Konjunktur, China

Peking - Die Stimmung in den Chefetagen chinesischer Industriebetriebe ist schlechter als erwartet.

30.04.2017 - 10:42:24

Statistikamt in Peking - Stimmung in Chinas Industrie schlechter als erwartet. Der offizielle Einkaufsmanagerindex (PMI) im herstellenden Gewerbe lag im April nur bei 51,2 Punkten, wie das Statistikamt in Peking berichtete.

Im Vormonat hatte der wichtige Frühindikator für die zweitgrößte Volkswirtschaft noch bei 51,8 Punkten gelegen, so hoch wie seit fünf Jahren nicht mehr. Liegt der Indikator über der Grenze von 50 Punkten, ist von einer Expansion der Industrie auszugehen, darunter muss mit einer Kontraktion gerechnet werden.

Analysten hatten im April einen höheren Wert erwartet, weil die chinesische Wirtschaft im ersten Quartal mit 6,9 Prozent ein überraschend starkes Wachstum gezeigt hatte. Allerdings dürfte diese Geschwindigkeit nach allgemeiner Einschätzung nicht das ganze Jahr durchgehalten werden können.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Bitcoin stürzt unter 10 000 US-Dollar ab - Platzt jetzt die Blase?. Am Mittwoch fiel der Kurs auf wichtigen Handelsplattformen wie Bitfinex unter 10 000 US-Dollar. Diese Woche hat der Bitcoin mehr als ein Viertel seines Wertes verloren. Gegenüber dem Rekordhoch von Mitte Dezember bei knapp 20 000 Dollar hat sich der Wert sogar halbiert. Auch die Kurse vieler anderer Kryptowährungen stürzten ab, darunter die Bitcoin-Alternativen Ether und Ripple. Experten rätseln, ob sich die Digitalwährungen von ihrem Absturz noch einmal erholen oder ob die von vielen diagnostizierte Blase nun endgültig platzt. FRANKFURT - Der Wert der umstrittenen Digitalwährung Bitcoin stürzt immer weiter ab. (Wirtschaft, 17.01.2018 - 15:09) weiterlesen...

DAVOS/ROUNDUP/Umweltkrisen und Cyberattacken: WEF sieht Welt im Krisenmodus. Massive Umweltprobleme wie Wetterextreme und Artensterben sowie Cyberattacken, politische Krisen und wirtschaftliche Ungleichheit - die Welt heutzutage hat demnach an vielen Fronten zu kämpfen. "Wir haben zugelassen, dass Brüche entstehen, die Institutionen, Gesellschaften und die Umwelt schwächen - diese Brüche gilt es nun zu heilen", betonte WEF-Gründer Klaus Schwab am Mittwoch in einer Mitteilung. LONDON - Es ist ein gefährliches Bild, das der Risikobericht des Weltwirtschaftsforums (WEF) zeichnet. (Wirtschaft, 17.01.2018 - 10:34) weiterlesen...

Bitcoin stabilisiert sich nach 25-prozentigem Einbruch. Am Mittwochmorgen kostete ein Bitcoin auf der großen Handelsplattform Bitstamp etwa 11 300 US-Dollar. Am Dienstag war der Kurs um etwa 25 Prozent von rund 14 000 Dollar auf weniger als 11 000 Dollar eingebrochen. Auch viele andere Kryptowährungen verloren deutlich an Wert, darunter die zunehmend beliebten Bitcoin-Alternativen Ether und Ripple. FRANKFURT - Die umstrittene Digitalwährung Bitcoin hat sich am Mittwoch nach ihrem heftigen Absturz am Dienstag stabilisiert. (Wirtschaft, 17.01.2018 - 08:50) weiterlesen...

Chinas Bonitätswächter stufen Kreditwürdigkeit der USA ab. Die Bonitätsnote werde von "A-" auf "BBB+" gesenkt, teilte das Unternehmen Dagong am Dienstag in Peking mit. Zudem ist der Ausblick 'negativ' - es droht also eine weitere Abstufung. Die Fähigkeit der USA zur Refinanzierung der bestehenden Schulden schwinde seit Jahren immer weiter, heißt es in der Mitteilung. PEKING - Wegen der umstrittenen Steuerreform von US-Präsident Donald Trump hat eine der führenden chinesischen Ratingagenturen die Kreditwürdigkeit der USA herabgestuft. (Wirtschaft, 16.01.2018 - 14:48) weiterlesen...

Erneut heftiger Kurseinbruch beim Bitcoin - Kryptowährung unter 12 000 US-Dollar. Marktbeobachter sprachen von einer starken Verunsicherung der Anleger. Zeitweise rutschte der Kurs des Bitcoin auf wichtigen Handelsplattformen deutlich unter die Marke von 12 000 US-Dollar. Im Vormittagshandel erholten sich die Kurse wieder ein Stück weit und standen wieder über dieser Marke. In der vergangenen Nacht wurde der Bitcoin noch bei etwa 14 000 Dollar gehandelt. Starke Verluste gab es auch bei anderen Kryptowährungen wie Ether oder Ripple. FRANKFURT - Die umstrittene Digitalwährung Bitcoin hat am Dienstag erneut einen schweren Kurseinbruch verzeichnet. (Wirtschaft, 16.01.2018 - 10:02) weiterlesen...

Xi appelliert an Trump: Entspannung mit Nordkorea für Dialog nutzen. In einem Telefonat mit Trump sagte Xi, alle Seiten sollten sich gemeinsam bemühen, "den mühsam errungenen Schwung in der Beruhigung der Lage auf der koreanischen Halbinsel aufrechtzuerhalten und Bedingungen zu schaffen, um Gespräche wiederaufzunehmen", wie das Staatsfernsehen am Dienstag zitierte. PEKING - Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping hat an US-Präsident Donald Trump appelliert, die jüngste Entspannung mit Nordkorea für eine Wiederaufnahme der Gespräche mit Pjöngjang zu nutzen. (Wirtschaft, 16.01.2018 - 06:47) weiterlesen...