Golfstaaten, USA

HANNOVER - Ein Ausscheren der USA aus dem Atom-Abkommen mit dem Iran wäre nach Ansicht des SPD-Vorsitzenden Martin Schulz ein schlechtes Signal für die Welt.

13.10.2017 - 10:10:24

SPD-Chef Schulz: Kündigung des Iran-Abkommens wäre fatal. Es destabilisiere die Welt ein wenig mehr. Bereits heute würden überall auf der Welt in kleinen Schritten rechtsstaatliche Strukturen aufgelöst. "Das macht mir Sorgen", sagte Schulz am Freitag beim Bundeskongress der Industriegewerkschaft IG BCE in Hannover.

Er betonte ferner: "Starke Gewerkschaften werden gebraucht - mehr denn je, gerade in diesen Zeiten." Demokratie müsse auch in den Betrieben gelebt werden - dafür seien die Gewerkschaften das Rückgrat.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Ölpreise ohne klare Richtung. Zuletzt kostete ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März 69,13 US-Dollar. Das war geringfügig weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Februar stieg um 15 Cent auf 63,88 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise haben am Mittwoch keine klare Richtung gefunden. (Boerse, 17.01.2018 - 18:57) weiterlesen...

Iran will Dialog mit EU über Atomabkommen intensivieren. "Vor allem muss dies in den nächsten vier Monaten passieren, die sind entscheidend", sagte Vizeaußenminister Abbas Araghchi am Mittwoch. Er bezog sich damit auf die nächste, in vier Monaten anstehende Entscheidung von US-Präsident Donald Trump über eine Beibehaltung der Vereinbarung, die eine iranische Atombombe verhindern soll. TEHERAN - Der Iran will den Dialog mit der Europäischen Union über das Wiener Atomabkommen von 2015 intensivieren. (Wirtschaft, 17.01.2018 - 18:45) weiterlesen...

Ölpreise geben nach. Im Mittagshandel kostete ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März 68,77 US-Dollar. Das waren 38 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Februar sank um 27 Cent auf 63,46 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise sind am Mittwoch gefallen. (Boerse, 17.01.2018 - 13:36) weiterlesen...

Ölpreise gesunken. Sie hielten sich aber weiterhin in der Nähe mehrjähriger Höchststände. Am Abend kostete ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März 69,19 US-Dollar. Das waren 1,07 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Februar fiel um 50 Cent auf 63,80 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise haben am Dienstag deutlich nachgegeben. (Boerse, 16.01.2018 - 18:09) weiterlesen...

Ölpreise weiten Verluste aus. Sie hielten sich aber weiterhin in der Nähe mehrjähriger Höchststände. Im Mittagshandel kostete ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März 69,29 US-Dollar. Das waren 97 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Februar fiel um 43 Cent auf 63,87 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise sind am Dienstag deutlich gesunken. (Boerse, 16.01.2018 - 13:21) weiterlesen...

Ölpreise steigen erneut auf höchsten Stand seit Ende 2014. Am Abend kostete ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März 70,23 US-Dollar. Das waren 36 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Februar stieg um 44 Cent auf 64,74 Dollar. Zwischenzeitlich kletterten die Preise bis auf 70,37 beziehungsweise 64,89 Dollar und damit jeweils auf den höchsten Stand seit Ende 2014. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise haben am Montag an ihre Klettertour der vergangenen Wochen angeknüpft und sind erneut auf dreijährige Höchststände gestiegen. (Boerse, 15.01.2018 - 19:13) weiterlesen...