Regierungen, Spanien

PARIS - Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron legt am Dienstag (15.00 Uhr) vor Studenten in der Pariser Sorbonne seine Reformpläne für die Europäische Union vor.

26.09.2017 - 05:43:25

Macron legt vor Studenten Reformpläne für Europa vor. Für die Eurozone plädiert der sozialliberale Staatschef auf mittlere Sicht für einen eigenen Haushalt mit Hunderten Milliarden Euro. In Deutschland und bei der EU-Kommission gibt es allerdings Bedenken gegen weitgehende Reformvorhaben. Macron hatte die französische Präsidenten-Stichwahl im Mai gegen die europafeindliche Rechtspopulistin Marine Le Pen gewonnen.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Konzernvorstände fordern höhere EU-Forschungsausgaben. Insgesamt 28 Vorstände sprachen in einem am Donnerstag veröffentlichten Brief von "einer einmaligen Gelegenheit", den EU-Haushalt für Forschung und Innovation aufzustocken. Damit könne "das Innovationsdefizit in Europa überwunden" werden, sagte Markus Beyrer, Generaldirektor des Unternehmerverbands BusinessEurope, zur Begründung. BRÜSSEL - Europäische Konzerne fordern gemeinsam eine Erhöhung des EU-Forschungsetats, darunter deutsche Unternehmen wie BASF , Bayer oder Bosch. (Wirtschaft, 23.11.2017 - 17:19) weiterlesen...

SPD-Chef Schulz und Siemens-Chef Kaeser streiten über Stellenabbau. Zugleich räumte er ein, dass die Politik in der Frage weitgehend machtlos sei. Die Streichung tausender hoch qualifizierter Jobs sei volkswirtschaftlich irrsinnig und verantwortungslos, sagte Schulz am Donnerstag vor rund 2000 Demonstranten, die sich am Tagungshotel der jährlichen Siemens-Betriebsräteversammlung in Berlin-Neukölln versammelt hatten. BERLIN/MÜNCHEN - SPD-Chef Martin Schulz hat den geplanten Stellenabbau bei Siemens erneut scharf kritisiert. (Boerse, 23.11.2017 - 16:31) weiterlesen...

IAEA-Chef verteidigt Atomdeal mit dem Iran - 'Kontrolle funktioniert'. Die Überwachung der Nuklearanlagen der Islamischen Republik funktioniere reibungs- und lückenlos, betonte IAEA-Chef Yukiya Amano am Donnerstag vor dem Gouverneursrat der UN-Organisation in Wien. "Die Behörde hatte Zugang zu allen Orten, die wir aufsuchen wollten", sagte Amano vor Vertretern aus 35 Staaten. WIEN - Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) hat dem Iran erneut die volle Umsetzung des Atom-Abkommens bescheinigt. (Wirtschaft, 23.11.2017 - 16:00) weiterlesen...

Kartellamt verbietet Four-Artists-Übernahme durch CTS Eventim. "CTS Eventim ist als Anbieter des mit Abstand größten Ticketsystems in Deutschland marktbeherrschend", sagte Bundeskartellamts-Präsident Andreas Mundt am Donnerstag in Bonn. Aus diesem Grund untersagte seine Behörde die Übernahme von "Four Artists". BONN/MÜNCHEN - Konzerte der Fantastischen Vier, Clueso, David Guetta und Andreas Bourani dürfen nach dem Willen des Bundeskartellamts nicht vom Tickethändler und Veranstalter CTS Eventim organisiert werden. (Boerse, 23.11.2017 - 15:59) weiterlesen...

Schulz zu Gespräch mit Steinmeier in Schloss Bellevue eingetroffen. Schulz wurde von seinem Vertrauten und Strategie-Chef Markus Engels begleitet. Steinmeier dürfte Schulz nach dem Jamaika-Scheitern an die staatspolitische Verantwortung der Sozialdemokraten und die Möglichkeit einer erneuten großen Koalition erinnern. BERLIN - Wegweisendes Gespräch in Schloss Bellevue: SPD-Chef Martin Schulz ist am Donnerstag zu seinem Treffen mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eingetroffen. (Wirtschaft, 23.11.2017 - 15:30) weiterlesen...

Steuer- und Abgabenlast in OECD-Ländern auf neuem Höchststand. Bürger und Unternehmen zahlten dort im Jahr 2016 nach vorläufigen Angaben durchschnittlich 34,3 Prozent der Wirtschaftskraft an Steuern und Abgaben. Das sei so viel wie noch nie seit Beginn der Statistik im Jahr 1965, teilte die OECD am Donnerstag mit. Die 35 Mitgliedsländer der Organisation sind überwiegend wohlhabende Industriestaaten. PARIS - Die Steuer- und Abgabenlast in den Ländern der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ist auf einen neuen Rekordwert gestiegen. (Wirtschaft, 23.11.2017 - 15:28) weiterlesen...