Regierungen, Mexiko

MEXIKO-STADT - Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto hat nach dem schweren Erdbeben der Stärke 8,4 rasche Notfallmaßnahmen angekündigt.

08.09.2017 - 08:30:25

Mexikos Präsident: Krisensitzungen wegen Erdbeben. Er habe sofortige Krisensitzungen der zuständigen Regierungsstellen angeordnet, "um die Lage zu überwachen, zu bewerten und um Maßnahmen zu ergreifen", teilte er am Freitagmorgen (Ortszeit) auf Twitter mit. Er machte sich auf den Weg in das nationale Katastrophenzentrum. Der Leiter des Zivilschutzes, Luis Felipe Puente, warnte die Menschen an der Küste der Bundesstaaten Oaxaca und Chiapas vor Wellen bis zu 4,20 Meter Höhe. Zunächst lagen aber keine Berichte über Schäden vor. In Mexiko-Stadt meldeten die Elektrizitätswerke zahlreiche Stromausfälle.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Bericht: Moskau will Schröder als Chef des Aufsichtsrats bei Rosneft. Die russische Regierung habe eine entsprechende Richtlinie bestätigt, die den SPD-Politiker als Chef des einflussreichen Gremiums vorsieht, meldete die Agentur Interfax am Dienstag. Sie berief sich dabei auf einen Informanten, der mit der Richtlinie vertraut sein soll. MOSKAU - In der Debatte um Gerhard Schröders künftige Rolle im russischen Ölkonzern Rosneft erhärten sich Berichte, dass der Altkanzler den Vorsitz des Aufsichtsrats übernehmen soll. (Boerse, 26.09.2017 - 13:45) weiterlesen...

Städtetag: Viele Kommunen werden Geld bei Privatbanken abziehen. BERLIN - Für viele Kommunen stellt sich von Oktober an die Frage, wo sie künftig ihr Geld anlegen sollen. Denn bei privaten Banken sind ihre Einlagen dann nicht mehr geschützt. Am 1. Oktober tritt die Reform der Einlagensicherung der privaten Banken in Kraft - mit weitreichenden Auswirkungen für die Kämmerer der Städte und Gemeinden. Der Deutsche Städtetag rechnet damit, dass viele Städte künftig kein Geld mehr bei privaten Banken anlegen. Städtetag: Viele Kommunen werden Geld bei Privatbanken abziehen (Wirtschaft, 26.09.2017 - 13:19) weiterlesen...

Umweltverbände sehen Chance für Verkehrswende bei Jamaika-Koalition. "Ich sehe Jamaika als Chance, wenn man den Klimaschutz mit alternativen Antrieben als Chance begreift", sagte der verkehrspolitische Sprecher des Verkehrsclubs Deutschland, Gerd Lottsiepen, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Das hängt aber ganz wesentlich von der FDP ab. BERLIN - Eine mögliche Jamaika-Koalition aus Union, FDP und Grünen bietet aus Sicht von Umweltverbänden die Möglichkeit einer grundlegenden Wende in der Verkehrspolitik. (Boerse, 26.09.2017 - 13:18) weiterlesen...

Bericht: Nordkorea verlegt Kampfjets an die Ostküste. Das Manöver sei Teil von Maßnahmen, die Nordkorea offensichtlich getroffen habe, um seine Küstenverteidigung zu verstärken, berichteten südkoreanische TV-Sender und die Nachrichtenagentur Yonhap am Dienstag unter Berufung auf den Geheimdienst und Abgeordnete in Seoul. Im eskalierenden Konflikt um das nordkoreanische Atomprogramm hatten die USA am Samstag Bomber des Typs B-1B von der Pazifikinsel Guam und Kampfjets in das Gebiet östlich von Nordkorea geschickt, um militärische Stärke zu demonstrieren. SEOUL - Nach der Entsendung mehrerer Langstreckenbomber und Kampfjets der USA in den internationalen Luftraum vor seiner Küste hat Nordkorea nach Medienberichten Kampfflugzeuge an die Ostküste verlegt. (Wirtschaft, 26.09.2017 - 12:19) weiterlesen...

Staat verdient am Genuss von Tabak und Alkohol kräftig mit. 18,4 Milliarden Euro haben Bund und Länder im vergangenen Jahr aus Steuern auf verschiedene Genussmittel eingenommen, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden berichtete. Das waren 3,9 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. WIESBADEN - Der deutsche Staat verdient kräftig mit, wenn seine Bürger rauchen oder zum Beispiel Alkohol trinken. (Wirtschaft, 26.09.2017 - 12:02) weiterlesen...

VDA: Neue Regierung darf keine 'Verbotsschilder' aufstellen. Verbrennungsmotoren spielten für die Mobilität noch über viele Jahrzehnte eine wichtige Rolle, zusammen mit neuen Antrieben, erklärte der Verband der Automobilindustrie (VDA) am Dienstag in Berlin auf dpa-Anfrage. Aus Sicht der Automobilindustrie komme es darauf an, dass die kommende Bundesregierung den Wandel in der Branche klug begleite - mit "innovationsfreundlichen Rahmenbedingungen, technologieoffenen Anreizen, aber ohne Verbotsschilder". BERLIN - Der Autoverband VDA hat mit Blick auf eine mögliche Jamaika-Koalition aus Union, FDP und Grünen auf die Bedeutung von Verbrennungsmotoren hingewiesen. (Boerse, 26.09.2017 - 11:54) weiterlesen...