Spanien, Italien

ROM - Der Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB) hat jüngste Spekulationen auf eine absehbar straffere Geldpolitik nicht zusätzlich befeuert.

04.07.2017 - 15:19:24

EZB-Chefvolkswirt Praet: 'Unsere Mission ist noch nicht erfüllt'. Im Gegenteil: "Unsere Mission ist noch nicht erfüllt", sagte der Belgier Peter Praet am Dienstag in Rom. Die EZB brauche Ausdauer und Geduld in ihrer aktuellen Geldpolitik. Die Inflation werde in Richtung des Zielwerts der EZB steigen, allerdings nur schrittweise, schränkte Praet ein. Der unterliegende Preisauftrieb, Experten sprechen auch von Kerninflation, sei nach wie vor gedämpft.

Mit seinen Aussagen bekräftigte Praet Äußerungen von EZB-Präsident Mario Draghi, die vergangene Woche Spekulationen auf eine absehbar straffere Geldpolitik ausgelöst hatten. Draghi hatte sich sehr ausführlich mit der Inflationsentwicklung beschäftigt. Er war zu dem Ergebnis gekommen, dass die Teuerung vor allem durch temporäre Faktoren wie den Ölpreisverfall gedämpft werde und früher oder später wieder steigen dürfte. Diese Feststellung hatte den Euro erheblich beflügelt und die Kapitalmarktzinsen über Europa hinaus steigen lassen. Die schwache Teuerung war ein Hauptgrund für die außergewöhnlich lockere Geldpolitik der EZB.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

EU startet nächste Brexit-Phase. Der EU-Gipfel in Brüssel gab am Freitag das Startsignal für die zweite Phase der Gespräche. Diese werde allerdings noch schwieriger als die erste, sagte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. BRÜSSEL - Die Europäische Union hat die Ausweitung der Brexit-Verhandlungen gebilligt, um bis Herbst 2018 einen Vertrag über den Austritt Großbritanniens unter Dach und Fach zu bringen. (Wirtschaft, 15.12.2017 - 12:38) weiterlesen...

EU startet zweite Phase der Brexit-Verhandlungen. Beim EU-Gipfel am Freitag stellten die 27 verbleibenden Länder offiziell fest, dass es in den bisherigen Gesprächen ausreichenden Fortschritt gegeben habe. BRÜSSEL - Die Europäische Union hat die zweite Phase der Brexit-Verhandlungen gestartet. (Wirtschaft, 15.12.2017 - 12:31) weiterlesen...

Aktien Europa: Von Euphorie keine Spur. Der EuroStoxx 50 trat mit minus 0,03 Prozent auf der Stelle. PARIS/LONDON - An Europas Börsen herrscht am Freitag weiterhin gedämpfte Stimmung. (Boerse, 15.12.2017 - 11:51) weiterlesen...

EU erwartet schwierige nächste Etappe beim Brexit. "Die zweite Phase ist wesentlich schwieriger als die erste - und die erste war sehr schwer", sagte Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker am Freitag beim EU-Gipfel in Brüssel. BRÜSSEL - Die Europäische Union erwartet noch große Schwierigkeiten bei den Brexit-Verhandlungen und drängt Großbritannien zu einer klaren Linie. (Wirtschaft, 15.12.2017 - 11:11) weiterlesen...

H&M kündigt nach schwachem Quartal Schließungen an - Aktie bricht ein. Dabei lief insbesondere das Geschäft in den Läden schlecht - die Kunden blieben weg. Als Reaktion darauf kündigte der schwedische Konzern an, Filialen schließen zu wollen. Zudem soll die Produktpalette überarbeitet werden. Die Aktie brach am Freitag zu Handelsbeginn um 12 Prozent ein - der stärkste Absturz sei neun Jahren. STOCKHOLM - Flaute bei Hennes & Mauritz (H&M) (H&M): Der Modehändler hat im Schlussquartal herbe Einbußen hinnehmen müssen und schnitt deutlich schlechter ab als erwartet. (Boerse, 15.12.2017 - 10:26) weiterlesen...

AKTIE IM FOKUS: Airbus reagieren kaum auf erwarteten Chefwechsel. Der Luftfahrtkonzern bereitet einen personellen Neuanfang vor: Der deutsche Konzernchef Tom Enders gibt seinen Job laut einer Mitteilung im Frühjahr 2019 ab. Die Nummer zwei des Konzerns, der Franzose Fabrice Brégier, wird im Februar 2018 zurücktreten. "Für die 2020er-Jahre brauchen wir frische Kräfte", sagte Enders. FRANKFURT - Airbus-Aktien sind am Freitagvormittag mit leichten Gewinnen von 0,2 Prozent recht unauffällig gewesen. (Boerse, 15.12.2017 - 10:19) weiterlesen...