Allgemein

Hand in Hand mit der gesamten Finanzbranche sauste die Allianz-Aktie letzte Woche nach oben und verteidigte dabei zu Beginn die wichtige Juli-Aufwärtstrendlinie.

17.11.2016 - 10:53:43

Allianz: Rallye-Motor hat Aussetzer - brennt da was an?. Das war schon mal gut, aber jetzt sieht die Aktie ein wenig ?toppish? aus ? brennt da etwa etwas an? Nein, zumindest noch nicht.

chart_2016_11_17-alv

Hand in Hand mit der gesamten Finanzbranche sauste die Allianz-Aktie letzte Woche nach oben und verteidigte dabei zu Beginn die wichtige Juli-Aufwärtstrendlinie. Das war schon mal gut, aber jetzt sieht die Aktie ein wenig ?toppish? aus ? brennt da etwa etwas an?

Nein, zumindest noch nicht. Wichtig ist zu erkennen, worauf das Aufwärtspotenzial der Aktie eigentlich basiert. Da geht es nicht um die aktuelle Geschäftslage, die ist im Verhältnis zu den schwierigen Rahmenbedingungen tadellos. Und es geht auch weniger um die Erwartung, dass ein US-Präsident Trump den Banken den roten Teppich ausrollen wird, der ihnen nach 2008 zumindest ein wenig unter den Füßen weggezogen wurde. Es geht um die Zinsperspektive vor allem in Europa. Und die ist weniger von der kommenden US-Wirtschaftspolitik abhängig, sondern ?

 

Anlegerverlag Exklusiv-Report

 

? vom zukünftigen Verhalten der EZB. Dort wird eine Zinswende für Europa und damit für den entscheidenden Markt der Allianz geboren ? oder abgewürgt. Der entscheidende Termin für die Frage, ob sich die Aufwärtsbewegung der Allianz fortsetzt, ist also nicht die Vereidigung von Trump im Januar, sondern die letzte EZB-Sitzung des Jahres am 8. Dezember. Wenn man dort ein Umdenken erkennen kann, wäre der Weg für die Aktie nach oben frei. Sehr frei.

Bis dahin sollte man mit der Aktie nicht zu streng sein. Eine solche Rallye bedarf auch einer Konsolidierung, zumal die Markttechnik (hier der RSI-Indikator unten im Chart) überkauft ist. Je mehr Akteure da aussteigen, desto mehr müssen wieder rein, falls die EZB einlenkt. Einen sinnvollen Spielraum für ein solches ausatmen würde ein mit 143 Euro knapp unter das Oktober-Zwischenhoch platzierter Stoppkurs bieten.

@ anlegerverlag.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!