VOLKSWAGEN VORZÜGE, DE0007664039

HANNOVER - Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder hat sich lobend zur geplanten Wirtschaftspolitik des künftigen US-Präsidenten Donald Trump geäußert.

22.12.2016 - 11:44:24

Altkanzler Schröder lobt Trumps geplante Industriepolitik. "Zu sagen: Ich kümmere mich um die Kerne der Industrie, das finde ich richtig", sagte Schröder der "Wirtschaftswoche". Trump plant wieder mehr Industriearbeitsplätze in den USA zu schaffen. Das sei die Aufgabe der Politik, gerade auch in einem Land wie Deutschland, betonte Schröder. Deshalb müsse sich die SPD für die Arbeitsplätze vor allem in der Industrie einsetzen.

hält Schröder für Machtpolitik. Dabei gehe es auch darum, einen Konkurrenten der US-Autobauer zu schwächen und die eigene Wirtschaft zu schützen. "So umweltbewusst sind die Amerikaner ja sonst auch nicht ....", meinte Schröder.

Sollte Trump tatsächlich einen Konfrontationskurs gegenüber China einschlagen, könnten Deutschland und Europa den Handel mit der Volksrepublik ausbauen, sagte Schröder. "Das ist gerade in der Umwelttechnologie eine große Chance, weil China hier einen enormen Nachholbedarf hat." Deshalb dürfe sich Europa nicht gegenüber chinesischen Investoren abschotten.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

BMW verärgert über Kronzeugenanträge von Daimler und VW. "Wir waren irritiert", sagte BMW-Einkaufsvorstand Markus Duesmann der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". MÜNCHEN - BMW ist verärgert über die Anträge von Daimler und Volkswagen , im Fall des Kartellverdachts gegen die deutsche Autoindustrie als Kronzeugen zur Aufklärung beizutragen. (Boerse, 21.10.2017 - 18:51) weiterlesen...

GESAMT-ROUNDUP 3/Kartellverdacht bei Autobauern: Daimler mit Kronzeugenantrag (Boerse, 20.10.2017 - 16:32) weiterlesen...

GESAMT-ROUNDUP 2/Kartellverdacht bei Autobauern: Daimler mit Kronzeugenantrag (Boerse, 20.10.2017 - 15:28) weiterlesen...

GESAMT-ROUNDUP/Kartellverdacht bei Autobauern: Daimler mit Kronzeugenantrag. Man könne das nun öffentlich machen, sagte Finanzchef Bodo Uebber am Freitag und bestätigte damit, worüber lange spekuliert worden war. "Es ist gegenwärtig offen, ob die Europäische Kommission ein formelles Verfahren einleiten wird", sagte Uebber weiter - und betonte außerdem, dass Daimler derzeit keine Notwendigkeit sehe, ein finanzielles Polster für mögliche Strafen zu bilden. STUTTGART - Im Fall des Kartellverdachts gegen die deutsche Autoindustrie hat der Daimler -Konzern bei den EU-Behörden den Status als Kronzeuge beantragt. (Boerse, 20.10.2017 - 15:12) weiterlesen...

Audi-Sport-Chef Winkelmann wird neuer Bugatti-Chef. Anfang 2018 übernehme der 53-Jährige die Funktion an der Spitze der Volkswagen -Konzernmarke von Wolfgang Dürheimer (59), teilte das Unternehmen am Freitag im elsässischen Molsheim mit. Dürheimer wechsele zum Jahresende auf eigenen Wunsch in den Ruhestand. VW -Konzernchef Matthias Müller bescheinigte Dürheimer "hervorragende Arbeit". Winkelmann bezeichnete er als ausgewiesenen Kenner der Sportwagenszene und des Luxussektors. Mit seinem "Gefühl für den Umgang mit einer exklusiven Klientel" werde er Impulse setzen. MOLSHEIM/WOLFSBURG - Audi -Sport-Geschäftsführer Stephan Winkelmann wird neuer Chef von Bugatti. (Boerse, 20.10.2017 - 11:41) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: Goldman senkt Ziel für VW auf 195 Euro - 'Conviction Buy List'. Bei den Autobauern habe er allgemein seine Absatzprognosen für die Auto-Endmärkte in Europa, Russland und Brasilien leicht nach oben angepasst, schrieb Analyst Stefan Burgstaller in einer Studie vom Donnerstag. Außerdem habe er seine Schätzungen an aktuelle Währungs- und Rohstoffpreisentwicklungen angepasst. NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für die Vorzugsaktien von Volkswagen (VW) von 200 auf 195 Euro gesenkt, die Aktie aber auf der "Conviction Buy List" belassen. (Boerse, 19.10.2017 - 09:35) weiterlesen...