Regierungen, Deutschland

PARIS - Nach der absoluten Mehrheit für Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron bei der Parlamentswahl hat Regierungssprecher Christophe Castaner die klare Mehrheit begrüßt.

18.06.2017 - 21:18:23

Frankreichs Regierungsprecher: 'Franzosen haben ihre Wahl bestätigt'. "Die Franzosen haben ihre Wahl bestätigt", sagte Castaner am Sonntagabend. Zugleich beklagte er die schwache Wahlbeteiligung, die nach Hochrechnungen mit 43 Prozent einen neuen historischen Tiefpunkt erreichte.

Die Linkspartei und die nach Hochrechnungen mit 4 bis 8 Sitzen im Parlament vertretene Front National der Rechtspopulistin Marine Le Pen rief Castaner zur Verantwortung auf. Sie müssten die in der Nationalversammlung geltenden Regeln des Respekt und des Realitätssinns beachten.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Dobrindt bekräftigt Ablehnung von Bürgerversicherung. "Die Bürgerversicherung kennen wir aus der linken ideologischen Mottenkiste seit 20 Jahren", sagte Dobrindt den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (Freitag). "Sie hatte bisher keine Chance, auch nicht bei Rot-Grün. BERLIN - Kurz vor der Entscheidung der SPD-Führung über die Aufnahme von Sondierungsgesprächen mit der Union hat CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt Kernthemen der Sozialdemokraten erneut eine Absage erteilt. (Wirtschaft, 15.12.2017 - 06:47) weiterlesen...

Studie: VW unterstützte Diktatur in Brasilien. "Der Werkschutz überwachte oppositionelle Aktivitäten seiner Beschäftigten und erleichterte durch sein Verhalten die Verhaftung von mindestens sieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern", heißt es in einer nun in Brasilien vorgestellten Untersuchung des Historikers Christopher Kopper von der Universität Bielefeld. Der VW-Konzern hatte sie selbst in Auftrag gegeben, er will auf die damaligen Opfer zugehen. SAO PAULO - Eine unabhängige Studie wirft dem VW-Konzern Repressalien gegen Oppositionelle in seinen brasilianischen Fabriken während der Militärdiktatur (1964-85) vor. (Boerse, 15.12.2017 - 06:33) weiterlesen...

Luxemburgs Premierminister will Digitalwirtschaft nicht nach Umsatz besteuern. "Es ist wichtig, dass wir das Spiel der Globalisierung mit den gleichen Regeln spielen, die für alle gelten", sagte Bettel der Deutschen Presse-Agentur. Über die Besteuerung der Digitalwirtschaft nach Umsatz statt nach Gewinn müsse die 35 Mitglieder zählende Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) entscheiden. Auch die USA zählen zu den Mitgliedern. LUXEMBURG - Luxemburgs Premierminister Xavier Bettel lehnt eine Besteuerung des Umsatzes großer Internet-Unternehmen ab. (Wirtschaft, 15.12.2017 - 06:33) weiterlesen...

Hauptstadtflughafen BER erhält neuen Eröffnungstermin. Heute will sich der Aufsichtsrat nach mehreren geplatzten Eröffnungsterminen wieder auf ein Datum festlegen. Eine Inbetriebnahme vor 2020 gilt wegen ausstehender Arbeiten, Tests und Abnahmen im Terminal als unwahrscheinlich. Nach Medienberichten will Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup in der Sondersitzung vorschlagen, im Herbst 2020 mit dem BER an den Start zu gehen. Auch eine Eröffnung im Frühjahr 2021 war vorab im Gespräch. BERLIN - Das Warten auf den Start des neuen Hauptstadtflughafens dürfte noch mehrere Jahre dauern. (Boerse, 15.12.2017 - 06:32) weiterlesen...

Bundesbankchef gegen Brüsseler Idee für EU-Finanzminister. "Der Vorschlag der Kommission, einen europäischen Finanzminister zu schaffen, der zugleich Eurogruppenvorsitzender und Vizepräsident der Kommission ist, verspricht auch nicht mehr fiskalische Disziplin. Zu oft ist die Kommission in der Vergangenheit Kompromisse zu Lasten der Haushaltsdisziplin eingegangen", schrieb er in einem Beitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Freitag). Über Reformen zur Stärkung der Eurozone berät an diesem Freitag auch der Gipfel der EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel. FRANKFURT - Bundesbank-Präsident Jens Weidmann lehnt den Vorschlag der EU-Kommission ab, das Amt eines europäischen Finanzministers einzurichten. (Wirtschaft, 15.12.2017 - 06:01) weiterlesen...

EU-Gipfel berät über Brexit-Verhandlungen und Stärkung der Eurozone. Großbritanniens Premierministerin Theresa May wird an den Gesprächen am Freitag (ab 09.00 Uhr) nicht mehr teilnehmen, weil ihr Land die EU verlässt. BRÜSSEL - Am zweiten Tag des EU-Gipfels in Brüssel beraten Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre Kollegen über den Fortgang der Brexit-Verhandlungen und Reformen zur Stärkung der Eurozone. (Wirtschaft, 15.12.2017 - 05:47) weiterlesen...