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Im Aktien-Telegramm hat Richard Straube mit +26,9% von April bis Dezember 2016 die großen Aktien-Indizes weit hinter sich gelassen.

18.01.2017 - 23:00:49

Outperformer des Jahres 2016. Um das einzuordnen: Der Dow Jones (siehe Chart) legte im Gesamtjahr 2016 beachtliche 13,4% zu, der FTSE 100 schaffte +12,7%, trotz Brexit-Votum.

hat Richard Straube mit +26,9% von April bis Dezember 2016 die großen Aktien-Indizes weit hinter sich gelassen. Um das einzuordnen: Der Dow Jones (siehe Chart) legte im Gesamtjahr 2016 beachtliche 13,4% zu, der FTSE 100 schaffte +12,7%, trotz Brexit-Votum. Erinnern Sie sich daran, wie einige uns weismachen wollten, dass das Brexit-Votum zu einem gewaltigen Crash an den Börsen führen würde etc. pp.?

Deutsche Indizes mit Nachholbedarf?

Die deutschen Indizes hinkten da etwas hinter her, so brachte es der DAX auf +6,9% und der MDAX auf +6,8%. Noch enttäuschender zeigte sich der Schweizer Leitindex, der auf Jahressicht ?nur? 5,7% zulegte. Immerhin zeigte der SMI im letzten Quartal noch eine deutliche Aufholjagd, nach voriger doch enttäuschender Entwicklung.

Sehr interessant war übrigens auch die Entwicklung bei den Rohstoffpreisen, wo z.B. der Erdölpreis 2016 rund 49% zulegte. Doch bei den Rohstoffen verlief die Entwicklung sehr unterschiedlich. Und bei den Aktien könnte es so sein, dass gerade bei einigen Underperformern nun aus fundamentalen Gründen Nachholbedarf besteht, weil die Bewertungen da eben relativ günstiger sind als bei früheren Highflyern. Es gilt genau hinzuschauen (= Stockpicking).

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