Deutschland

In dieser und in der kommenden Woche stehen wichtige Entscheidungen an, die den Aktienmarkt über Monate prägen könnten: Zum einen tagt die US-Notenbank Fed, zum anderen wählen die Amerikaner ihren neuen Präsidenten.

01.11.2016 - 15:32:06

Dax-Anleger meiden das Risiko. Die Anleger halten die Füße still.

Frankfurt/Main - Die Hängepartie am deutschen Aktienmarkt geht zu Beginn des neuen Monats weiter. Der Dax schwankte zwischen Gewinnen und Verlusten. Am Nachmittag pendelte sich der Leitindex mit 0,40 Prozent im Minus ein. Er stand zuletzt bei 10 622,43 Punkten.

Mike van Dulken vom Broker Accendo Markets verwies auf die großen Risiken in dieser und in der kommenden Woche mit weiteren Leitzins-Entscheidungen und der US-Präsidentschaftswahl.

Der Index der mittelgroßen Werte MDax stand zuletzt 0,50 Prozent tiefer bei 21 040,44 Punkten. Der Technologiewerte-Index TecDax gab noch etwas deutlicher um 0,63 Prozent auf 1713,06 Zähler nach. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 notierte am Nachmittag 0,27 Prozent tiefer bei 3046,97 Punkten.

Im Dax waren die als «sichere Häfen» geltenden Versorgerwerte gefragt. Aktien von RWE rückten an der Dax-Spitze um mehr als 1 Prozent vor.

Die Papiere der Lufthansa dagegen litten mit minus 1,2 Prozent darunter, dass der Billigflieger Ryanair einen Angriff auf die Heimatbasis der Kranich-Fluglinie starten will. Nach Informationen der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX soll am Mittwoch erstmals ein Flugangebot am Frankfurter Flughafen vorgestellt werden. Aktien des Flughafen-Betreibers Fraport zogen an der MDax-Spitze um fast 3 Prozent an.

Auf dem ersten TecDax-Platz stachen die Aktien von Pfeiffer Vacuum mit einem Kursgewinn von zuletzt mehr als 8 Prozent hervor. Zwar hatten die jüngsten Geschäftszahlen enttäuscht. Eine Studie von Equinet sorgte dann aber für Rückenwind.

Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von 0 Prozent am Montag auf 0,02 Prozent. Der Rentenindex Rex fiel um 0,11 Prozent auf 142,42 Punkte. Der richtungweisende Euro-Bund-Future fiel um 0,25 Prozent auf 161,70 Punkte. Der Euro-Kurs stieg erstmals seit knapp zwei Wochen wieder über 1,10 US-Dollar. Zuletzt wurden 1,1025 US-Dollar für einen Euro bezahlt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Vortag auf 1,0946 US-Dollar festgesetzt.

@ dpa.de

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