - 11:02) weiterlesen...

Großbritannien: Beschäftigung fällt - Löhne steigen stärker. Es wurden so viele Jobs gestrichen wie letztmalig vor etwa zweieinhalb Jahren. Nach Daten des Statistikamts ONS vom Mittwoch fiel die Beschäftigung in den drei Monaten bis Oktober um 56 000 Stellen. Das ist der deutlichste Abbau seit Mai 2015. Allerdings wurde ein Stellenabbau erwartet, wenngleich in etwas geringerer Größenordnung von 40 000 Jobs. LONDON - Die Lage am britischen Arbeitsmarkt hat sich im Oktober etwas eingetrübt. (Wirtschaft, 13.12.2017 - 10:56) weiterlesen...