Indikatoren, Regierungen

PARIS - Frankreichs Regierungssprecher hat Gegner der von Präsident Emmanuel Macron geplanten Lockerung des Arbeitsrechts gewarnt, nicht aus Protest für Stillstand im Land zu sorgen.

23.05.2017 - 11:47:25

Französischer Regierungssprecher warnt Reformgegner vor Blockaden. "Aber man hat nicht das Recht, Frankreich zu blockieren, wenn man mit dieser oder jener Maßnahme nicht einverstanden ist", sagte Christophe Castaner am Dienstag im Sender France 2. Im vergangenen Jahr hatten heftige Proteste gegen eine Arbeitsmarktreform in Frankreich unter anderem Raffinerien lahmgelegt und Engpässe an Tankstellen ausgelöst.

Staatschef Macron empfing am Dienstagvormittag nacheinander die Chefs der großen Gewerkschaften CFDT und CGT. Später wollte er weitere Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände treffen. Die Lockerung des Arbeitsrechts ist ein zentraler Punkt im Programm Macrons, der Mitte des Monats sein Amt angetreten hatte. "Man muss diesen Dialog annehmen, aber die Gewerkschaften müssen auch die Notwendigkeit einsehen, Bewegung in veraltete Strukturen zu bringen", so Regierungssprecher Castaner.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

USA erheben Strafzölle auf spanische Oliven. Schwarze Oliven aus Spanien würden im Herkunftsland mit bis zu 7,24 Prozent subventioniert. "Auch befreundete Länder müssen sich an die Regeln halten", wird US-Handelsminister Wilbur Ross in einer Mitteilung seines Ministeriums zitiert. WASHINGTON - Die US-Regierung hat in ihrem Feldzug gegen angeblich unfaire Handelspraktiken im Ausland Strafzölle gegen Olivenimporte aus Spanien verhängt. (Wirtschaft, 22.11.2017 - 08:29) weiterlesen...

Wirtschaft warnt vor Hängepartie bei Regierungsbildung. "Aktuell geht es der deutschen Wirtschaft erfreulicherweise gut", sagte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Eric Schweitzer, dem "Handelsblatt" (Mittwoch). BERLIN - Die deutsche Wirtschaft hat vor einer zu langen Hängepartie bei der Regierungsbildung gewarnt. (Wirtschaft, 22.11.2017 - 08:14) weiterlesen...

Gericht entscheidet über Windkraftanlagen-Moratorium. KIEL - Kippt der Baustopp für neue Windkraftanlagen in Schleswig-Holstein? Das Verwaltungsgericht in Schleswig verhandelt am Mittwoch (9.30 Uhr) über fünf Klagen gegen das Moratorium. Es war ursprünglich bis zum 5. Juni 2017 befristet und wurde im April vom Landtag bis zum 30. September 2018 verlängert. Im Mittelpunkt stehe die Frage, ob die Verlängerung des Moratoriums - geregelt im ergänzten Paragrafen 18a des Landesplanungsgesetzes - verfassungsgemäß sei oder ein nicht vertretbarer Eingriff in das Recht auf Eigentum, erläuterte ein Gerichtssprecher. Gericht entscheidet über Windkraftanlagen-Moratorium (Boerse, 22.11.2017 - 06:32) weiterlesen...

Pixar-Gründer Lasseter nimmt Auszeit - Berichte über Belästigungen. In einer Mitteilung an die Studio-Mitarbeiter informierte der Mitbegründer der Trickschmiede Pixar über sein Sabbatical, wie mehrere US-Medien schrieben. LOS ANGELES - John Lasseter, Chef von Pixar und der Animationsstudios von Walt Disney , macht nach Medienberichten über sexuelle Belästigung eine sechsmonatige Berufspause. (Boerse, 22.11.2017 - 06:32) weiterlesen...

Uber verschwieg Daten-Diebstahl bei 50 Millionen Kunden. Das skandalgeschüttelte Start-up verschwieg aber den Vorfall und informierte die Öffentlichkeit erst am Dienstag. Es gehe um Namen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern von Nutzern rund um die Welt, erklärte Uber. SAN FRANCISCO - Dem Fahrdienst-Vermittler Uber sind bereits vor gut einem Jahr Daten von rund 50 Millionen Fahrgästen gestohlen worden. (Boerse, 22.11.2017 - 06:32) weiterlesen...

Studie: Kürzungen könnten Millionen neue Malaria-Fälle bringen. Hinzu kämen über 290 000 weitere Todesfälle. Bisher nimmt die Häufigkeit von Malaria-Fällen seit 2005 ab. LONDON - Dem Kampf gegen Malaria droht durch Kürzungen im US-Haushalt ein Dämpfer: 67 Millionen zusätzlicher Fälle könne es in den nächsten vier Jahren geben, weil das Budget der Malaria-Initiative des Präsidenten (PMI) 2018 um 44 Prozent knapper ausfallen soll, warnen Forscher aus London im Fachjournal "PLOS Medicine". (Boerse, 22.11.2017 - 06:21) weiterlesen...