Regierungen, USA

NEW YORK - Der neue Außenminister der Regierung Donald Trumps wird nicht in den kommenden Tagen verkündet.

30.11.2016 - 17:39:25

Trumps Außenminister wird nicht mehr diese Woche verkündet. Ein Sprecher aus dem Team des designierten US-Präsidenten sagte am Mittwoch, es würden nach den jüngsten Entscheidungen keine Kabinettsankündigungen mehr in dieser Woche folgen. Trump werde aus einer Liste mit vier Namen entscheiden. Es wird vermutet, dass es sich um diese Personen handelt: Mitt Romney (69, Ex-Gouverneur von Massachusetts), Rudy Giuliani (72, Ex-Bürgermeister von New York), David Petraeus (64, Ex-CIA-Direktor) und Bob Corker (64, Senator von Tennessee).

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Gesundheitsdebatte im US-Senat: Nächster Anlauf scheitert. Mit 55 zu 45 Stimmen lehnte die Kammer einen Entwurf ab, der große Teile von "Obamacare" beseitigt hätte. Neben allen 48 Demokraten stimmten auch sieben Republikaner dagegen. Am Dienstag hatte der Senat den Weg für die Abstimmung über die Abschaffung und eine neue Gesetzgebung freigemacht. Danach scheiterte die Kammer, in der die Republikaner die Mehrheit haben, noch in der Nacht mit einem ersten Anlauf. Weitere Abstimmungen sind in den nächsten Tagen zu erwarten. WASHINGTON - Im US-Senat ist am Mittwoch der nächste Anlauf für die Abschaffung der Krankenversicherung "Obamacare" gescheitert. (Boerse, 26.07.2017 - 22:34) weiterlesen...

Kern: Nie im Leben kann die Türkei in die EU kommen. "Europa könnte rein ökonomisch nie im Leben den Beitritt der Türkei verdauen. Wie sollte das funktionieren?", sagte Kern der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Donnerstag). BERLIN - Ein EU-Beitritt der Türkei ist für den österreichischen Bundeskanzler Christian Kern schon aus wirtschaftspolitischen Gründen ausgeschlossen. (Wirtschaft, 26.07.2017 - 20:07) weiterlesen...

Paris und Rom ringen um Großwerft für Kreuzfahrtschiffe. Die neue französische Regierung des konservativen Premiers Edouard Philippe tritt dafür ein, den Anteil des italienischen Fincantieri-Konzerns auf 50 Prozent zu begrenzen. Wirtschaftsminister Bruno Le Maire drohte am Mittwoch im Nachrichtensender Franceinfo damit, der französische Staat könnte beim Scheitern einer Kompromisslösung von seinem Vorkaufsrecht Gebrauch machen. Das Unternehmen habe eine strategische Bedeutung. PARIS - Die Regierungen in Paris und Rom ringen um die Zukunft der Großwerft STX France, die für große Kreuzfahrtschiffe bekannt ist. (Boerse, 26.07.2017 - 19:08) weiterlesen...

GESAMT-ROUNDUP: Daimler wächst und schweigt - Kartell-Thema überschattet Bilanz STUTTGART/BERLIN - Die Debatte um mutmaßlich illegale Absprachen mit anderen Herstellern überschattet eine starke Halbjahresbilanz beim Autobauer Daimler und Porsche über Jahre hinweg unzulässig über Technik, Kosten und Zulieferer verständigt habe. (Boerse, 26.07.2017 - 17:40) weiterlesen...

Regierung erwartet Bewegung der Autobauer bei 'Diesel-Gipfel'. "Wir erwarten dort natürlich auch Aktion und Bewegung seitens der Industrie", sagte Vize-Regierungssprecherin Ulrike Demmer am Mittwoch in Berlin. Im allgemeinen Umfeld gehe es "natürlich um ein Ehrlichmachen". BERLIN - Die Bundesregierung setzt beim "Diesel-Gipfel" für einen geringeren Schadstoffausstoß von Fahrzeugen auf Zusagen der Autokonzerne. (Boerse, 26.07.2017 - 17:38) weiterlesen...

Apple: Kein Kommentar zu Trumps Angaben über drei US-Fabriken. Trump hatte in einem am späten Dienstag veröffentlichten Interview mit dem "Wall Street Journal" gesagt, Apple-Chef Tim Cook habe ihm "drei große Werke versprochen - groß, groß, groß". Der Präsident machte keine Angaben dazu, wann diese "wunderschönen" Fabriken gebaut werden könnten oder was sie herstellen sollen. Apple wollte am Mittwoch auf Anfrage keine Stellung zu den Informationen nehmen. CUPERTINO - Apple will die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, der Konzern habe den Bau von drei große Fabriken in den USA zugesagt, nicht kommentieren. (Boerse, 26.07.2017 - 16:52) weiterlesen...