Indikatoren, USA

PHILADELPHIA - In den USA hat sich das Geschäftsklima in der Region Philadelphia im Februar überraschend weiter verbessert.

16.02.2017 - 17:03:37

USA: Philly-Fed-Index steigt überraschend weiter. Der Index der regionalen Notenbank (Philly-Fed-Index) sei im Monatsvergleich um 19,7 Punkte auf 43,3 Punkte gestiegen, teilte die Zentralbank am Donnerstag mit. Damit erreichte der Indikator einen mehrjährigen Höchststand.

PHILADELPHIA - In den USA hat sich das Geschäftsklima in der Region Philadelphia im Februar überraschend weiter verbessert. Der Index der regionalen Notenbank (Philly-Fed-Index) sei im Monatsvergleich um 19,7 Punkte auf 43,3 Punkte gestiegen, teilte die Zentralbank am Donnerstag mit. Damit erreichte der Indikator einen mehrjährigen Höchststand.

USA: Baubeginne überraschend gesunken

WASHINGTON - In den USA hat sich die Entwicklung der Neubauten im Januar überraschend schwach gezeigt. Die Zahl der Baubeginne sei im Monatsvergleich um 2,6 Prozent gefallen, teilte das US-Handelsministerium am Donnerstag mit. Volkswirte hatten mit einer Stagnation gerechnet.

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe steigen schwächer als erwartet

WASHINGTON - In den USA ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche weniger stark als erwartet gestiegen. Sie habe um 5000 auf 239 000 Anträge zugelegt, teilte das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mit. Analysten hatten einen Anstieg auf 245 000 Anträge erwartet. Im Schnitt der vergangenen vier Wochen sind die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe um 500 auf 245 250 gestiegen.

EZB: Lockere Geldpolitik weiter notwendig

FRANKFURT - Die Europäische Zentralbank (EZB) sieht sich beim Kampf gegen die zu niedrige Inflation noch nicht am Ziel. Bei der jüngsten Zinssitzung hätten die Mitglieder des geldpolitischen Rates weitgehend darin übereingestimmt, die lockere Geldpolitik beizubehalten, hieß es in dem am Donnerstag veröffentlichten Protokoll der Sitzung. Eine Änderung des geldpolitischen Kurses würde bedeuten, die jüngste ermutigende Entwicklung bei der Entwicklung der Verbraucherpreise in Richtung der von der EZB angepeilten Zielmarke aufs Spiel zu setzen.

ROUNDUP/Schäuble: Aus für 'Cum-Ex'-Aktiendeals war 'außergewöhnlich komplex'

BERLIN - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat Vorwürfe zurückgewiesen, umstrittene Aktiengeschäfte zulasten der Staatskassen zu spät per Gesetz gestoppt zu haben. Es habe keine Verzögerungen gegeben, sagte Schäuble am Donnerstag vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestages in Berlin.

ROUNDUP: Kauder besteht auf IWF-Beteiligung bei Griechenland-Hilfen

BERLIN - Die Union im Bundestag beharrt auf einer weiteren Beteiligung des Internationalen Währungsfonds (IWF) an den Griechenland-Hilfen. Der Vorsitzende der Unionsfraktion, Volker Kauder (CDU), warnte, die Regierung in Athen solle sich nicht täuschen. "Wir bestehen auf den Zusagen. Und der Internationale Währungsfonds (IWF) muss an Bord bleiben. Sonst können wir keine weiteren Hilfen genehmigen", sagte er dem Magazin "Focus".

Kauder besteht auf IWF-Beteiligung bei Griechenland-Hilfen

BERLIN - Der Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Volker Kauder (CDU), besteht auf einer weiteren Beteiligung des Internationale Währungsfonds (IWF) an den Griechenland-Hilfen. Die Regierung in Athen solle sich nicht täuschen, sagte Kauder dem Magazin "Focus": "Wir bestehen auf den Zusagen. Und der Internationale Währungsfonds (IWF) muss an Bord bleiben. Sonst können wir keine weiteren Hilfen genehmigen."

Schäuble und neuer US-Finanzminister wollen kooperieren

BERLIN - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und sein neuer US-Amtskollege Steven Mnuchin wollen auf internationaler Ebene kooperieren. In einem Telefonat hätten beide Minister bekräftigt, "dass sie großes Interesse an einer konstruktiven Zusammenarbeit haben", sagte Schäubles Sprecherin Friederike von Tiesenhausen am Donnerstag auf Anfrage. Mnuchin habe seine Teilnahme am Treffen der Finanzminister und Notenbankchefs der führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) im März in Baden-Baden zugesagt.

Schäuble mahnt Länder: Kompromiss zu Finanzpakt nicht aufschnüren

BERLIN - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat die Länder aufgefordert, die Vereinbarungen zur Neuordnung der Finanzbeziehungen ab dem Jahr 2020 nicht wieder in Frage zu stellen. Das umfangreiche Gesetzespaket spiegele einen nach schwierigen Verhandlungen erzielten Kompromiss wider, sagte Schäuble am Donnerstag in Berlin bei der ersten Beratung des Bundestages über die Gesetzespläne. Die Bundesländer sollten nicht versuchen, das mühsam erzielte Kompromisspaket wieder aufzuschnüren: "Ich werbe im Interesse des Gesamtpaketes ausdrücklich darum."

Schäuble: Aus für 'Cum-Ex'-Aktiendeals war 'außergewöhnlich komplex'

BERLIN - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat Vorwürfe zurückgewiesen, umstrittene Aktiengeschäfte zulasten der Staatskassen zu spät per Gesetz gestoppt zu haben. Er habe sich wenige Monate nach seiner Amtsübernahme Ende Oktober 2009 mit den sogenannten "Cum-Ex"-Konstrukten und den bis dato unzureichenden gesetzlichen Regelungen befasst und dann im Sommer 2010 eine Systemumstellung eingeleitet, sagte Schäuble am Donnerstag vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestages in Berlin. Er habe alles unternommen, um den Missbrauch zu unterbinden.

EZB macht mehr Gewinn - Zinserträge aus Anleihekäufen steigen

FRANKFURT - Die Europäische Zentralbank (EZB) hat im Jahr 2016 mehr Gewinn gemacht. Der Nettogewinn stieg von 1,08 Milliarden Euro im Jahr 2015 auf 1,19 Milliarden Euro im vergangenen Jahr, wie die Notenbank am Donnerstag in Frankfurt mitteilte. Vor allem die Zinserträge aus dem Anleihekaufprogramm und die Erträge aus Fremdwährungsreserven sind für den Gewinnanstieg verantwortlich.

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Weniger Wohnungen in Deutschland genehmigt. Die Zahl der Baugenehmigungen sank um fast 20 000 oder 7,0 Prozent auf knapp 257 000, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden berichtete. In knapp 226 000 Fällen ging es dabei um Neubauten (minus 4,8 Prozent). WIESBADEN - Trotz hoher Nachfrage in den Ballungsgebieten wurden in Deutschland in den ersten drei Quartalen deutlich weniger Wohnungen genehmigt als im gleichen Vorjahreszeitraum. (Wirtschaft, 17.11.2017 - 11:53) weiterlesen...

Eurozone: Rekordüberschuss in Leistungsbilanz. Nach Zahlen der Europäischen Zentralbank (EZB) vom Freitag legte der Überschuss bereinigt auf 37,8 Milliarden Euro zu. Dies ist der dritte Anstieg in Folge und der höchste Überschuss seit Entstehung der Eurozone. Im Monat zuvor hatte der Überschuss bei revidiert 34,5 (zunächst 33,3) Milliarden Euro gelegen. FRANKFURT - Der Überschuss in der Leistungsbilanz der Eurozone ist im September weiter gestiegen und hat ein Rekordhoch erreicht. (Wirtschaft, 17.11.2017 - 10:40) weiterlesen...

ROUNDUP/ILO: Ziel der Abschaffung schwerer Kinderarbeit nicht erreicht. Die am Donnerstag (Ortszeit) verabschiedete Abschlusserklärung der IV. Weltkonferenz zur nachhaltigen Beseitigung der Kinderarbeit bedauerte, dass das für 2016 angesetzte Ziel der Abschaffung der schwersten Formen der Kinderarbeit nicht erreicht worden sei und der Abbau der Kinderarbeit in den vergangenen Jahren langsamer geworden sei. Deshalb sei eine stärkere internationale Kooperation erforderlich, um das von der UNO angestrebte Ziel der Beseitigung der Kinderarbeit bis 2025 zu erreichen. BUENOS AIRES - Vertreter aus 193 Ländern haben sich in Buenos Aires zu einer Intensivierung des Kampfes gegen Kinderarbeit verpflichtet. (Wirtschaft, 17.11.2017 - 07:55) weiterlesen...

ILO: Abschaffung schwerer Kinderarbeit nicht erreicht. Die am Donnerstag (Ortszeit) verabschiedete Abschlusserklärung der IV. Weltkonferenz zur nachhaltigen Beseitigung der Kinderarbeit bedauerte indes, dass das für 2016 angesetzte Ziel der Abschaffung der schwersten Formen der Kinderarbeit nicht erreicht worden sei und der Abbau der Kinderarbeit allgemein langsamer geworden sei. Daher sei eine stärkere internationale Kooperation nötig, um das von der UNO angepeilte Ziel der Beseitigung der Kinderarbeit bis 2025 zu erreichen. BUENOS AIRES - Vertreter aus 193 Ländern haben sich in Buenos Aires zu einem verstärkten Kampf gegen Kinderarbeit verpflichtet. (Wirtschaft, 17.11.2017 - 07:39) weiterlesen...

USA: Industrieproduktion steigt stärker als erwartet. Sie habe im Vergleich zum Vormonat um 0,9 Prozent zugelegt, teilte die US-Notenbank Fed am Donnerstag in Washington mit. Analysten hatten lediglich einen Zuwachs um 0,5 Prozent erwartet. WASHINGTON - In den USA ist die Industrieproduktion im Oktober überraschend deutlich gestiegen. (Wirtschaft, 16.11.2017 - 17:07) weiterlesen...

USA: NAHB-Hausmarktindex steigt auf höchsten Stand seit März. Der NAHB-Hausmarktindex sei im Vergleich zum Vormonat um zwei Punkte auf 70 Punkte gestiegen, teilte die National Association of Home Builders (NAHB) am Donnerstag mit. Das ist der höchste Stand seit März, als der Indikator so hoch lag wie seit dem schweren Einbruch infolge der landesweiten Hypothekenkrise nicht mehr. Analysten hatten für November mit 67 Punkten gerechnet. WASHINGTON - Die Lage am US-Häusermarkt hat sich im November deutlich aufgehellt. (Wirtschaft, 16.11.2017 - 16:14) weiterlesen...