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LONDON - Im Euroraum hat sich die Stimmung in den Unternehmen überraschend verbessert.

21.02.2017 - 17:13:41

ROUNDUP/Gute Laune bei Unternehmen im Euroraum. Der Einkaufsmanagerindex stieg im Februar um 1,6 Punkte auf 56,0 Punkte, wie das Marktforschungsunternehmen IHS Markit am Dienstag mitteilte. Das ist der höchste Stand seit fast sechs Jahren. Volkswirte hatten stattdessen eine Abschwächung auf 54,3 Punkte erwartet. Experten rechnen auf Grundlage der Zahlen mit einem robusten Wachstum. Gestiegenen Druck auf die Europäische Zentralbank (EZB), von ihrer lockeren Geldpolitik abzurücken, sehen sie jedoch nicht.

LONDON - Im Euroraum hat sich die Stimmung in den Unternehmen überraschend verbessert. Der Einkaufsmanagerindex stieg im Februar um 1,6 Punkte auf 56,0 Punkte, wie das Marktforschungsunternehmen IHS Markit am Dienstag mitteilte. Das ist der höchste Stand seit fast sechs Jahren. Volkswirte hatten stattdessen eine Abschwächung auf 54,3 Punkte erwartet. Experten rechnen auf Grundlage der Zahlen mit einem robusten Wachstum. Gestiegenen Druck auf die Europäische Zentralbank (EZB), von ihrer lockeren Geldpolitik abzurücken, sehen sie jedoch nicht.

ROUNDUP/Agenda-2010-Korrekturen: CDU und Wirtschaft greifen Schulz an

BERLIN - Die Wirtschaft und der Koalitionspartner Union haben die Reformvorschläge von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz für den Arbeitsmarkt attackiert. "Wir haben die Arbeitslosigkeit seit 2005 halbiert. Was Kandidat Schulz fordert, gefährdet diesen Erfolg", sagte CDU-Generalsekretär Peter Tauber am Dienstag dem "Handelsblatt". Nötig sei dafür Flexibilität am Arbeitsmarkt, nicht eine längere Bezugszeit von Arbeitslosengeld, wie Schulz zuvor angedeutet hatte.

ROUNDUP: EU geht weiter gegen Steuertricks von Großkonzernen vor

BRÜSSEL - Die EU-Finanzminister haben ein weiteres Steuer-Schlupfloch für Konzerne in Europa geschlossen. Multinationale Unternehmen sollen künftig nicht mehr Körperschaftssteuern umgehen können, indem sie Unterschiede zwischen den Steuersystemen von Staaten innerhalb und außerhalb der EU ausnutzen. Das beschlossen die Minister am Dienstag in Brüssel. Den öffentlichen Kassen in der EU entgehen Schätzungen zufolge 50 bis 70 Milliarden Euro im Jahr wegen Steuertricks von Unternehmen. Bei neuen Steuer-Vorgaben müssen in der EU alle 28 Staaten zustimmen, Fortschritte gelten daher als besonders schwierig.

Schäuble: Kein Zweifel an IWF-Beteiligung bei Griechenlandhilfen

BRÜSSEL - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat nach eigener Aussage keinen Zweifel an einer künftigen Beteiligung des Internationalen Währungsfonds (IWF) an weiteren Griechenland-Hilfen. Das IWF-Management habe sich bereits im vergangenen Jahr verpflichtet, dem Aufsichtsgremium des Fonds neue Finanzhilfen für Griechenland vorzuschlagen, sagte Schäuble nach einem Treffen der EU-Finanzminister am Dienstag in Brüssel. Voraussetzung sei, dass die Beschlüsse der Eurogruppe vorher umgesetzt würden.

EU schließt Steuer-Schlupflöcher mit Drittstaaten

BRÜSSEL - Die EU-Finanzminister haben ein weiteres Steuer-Schlupfloch für Konzerne in Europa geschlossen. Multinationale Unternehmen sollen demnach künftig nicht mehr Körperschaftssteuern umgehen können, indem sie Unterschiede zwischen den Steuersystemen von EU-Staaten und Staaten außerhalb der EU ausnutzen. Damit würden Empfehlungen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zur Bekämpfung der sogenannten Gewinnverkürzung und Gewinnverlagerung (BEPS) umgesetzt, erklärte der maltesische Finanzminister Edward Scicluna am Dienstag nach dem Treffen mit seinen Amtskollegen in Brüssel. Malta hat derzeit den Vorsitz unter den EU-Staaten inne.

Fondsbranche mit weiterem Rekordjahr - Ringen um Privatanleger

FRANKFURT - Deutschlands Fondsbranche blickt auf ein weiteres Rekordjahr zurück - dank steigender Börsenkurse und anhaltend hoher Nachfrage nach Fonds in Zeiten extrem niedriger Sparzinsen. Mit 2,8 Billionen Euro verwalteten Fondsgesellschaften Ende 2016 so viel Geld wie nie, wie der Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) am Dienstag in Frankfurt mitteilte. Ein Jahr zuvor waren es 2,6 Billionen Euro. Seit 2011 ging es stetig bergauf.

Starke Kursgewinne bei Griechen-Anleihen - Fortschritte bei Hilfsprogramm

FRANKFURT - Am Markt für europäische Staatsanleihen haben Papiere aus Griechenland am Dienstag mit starken Kursgewinnen auf jüngste Fortschritte im Streit um das laufende Hilfsprogramm reagiert. Griechische Anleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren waren im freien Handel gefragt und die Rendite ging im Gegenzug spürbar zurück. Am späteren Vormittag fiel die Rendite der Zehnjährigen um 0,39 Prozentpunkte auf 7,15 Prozent. Damit erreichte der Zinssatz den tiefsten Stand seit Ende Januar.

SPD-Linke geht auf Arbeitgeber los: Befristete Verträge ausgenutzt

BERLIN - Die SPD-Linke wehrt sich gegen Kritik der Arbeitgeber an den Reformvorschlägen von Kanzlerkandidat Martin Schulz zur Agenda 2010. "Die Möglichkeiten, befristete Verträge zu schließen und auf Leih- und Zeitarbeit zurückzugreifen, wurden inflationär ausgenutzt und haben zu großen Ungerechtigkeiten geführt", sagte der Sprecher der Parlamentarischen Linken der SPD, Matthias Miersch, am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur.

Frankreich: Inflation steigt wie erwartet

PARIS - In Frankreich hat sich die Inflation zum Jahresauftakt wie erwartet verstärkt. Die nach europäischen Standards ermittelten Verbraucherpreise (HVPI) seien im Januar um 1,6 Prozent zum entsprechenden Vorjahresmonat gestiegen, teilte das Statistikamt Insee am Dienstag in Paris nach einer zweiten Schätzung mit. Damit bestätigten die Statistiker wie erwartet eine erste Schätzung. Im Dezember hatte die Inflation noch bei 0,8 Prozent gelegen und im November bei 0,7 Prozent.

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ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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Devisen: Euro steigt in Richtung 1,18 US-Dollar. Auslöser der Bewegung war ein moderat schwächerer US-Dollar. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1785 Dollar und damit etwas mehr als am Freitagabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitagnachmittag auf 1,1742 Dollar festgesetzt. FRANKFURT - Der Euro hat am Montag zu Beginn der neuen Handelswoche zugelegt. (Boerse, 11.12.2017 - 10:33) weiterlesen...

Devisen: Euro gibt im Zuge des starken Dollars nach. Die Gemeinschaftswährung fiel zwischenzeitlich mit 1,1730 US-Dollar auf den tiefsten Stand seit gut zwei Wochen. Im New Yorker Handel erholte sie sich etwas davon. Zuletzt wurden dort 1,1768 Dollar dafür bezahlt. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1742 (Donnerstag: 1,1786) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8516 (0,8485) Euro. NEW YORK - Der Euro hat am Freitag weiter unter Druck gestanden. (Boerse, 08.12.2017 - 21:13) weiterlesen...

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Devisen: Euro fällt im US-Handel auf Tagestief. Nachdem die europäische Gemeinschaftswährung kurz über die Marke von 1,18 US-Dollar geklettert war, ging es danach abrupt abwärts bis auf ein Tagestief von 1,1773 Dollar. Im Gegenzug legte der Dollar spürbar zu. NEW YORK - Der Kurs des Euro ist im New Yorker Donnerstagshandel deutlich unter Druck geraten. (Boerse, 07.12.2017 - 21:09) weiterlesen...