Regierungen, Deutschland

MÜNCHEN - Unternehmen weltweit bemühen sich zwar verstärkt um die Förderung von Mitarbeiterinnen - aber einer Umfrage zufolge mit mäßigem Erfolg.

23.06.2017 - 05:22:24

Umfrage: Frauenförderung nicht immer erfolgreich - flexible Zeiten. Die Beratungsfirma Boston Consulting Group befragte 17 500 Beschäftigte und 200 Topmanager zur Frauenförderung in ihrer Firma. Ergebnis: Fast alle Frauen kannten solche Initiativen in ihrem Betrieb - aber nur jede vierte sagte, sie persönlich habe etwas davon. Für mehr als die Hälfte der Befragten wären flexible Arbeitszeiten das Wichtigste.

Die in vielen Unternehmen verbreiteten Mentoren-Programme für talentierte Frauen oder einzelne Seminare hätten oft nicht den erhofften Erfolg, heißt es in der Studie. Helfen würden dagegen mehr Unterstützung bei der Rückkehr aus dem Mutterschutz, bei einem Auslandseinsatz oder bei einer Beförderung.

In solchen kritischen Momenten könnten Chefs mit gezielter Hilfe überdurchschnittlich viel bewirken, sagte Studienautorin und BCG-Direktorin Miki Tsusaka. 45 Prozent der befragten Frauen sagten, Geschlechtervielfalt würde in ihrem Unternehmen zu wenig unterstützt

- aber nur 21 Prozent der Männer teilten diese Meinung.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

GESAMT-ROUNDUP 2/Jamaika-Aus: Steinmeier für neuen Anlauf zu Regierungsbildung (Wirtschaft, 20.11.2017 - 16:22) weiterlesen...

Steinmeier erwartet von Parteien Gesprächsbereitschaft. "Wer sich in Wahlen um politische Verantwortung bewirbt, der darf sich nicht drücken, wenn man sie in den Händen hält", sagte Steinmeier am Montag nach einem Treffen mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) in seinem Amtssitz Schloss Bellevue in Berlin. BERLIN - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Parteien nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen aufgerufen, sich erneut um eine Regierungsbildung zu bemühen. (Wirtschaft, 20.11.2017 - 15:06) weiterlesen...

EU-Kommission sieht Machtvakuum in Berlin nicht als Risiko für Europa. "Hier in der Kommission sind wir zuversichtlich (...), dass Stabilität und Kontinuität gewährleistet sein werden", sagte der Sprecher des Kommissionspräsidenten am Montag in Brüssel. Das deutsche Grundgesetz biete dafür die Basis. BRÜSSEL - Die EU-Kommission von Jean-Claude Juncker sieht in dem Scheitern der Sondierungen für ein Jamaika-Bündnis kein Risiko für Europa. (Wirtschaft, 20.11.2017 - 13:28) weiterlesen...

Merkel setzt auf Bundespräsident Steinmeier bei Regierungsfindung. Das Staatsoberhaupt habe es nun in der Hand, was passiere, sagte Merkel am Montag nach Angaben von Teilnehmern in Berlin in einer Telefonkonferenz mit dem CDU-Vorstand. Merkel machte nach Angaben von anderen Teilnehmern deutlich, dass Steinmeier es in der Hand habe, doch noch die Weichen für eine Regierungsbildung zu stellen, ohne dass es eine Neuwahl im kommenden Jahr geben müsse. BERLIN - Kanzlerin und CDU-Chefin Angela Merkel setzt nach dem Ausstieg der FDP aus den Jamaika-Sondierungen auf Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei einer möglichen Regierungsfindung. (Wirtschaft, 20.11.2017 - 13:18) weiterlesen...

Beschlussvorlage: SPD will Neuwahlen und große Koalition ausschließen. Das sieht eine Beschlussvorlage der SPD-Spitze vor, die noch am Montag vom Parteivorstand gebilligt werden sollte. Das Papier liegt dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) und der Deutschen Presse-Agentur vor. Darin heißt es, zwei Monate nach der Bundestagswahl hätten CDU, CSU, FDP und Grüne die Bundesrepublik Deutschland in eine schwierige Situation manövriert. BERLIN - Die SPD soll nicht erneut in eine große Koalition eintreten, sondern nach dem Scheitern von Jamaika Neuwahlen anstreben. (Wirtschaft, 20.11.2017 - 13:05) weiterlesen...

Brexit-Verhandlungen: Deutschland fordert klares Signal von Briten. "Die Briten müssen jetzt endlich in die Puschen kommen. Wir brauchen jetzt endlich Klarheit", sagte Europastaatsminister Michael Roth am Montag am Rande eines EU-Ministertreffens zum Thema in Brüssel. Derzeit sehe er "noch keine Chance", dass beim EU-Gipfel im Dezember die zweite Verhandlungsphase gestartet werden könne. BRÜSSEL - Die Bundesregierung hat von Großbritannien ein "klares Signal für die Brexit-Verhandlungen" gefordert. (Wirtschaft, 20.11.2017 - 12:55) weiterlesen...