Indikatoren, Spanien

LUXEMBURG - Die Lage auf dem Arbeitsmarkt der Eurozone entspannt sich weiter.

03.04.2017 - 11:02:24

Eurozone: Arbeitslosenquote sinkt auf 9,5 Prozent - Niedrigste Quote seit 2009. Im Februar sei die Arbeitslosenquote auf 9,5 Prozent gesunken, nach 9,6 Prozent im Vormonat, teilte das Statistikamt Eurostat am Montag in Luxemburg mit. Volkswirte hatten dies erwartet. Niedriger war die Quote zuletzt im Mai 2009. Im Februar 2016 hatte die Quote bei 10,3 Prozent gelegen.

Die Zahl der Arbeitslosen fiel im Februar zum Vormonat um 140 000 auf 15,439 Millionen. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat sank die Arbeitslosenzahl um 1,246 Millionen.

Nach wie vor bleiben die Unterschiede zwischen den Euroländern groß: Deutschland verzeichnete im Februar, nach europäischen Standards berechnet, mit 3,9 Prozent die niedrigste Arbeitslosenquote. Die höchste Quoten hatten weiterhin Griechenland und Spanien. In Griechenland beziehen sich die aktuellsten Zahlen auf Dezember, als die Quote bei 23,1 Prozent lag. In Spanien lag die Quote im Februar bei 18,0 Prozent.

Die stärksten Rückgänge der Quote im Jahresvergleich verzeichnen Spanien und Portugal. In Spanien sank die Quote von 20,5 Prozent im Vorjahresmonat auf 18,0 Prozent im Februar, in Portugal fiel sie von 12,2 auf 10,0 Prozent.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Eurozone: Beste Verbraucherstimmung seit 16 Jahren. Im Oktober hat das Verbrauchervertrauen im gemeinsamen Währungsraum den höchsten Stand seit mehr als 16 Jahren erreicht. Der entsprechende Indikator sei im Vergleich zum Vormonat um 0,2 Punkte auf minus 1,0 Punkte gestiegen, teilte die EU-Kommission am Montag in Luxemburg mit. LUXEMBURG - In der Eurozone gibt es weitere Hinweise auf einen robusten Aufschwung. (Wirtschaft, 23.10.2017 - 17:08) weiterlesen...

WDH/ROUNDUP: Bundesbank erwartet Fortsetzung des kräftigen Aufschwungs (Fehlendes Stichwort in der Überschrift ergänzt.) (Wirtschaft, 23.10.2017 - 12:06) weiterlesen...

Bundesbank erwartet Fortsetzung des kräftigen Aufschwungs. Die Konjunktur befinde sich weiter in einem kräftigen Aufschwung und "könnte im dritten Vierteljahr 2017 das hohe Expansionstempo des ersten Halbjahres gehalten haben", erklärte die Notenbank in ihrem am Montag veröffentlichten Monatsbericht. Wachstumstreiber dürfte die Industrie sein, die von der starken Nachfrage nach "Made in Germany" aus dem Ausland profitiere. FRANKFURT - Die Bundesbank traut der deutschen Wirtschaft ein starkes drittes Quartal zu. (Wirtschaft, 23.10.2017 - 12:05) weiterlesen...

Bundesbank rechnet weiter mit robustem Wachstum in Deutschland. "Die deutsche Wirtschaft befindet sich weiter in einem kräftigen Aufschwung und könnte im dritten Vierteljahr 2017 das hohe Expansionstempo des ersten Halbjahres gehalten haben", heißt es in dem am Montag veröffentlichten Monatsbericht der Bundesbank. Die Industrie dürfte - getragen von einer lebhaften Exportnachfrage - ein Hauptpfeiler des Wachstums geblieben sein. FRANKFURT - Die Deutsche Bundesbank geht von einer Fortsetzung des robusten Wirtschaftswachstums im dritten Quartal aus. (Wirtschaft, 23.10.2017 - 12:02) weiterlesen...

EU-Kommissarin setzt auf Kompromiss bei Entsenderichtlinien-Reform. Sie glaube, dass es bei den Gesprächen am Montag in Luxemburg "einen Durchbruch" geben könne, sagte Thyssen der Zeitung "Die Welt" (Montag). LUXEMBURG - EU-Sozialkommissarin Marianne Thyssen setzt bei den anstehenden Verhandlungen der europäischen Arbeits- und Sozialminister über eine Verschärfung der Entsenderichtlinie auf einen schnellen Kompromiss. (Wirtschaft, 23.10.2017 - 05:21) weiterlesen...

US-Haushaltsdefizit zieht deutlich an - Zahlen sind aber keine Überraschung. In den zwölf Monaten bis Ende September habe das Minus knapp 666 Milliarden Dollar betragen und damit fast 14 Prozent höher als das Jahr davor. Es ist zudem der höchste Stand seit dem Fiskaljahr 2012/13, wie das Finanzministerium am Freitagabend mitteilte. WASHINGTON - In den USA ist das Haushaltsdefizit im vergangenen Fiskaljahr stark gestiegen. (Wirtschaft, 20.10.2017 - 21:22) weiterlesen...