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Kann es sein, dass die Nachricht, dass der chinesische Mischkonzern HNA Group seine Beteiligung an der Deutschen Bank (ISIN DE0005140008) auf fast zehn Prozent erhöht und damit verdoppelt hat, Basis des aktuell wieder anziehenden Aktienkurses der ?Deutschen? ist?

04.05.2017 - 11:59:52

Deutsche Bank: Das sieht nicht übel aus, aber ?

Kann es sein, dass die Nachricht, dass der chinesische Mischkonzern HNA Group seine Beteiligung an der Deutschen Bank (ISIN DE0005140008) auf fast zehn Prozent erhöht und damit verdoppelt hat, Basis des aktuell wieder anziehenden Aktienkurses der ?Deutschen? ist? Das wäre insofern denkbar, weil die HNA Group keine Bank ist, daher vor allem aus Investmentperspektiven heraus agieren könnte und man sich so sagen kann: Wenn die da so massiv kaufen, werden sie schon wissen, warum sich das lohnen wird. Aber:

Eigentlich vollzieht die Aktie der deutschen Bank in den letzten zwei Wochen ja nur das nach, was der Leitindex DAX vormacht. Nur volatiler und auf einem relativ niedrigeren Niveau. Immerhin hat der DAX soeben ein neues Rekordhoch markiert, die ?Deutsche? hängt noch unterhalb der Peaks vom Januar und März fest. Doch diese Widerstände bei 17,67 und 17,82 Euro sind jetzt in Schlagdistanz geraten (dieser Chart bereinigt, wie es auch sein sollte, die Kurse vor der Kapitalerhöhung) und somit jederzeit überwindbar. Dann wäre der Weg nach oben erst einmal frei ? aber klappt das?

 

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Dass der Kurs nach dem Sprung als Reaktion auf Runde Eins der Frankreich-Wahl zunächst zurückgesetzt hat, dann aber weit oberhalb relevanter Unterstützungen bereits wieder gedreht hat und zulegt, ist ein positives Signal. Denn dadurch wurde auch die Reaktion auf die am 27.4. präsentierten Quartalszahlen geheilt. Da ging es etwas bergab, weil allzu positive Überraschungen ausblieben und der Kurssprung im Vorfeld zu Gewinnmitnahmen einlud. Sieht also gar nicht übel aus. Trotzdem:

Noch kann die Aktie jederzeit unterhalb der Widerstandszone 17,67/17,82 Euro wieder abdrehen. Und da unmittelbare Anreize wie Notenbank-Sitzungen und Bilanzdaten erst einmal über die Bühne sind, müsste schon der DAX als Leitindex noch einen Zahn zulegen, um die Aktie in seinem Kielwasser über diese Hürden zu tragen. Die Chance für den Ausbruch ist also da, ihn einfach voraussetzen darf man aber nicht. Daher: Zukäufe würden wir erst bei Closings über 17,90 Euro andenken und auf taugliche Stoppkurse achten, die für Trading-Positionen um 15,90 Euro, für mittelfristigere Engagements im Bereich von 14,60 Euro sinnvoll platziert sein sollten.

 

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