Regierungen, Türkei

ISTANBUL - Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat von der EU eine Entscheidung über einen Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen bis zum Ende des Jahres gefordert.

14.11.2016 - 14:56:26

Erdogan will Entscheidung über EU-Beitrittsgespräche bis Jahresende. Andernfalls werde er ein Referendum veranlassen, sagte er am Montag in Ankara.

Schon am Wochenende hatte Erdogan eine Volksabstimmung über einen Abbruch der Verhandlungen ins Spiel gebracht. In der EU herrscht Uneinigkeit über das Thema. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, der am Montagabend zu politischen Gesprächen nach Ankara reist, äußerte sich zunächst nicht öffentlich zur Debatte.

Erdogan warf mehreren europäischen Ländern, darunter Deutschland, erneut vor, die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK zu unterstützen. Die PKK als Terrororganisation zu deklarieren, reiche nicht aus, sagte er. Man müsse gegen deren Anhänger vorgehen.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Partner bekommen keine EU-Beitrittsperspektive. Das stehe nicht auf der Tagesordnung, sagte Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker bei einem EU-Gipfel zur sogenannten Ostpartnerschaft mit sechs früheren Sowjetrepubliken. Der luxemburgische Regierungschef Xavier Bettel sagte, erst einmal müsse die EU den Austritt Großbritanniens hinter sich bringen und ihre eigenen Problem lösen. BRÜSSEL - Die EU will die Zusammenarbeit mit östlichen Partnerländern wie der Ukraine ausbauen, aber vorerst keine konkrete Perspektive auf einen Beitritt anbieten. (Wirtschaft, 24.11.2017 - 15:12) weiterlesen...

Preisexplosion für Flugtickets - Kartellamt prüft Lufthansa (Boerse, 24.11.2017 - 15:11) weiterlesen...

Projekte für sauberere Stadtluft sollen starten - Lücke in Fonds. Bei einem Treffen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit Oberbürgermeistern an diesem Dienstag werde der "Startschuss für das konkrete Handeln" gegeben, wie die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer am Freitag in Berlin sagte. BERLIN - Nach monatelangem Vorlauf sollen Projekte für bessere Luft in Städten mit zu viel Dieselabgasen in Gang kommen. (Boerse, 24.11.2017 - 15:08) weiterlesen...

Steuerfahnder sorgen für Rekord bei Steuer-Mehreinnahmen. Insgesamt wurden im Jahr 2016 rund 3,2 Milliarden Euro nachträglich an Steuern eingetrieben, wie aus dem aktuellen Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums hervorgeht. Zuvor hatte die "Bild"-Zeitung darüber berichtet. Im Vorjahr waren es rund 3 Milliarden Euro. BERLIN - Die Steuerfahnder in Deutschland haben im vergangenen Jahr für Rekord-Mehreinnahmen gesorgt. (Wirtschaft, 24.11.2017 - 14:59) weiterlesen...

Kreise: Opec und Russland wollen schnelle Verlängerung der Förderkürzung. FRANKFURT/WIEN/MOSKAU - Die Organisation erdölexportierender Länder (Opec) und das wichtige Ölland Russland haben sich laut einem Medienbericht auf Grundzüge einer Verlängerung der Förderbegrenzung bis Ende 2018 geeinigt. Allerdings müssten beide Seiten noch Details einer neuen Vereinbarung ausarbeiten, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Freitag. Der neue Beschluss solle bereits auf dem nächsten Opec-Treffen am 30. November gefasst werden. Die Agentur berief sich auf namentlich nicht genannte Kreise. Kreise: Opec und Russland wollen schnelle Verlängerung der Förderkürzung (Boerse, 24.11.2017 - 13:24) weiterlesen...

Grüne halten nichts von Schwarz-Rot-Grün im Bund. "In eine Koalition zu gehen, in der man nicht gebraucht wird numerisch, das ist natürlich ein absolutes Vabanquespiel", sagte Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt dem Sender Radio Eins am Freitag. "Warum sollte man das machen?" Aus Göring-Eckardts Sicht würden die Grünen dann einer großen Koalition "beitreten", da CDU, CSU und SPD auch ohne die Ökopartei eine Mehrheit im Bundestag haben. BERLIN - Die Grünen haben einer Koalition aus Union, SPD und Grünen im Bund eine Absage erteilt. (Wirtschaft, 24.11.2017 - 13:15) weiterlesen...