Indikatoren, Deutschland

NÜRNBERG - Die Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht an diesem Mittwoch (9.55 Uhr) die Arbeitslosenzahlen für Dezember sowie das Gesamtjahr 2017.

03.01.2018 - 05:45:25

Bundesagentur gibt Arbeitslosenzahlen für Dezember bekannt. Von der Deutschen Presse-Agentur befragte Volkswirte rechnen im Zuge der beginnenden Winterarbeitslosigkeit mit leicht steigenden Arbeitslosenzahlen - und zwar um 45 000 auf rund 2,41 Millionen. Dies wären aber gut 150 000 weniger als vor einem Jahr.

Für das Gesamtjahr gehen die Fachleute von im Schnitt 2,53 Millionen Jobsuchern aus - das wären rund 160 000 weniger als im Jahresdurchschnitt 2017. Zugleich wäre es der stärkste jahresbezogene Rückgang seit dem Boomjahr 2011. Etwas gebremst hat den Rückgang im Jahr 2017 die wachsende Zahl arbeitsloser Flüchtlinge.

Für den leichten Anstieg im Dezember machen die Ökonomen im Wesentlichen Saisoneffekte verantwortlich. Noch immer ruht auf vielen Baustellen und anderen Außenberufen im Winter die Arbeit. Trotz des Angebots der Bundesagentur für Arbeit, Entlassungen mit der Zahlung von Kurzarbeitergeld zu verhindern, bauen manche Betriebe im Winter weiter einen Teil ihrer Belegschaften ab. Dies führt zu steigenden Arbeitslosenzahlen.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

USA: Empire-State-Index niedriger als erwartet. Der Empire-State-Index fiel um 1,9 Punkte auf 17,7 Zähler, wie die regionale Notenbank von New York am Dienstag mitteilte. Analysten hatten mit 19,0 Punkten gerechnet. NEW YORK - Die Stimmung in der Industrie im US-Bundesstaat New York ist im Januar schwächer als erwartet ausgefallen. (Wirtschaft, 16.01.2018 - 14:46) weiterlesen...

Inflation 2017 auf höchstem Stand seit fünf Jahren. Angefacht von höheren Energie- und Nahrungsmittelpreisen kletterte die Inflation auf 1,8 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag eine erste Schätzung bestätigte. Es war der höchste Stand seit 2012. Auch gestiegene Mieten trugen dazu bei. Im Jahr zuvor lag die Teuerung im Schnitt noch bei 0,5 Prozent. Zum Jahresende 2017 verringerte sich der Preisauftrieb leicht. Im Dezember lag die jährliche Rate bei 1,7 Prozent. WIESBADEN - Die Verbraucherpreise in Deutschland sind 2017 auf den höchsten Stand seit fünf Jahren gestiegen. (Wirtschaft, 16.01.2018 - 11:12) weiterlesen...

Großbritannien: Inflation sinkt leicht auf 3,0 Prozent. Im Dezember sei die Inflationsrate auf 3,0 Prozent gesunken, nach 3,1 Prozent im November, teilte das Statistikamts ONS am Dienstag mit. Analysten hatten den Rückgang erwartet. LONDON - Die Inflation in Großbritannien hat sich Ende 2017 wieder etwas abgeschwächt. (Wirtschaft, 16.01.2018 - 11:05) weiterlesen...

Bevölkerung in Deutschland auf 82,5 Millionen Menschen angewachsen. Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag berichtete, bedeutete das einen Zuwachs um 346 000 Menschen oder 0,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Wie bereits in den Vorjahren war der Bevölkerungsanstieg vor allem auf Zuwanderung zurückzuführen. Sie sorgte für einen Überschuss von 498 000 Menschen - ein Jahr zuvor waren es noch mehr als 1,1 Millionen gewesen. WIESBADEN - Die Zahl der in Deutschland lebenden Menschen ist bis Ende 2016 auf 82,5 Millionen Menschen gestiegen. (Wirtschaft, 16.01.2018 - 10:49) weiterlesen...

Italien: Inflation schwächt sich leicht ab. Wie die nationale Statistikbehörde Istat am Dienstag mitteilte, lag der nach europäischer Methode berechnete Preisindex HVPI um 1,0 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Damit bestätigte Istat vorläufige Daten. Im November hatte die Inflationsrate mit 1,1 Prozent leicht höher gelegen. Im Monatsvergleich stiegen die Preise im Dezember um 0,3 Prozent. ROM - In Italien sind die Verbraucherpreise im Dezember etwas schwächer gestiegen. (Wirtschaft, 16.01.2018 - 10:27) weiterlesen...

Deutschland: Inflation schwächt sich im Dezember etwas ab. Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte, lagen die Verbraucherpreise 1,7 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Damit bestätigte die Behörde vorläufige Zahlen. Im November hatte die Teuerung noch 0,1 Prozentpunkte höher gelegen. Im Monatsvergleich stiegen die Verbraucherpreise im Dezember um 0,6 Prozent. Im Jahresdurchschnitt 2017 erhöhten sich die Verbraucherpreise in Deutschland um 1,8 Prozent gegenüber 2016 und damit stärker als in den letzten vier Jahren. WIESBADEN - Die Inflation in Deutschland hat sich im Dezember erwartungsgemäß etwas abgeschwächt. (Wirtschaft, 16.01.2018 - 08:11) weiterlesen...