Nahost, Spanien

MARBELLA - Nach Ermittlungen in Frankreich ist der Onkel des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad nun auch in Spanien ins Visier der Justiz geraten.

04.04.2017 - 15:08:24

Assad-Onkel wegen Geldwäsche im Visier der spanischen Justiz. Rifaat al-Assad stehe im Verdacht, im andalusischen Nobelort Marbella Geldwäsche betrieben zu haben, berichtete die Zeitung "ABC" am Dienstag unter Berufung auf Justizkreise.

Ein Richter habe angeordnet, insgesamt 15 Immobilien in der Stadt und im Jachthafen Puerto Banús zu durchsuchen. Zudem seien die Konten von 16 Menschen gesperrt worden, die Verbindungen zu dem 79-Jährigen haben sollen. Das gewaschene Geld soll aus Syrien stammen. Festnahmen habe es aber zunächst nicht gegeben, hieß es.

Bereits im vergangenen Sommer war Rifaat al-Assad in Verdacht geraten, mit veruntreuten Geldern Immobilien in Frankreich erworben zu haben. Ein Untersuchungsrichter hatte daraufhin ein Anklageverfahren gegen den seit Jahrzehnten im Exil lebenden früheren Vize-Präsidenten Syriens eröffnet.

Rifaat al-Assad musste das Land 1984 nach einem Putschversuch gegen seinen Bruder Hafis verlassen, den langjährigen Machthaber Syriens und Vater des heutigen Präsidenten. Er gehörte lange selbst zur Führung des Landes, wo er als Kommandeur von Elitetruppen für mehrere Gräueltaten verantwortlich gemacht wird. Rifaat wies dafür später jede Verantwortung zurück.

@ dpa.de

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