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Im Gegensatz zur Commerzbank hat die Deutsche Bank (ISIN DE0005140008) die Veröffentlichung ihrer Quartalszahlen bereits hinter sich.

08.05.2017 - 10:58:24

Deutsche Bank: Noch ist für die Bullen alles drin. Noch.. Hier wird es heute und in den kommenden Tagen also ausschließlich darum gehen, ob die Marktteilnehmer nach der Wahl in Frankreich weiter einsteigen oder aber ausgerechnet jetzt Gewinnmitnahmen zu einem Rücksetzer führen.

Im Gegensatz zur Commerzbank hat die Deutsche Bank (ISIN DE0005140008) die Veröffentlichung ihrer Quartalszahlen bereits hinter sich. Hier wird es heute und in den kommenden Tagen also ausschließlich darum gehen, ob die Marktteilnehmer nach der Wahl in Frankreich weiter einsteigen oder aber ausgerechnet jetzt Gewinnmitnahmen zu einem Rücksetzer führen. Ausgerechnet jetzt?

Ja, weil die Aktie an einem charttechnisch entscheidenden Punkt angelangt ist. Sie sehen unten im Chart, dass sich der Kurs der ?Deutschen? am Freitag nahe an die Widerstandszone 17,67/17,82 Euro herangelaufen war und heute Früh direkt an dieser Zone eröffnete ? und zurückfiel. Nicht gut. Aber noch ist hier alles drin ? wenn das bullishe Lager jetzt imstande und willens ist, Gas zu geben. Sehen wir uns den Chart an:

 

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Diese Widerstandszone 17,67/17,82 Euro wird aus den bisherigen Jahreshochs gebildet. Zwar hatte die Aktie ?eigentlich? in diesem Jahr schon knapp 20 Euro erreicht. Aber wenn man die vor der Kapitalerhöhung liegenden Kurse um diese Kapitalmaßnahme bereinigt, wie es in diesem Chart der Fall ist, steht die Aktie nahe ihrer Hochs. Nachdem es Mitte April noch darum ging, einen Ausbruch nach unten und damit die Vollendung einer Toppbildung zu verhindern, ringt man jetzt also um den Befreiungsschlag, der indes nicht daneben gehen darf.

Was von unten den Kurs stützt, ist eine sehr steile Aufwärtstrendlinie, die ihren Ursprung in der Aufwärtswende Mitte April hat. Das Problem dabei ist, dass diese Linie sehr steil ist. Wenn, dann muss die Aktie also heute oder spätestens morgen über die Hürden gehen, sonst besteht ein großes Risiko, dass sie schnell wieder in die Auffangzone 14,70/15,50 Euro zurückfällt. Wer hier aggressiv und mit hohem Hebel Long ist, wäre mit einem Stoppkurs gut versorgt, der mit 16,80/16,90 Euro relativ nahe unterhalb dieser steilen Aufwärtstrendlinie angesiedelt ist.

 

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