Regierungen, Italien

Noch kein Termin für Start der Brexit-Verhandlungen

13.06.2017 - 11:38:24

Noch kein Termin für Start der Brexit-Verhandlungen. BERLIN - Die Europäische Union und Großbritannien haben bei ersten Vorgesprächen in Brüssel noch kein Datum für den Beginn der Brexit-Verhandlungen festgelegt. Dies bestätigten EU-Diplomaten am Dienstag. Eigentlich sollte ab dem 19. Juni über die Bedingungen des britischen EU-Austritts geredet werden, doch der Termin wackelt wegen der schwierigen Regierungsbildung in London.

Am Montag hatte sich der Brexit-Beauftragte der britischen Premierministerin Theresa May, Oliver Robbins, in Brüssel mit dem EU-Unterhändler Michel Barnier und anderen EU-Vertretern getroffen. Man habe weitere Kontakte auf technischer Ebene für diese Woche vereinbart, hieß es danach in Brüssel. Ein Starttermin fehle noch. Die EU stehe aber bereit, die Verhandlungen zu beginnen.

Barnier hatte in der "Süddeutschen Zeitung" einen raschen Beginn angemahnt und erklärt: "Ich brauche auf der anderen Seite des Tisches eine britische Delegation mit einem Delegationsleiter, der stabil, verantwortlich und mit einem Mandat ausgestattet ist." May hat jedoch bei der Unterhauswahl vergangene Woche ihre Mehrheit im Parlament eingebüßt und ringt nun um die Bildung einer neuen Regierung mit Unterstützung der nordirischen Partei DUP.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Vorstand der Saar-SPD empfiehlt Aufnahme von Koalitionsverhandlungen. Mit 18 zu 1 Stimmen fiel das Votum im Landesvorstand deutlich aus, wie der Landesvorsitzende, der geschäftsführende Bundesjustizminister Heiko Maas, am Mittwochabend via Twitter mitteilte. "Es lohnt sich, weiterzuverhandeln", betonte er. An der Debatte hatten auch Vertreter der SPD-Landtagsfraktion und Gemeindeverbandsvorsitzende teilgenommen. SAARBRÜCKEN - Die Spitze der saarländischen SPD empfiehlt die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Union im Bund. (Wirtschaft, 17.01.2018 - 22:52) weiterlesen...

'Herbe' Zugeständnisse an SPD - Keine Nachverhandlungen (mit Schulz in Mainz (2. Absatz)) (Wirtschaft, 17.01.2018 - 21:13) weiterlesen...

SPD-Chef Schulz: Sind mit der Union noch nicht am Ende des Weges. "Man darf nicht den Eindruck erwecken, als wären wir schon am Ende des Weges", sagte Schulz am Mittwoch in Mainz. Damit reagierte er auf Kanzlerin Angela Merkel (CDU), die größere Nachverhandlungen der Sondierungsergebnisse mit der SPD ausgeschlossen hatte. MAINZ - Der SPD-Vorsitzende Martin Schulz sieht noch Spielraum für Verhandlungserfolge seiner Partei in möglichen Koalitionsverhandlungen mit der Union. (Wirtschaft, 17.01.2018 - 20:59) weiterlesen...

Facebook prüft möglichen russischen Einfluss auf Brexit-Entscheidung. Dabei solle nach weiteren Accounts gesucht werden, bei denen es eine Verbindung zu russischen Stellen geben könnte, erklärte Facebook am Mittwoch in einem Brief an einen Ausschuss des britischen Parlaments. LONDON - Facebook wird nach Druck aus der britischen Politik ausführlich prüfen, ob es beim Online-Netzwerk russische Kampagnen vor der Brexit-Entscheidung im Sommer 2016 gab. (Wirtschaft, 17.01.2018 - 19:01) weiterlesen...

Iran will Dialog mit EU über Atomabkommen intensivieren. "Vor allem muss dies in den nächsten vier Monaten passieren, die sind entscheidend", sagte Vizeaußenminister Abbas Araghchi am Mittwoch. Er bezog sich damit auf die nächste, in vier Monaten anstehende Entscheidung von US-Präsident Donald Trump über eine Beibehaltung der Vereinbarung, die eine iranische Atombombe verhindern soll. TEHERAN - Der Iran will den Dialog mit der Europäischen Union über das Wiener Atomabkommen von 2015 intensivieren. (Wirtschaft, 17.01.2018 - 18:45) weiterlesen...

'Herbe' Zugeständnisse an SPD - Keine Nachverhandlungen. Die Union habe bereits "herbe Konzessionen" gemacht, sagte die CDU-Vorsitzende am Mittwoch in Berlin mit Blick auf entsprechende Wünsche in der SPD. Die Eckpunkte seien nicht mehr verhandelbar. Es sei nur noch möglich, Punkte "auszubuchstabieren". BERLIN - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat größere Nachverhandlungen der Sondierungsergebnisse mit der SPD ausgeschlossen. (Wirtschaft, 17.01.2018 - 18:00) weiterlesen...