Indikatoren, Spanien

LONDON - Die Stimmung in den Industriebetrieben des Euroraums hat sich im Juni weiter verbessert.

03.07.2017 - 10:34:24

Eurozone: Industriestimmung steigt auf Sechsjahreshoch. Wie das Institut IHS Markit am Montag mitteilte, stieg der von ihm erhobene Einkaufsmanagerindex um 0,4 Punkte auf 57,4 Zähler. Das ist der höchste Stand seit gut sechs Jahren. In einer ersten Umfragerunde hatte Markit einen leicht geringeren Wert ermittelt. Das Stimmungsbarometer deutet auf ein robustes Industriewachstum hin, da es deutlich über der Wachstumsschwelle von 50 Punkten liegt.

Bis auf Spanien, wo die Stimmung etwas schlechter war, erhöhten sich die Indikatoren von bereits hohem Niveau aus weiter. Besonders gut ist die Industriestimmung derzeit in Deutschland, gefolgt von Italien, Frankreich und Spanien. Markit verwies darüber hinaus auf bessere Umfrageergebnisse aus den Niederlanden, Irland, Griechenland und Österreich.

Die Industrie dürfte maßgeblich zum gesamtwirtschaftlichen Wachstum im zweiten Quartal beitragen, kommentierte Markit-Chefvolkswirt Chris Williamson die Umfrageresultate. Vor allem die Exporte lieferten derzeit wichtige Wachstumsimpulse. Es gebe keine Anzeichen dafür, dass die "beeindruckende" Industriekonjunktur nur von kurzer Dauer sein könnte.

Die Daten im Überblick:

^Region/Index Juni Prognose Vorläufig Vormonat

EURORAUM

Verarb. Gew. 57,4 57,3 57,3 57,0

DEUTSCHLAND

Verarb. Gew. 59,6 59,3 59,3 59,5

FRANKREICH

Verarb. Gew. 54,8 55,0 55,0 53,8

ITALIEN

Verarb. Gew. 55,2 55,3 55,1

SPANIEN

Verarb. Gew. 54,7 55,6 55,4°

(Angaben in Punkten)

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

USA: Industrieproduktion steigt stärker als erwartet. Sie habe im Vergleich zum Vormonat um 0,9 Prozent zugelegt, teilte die US-Notenbank Fed am Mittwoch in Washington mit. Analysten hatten nur einen Zuwachs um 0,5 Prozent erwartet. WASHINGTON - In den USA ist die Industrieproduktion im Dezember stärker als erwartet gestiegen. (Wirtschaft, 17.01.2018 - 15:25) weiterlesen...

Privates Geldvermögen steigt auf Rekordhoch. Das Geldvermögen der privaten Haushalte kletterte im dritten Quartal 2017 im Vergleich zum zweiten Vierteljahr um 1,2 Prozent auf den Rekordwert von 5,779 Billionen Euro - auch dank steigender Aktienkurse, wie die Deutsche Bundesbank am Mittwoch in Frankfurt mitteilte. Berücksichtigt werden Bargeld, Bankeinlagen, Wertpapiere und Ansprüche an Versicherungen - nicht jedoch Immobilien. Bis Ende 2017 könnte das Geldvermögen Schätzungen zufolge auf etwa sechs Billionen (6000 Milliarden) Euro gestiegen sein. FRANKFURT - Trotz des Zinstiefs werden die Menschen in Deutschland in der Summe immer reicher. (Boerse, 17.01.2018 - 12:22) weiterlesen...

Eurozone: Inflation geht etwas zurück. Im Dezember seien die Verbraucherpreise im Jahresvergleich um 1,4 Prozent gestiegen, teilte das europäische Statistikamt Eurostat am Mittwoch nach einer zweiten Schätzung mit. Damit wurde eine erste Erhebung wie von Analysten erwartet bestätigt. Im November hatte die Inflationsrate im gemeinsamen Währungsraum etwas höher gelegen, bei 1,5 Prozent. LUXEMBURG - In der Eurozone hat die Preisentwicklung Ende 2017 einen Dämpfer erhalten. (Wirtschaft, 17.01.2018 - 11:02) weiterlesen...

Privates Geldvermögen wächst weiter - Rekord im dritten Quartal. Ihr Geldvermögen kletterte im dritten Quartal 2017 auf den Rekordwert von 5,779 Billionen Euro, wie die Deutsche Bundesbank am Mittwoch in Frankfurt mitteilte. Das waren 1,2 Prozent mehr als im Vorquartal. Berücksichtigt werden dabei Bargeld, Bankeinlagen, Wertpapiere und Ansprüche an Versicherungen - nicht jedoch Immobilien. Dank der historisch guten Lage auf dem Arbeitsmarkt und steigender Reallöhne konnten viele Menschen mehr auf die hohe Kante legen. FRANKFURT - Die privaten Haushalte in Deutschland sind trotz des Zinstiefs in der Summe so vermögend wie nie zuvor. (Wirtschaft, 17.01.2018 - 10:41) weiterlesen...

USA: Empire-State-Index niedriger als erwartet. Der Empire-State-Index fiel um 1,9 Punkte auf 17,7 Zähler, wie die regionale Notenbank von New York am Dienstag mitteilte. Analysten hatten mit 19,0 Punkten gerechnet. NEW YORK - Die Stimmung in der Industrie im US-Bundesstaat New York ist im Januar schwächer als erwartet ausgefallen. (Wirtschaft, 16.01.2018 - 14:46) weiterlesen...

Inflation 2017 auf höchstem Stand seit fünf Jahren. Angefacht von höheren Energie- und Nahrungsmittelpreisen kletterte die Inflation auf 1,8 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag eine erste Schätzung bestätigte. Es war der höchste Stand seit 2012. Auch gestiegene Mieten trugen dazu bei. Im Jahr zuvor lag die Teuerung im Schnitt noch bei 0,5 Prozent. Zum Jahresende 2017 verringerte sich der Preisauftrieb leicht. Im Dezember lag die jährliche Rate bei 1,7 Prozent. WIESBADEN - Die Verbraucherpreise in Deutschland sind 2017 auf den höchsten Stand seit fünf Jahren gestiegen. (Wirtschaft, 16.01.2018 - 11:12) weiterlesen...