Haushalt, Steuern

HAMBURG - Das Bundesfinanzministerium geht von einem Boom bei öffentlichen Investitionen aus.

19.05.2017 - 18:01:23

'Spiegel': Finanzministerium sieht Boom bei staatlichen Investitionen. "Der Auftragseingang für den öffentlichen Hoch- und Tiefbau bewegt sich auf einem Niveau, das zuletzt zur Jahrtausendwende erreicht wurde", berichtete das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" am Freitag vorab aus der aktuellen Ausgabe. Dabei zitierte das Magazin aus dem Monatsbericht des Ministeriums, der in der kommenden Woche veröffentlicht wird. Der Auftragseingang im Straßenbau sei sogar "ohne Beispiel seit der Wiedervereinigung".

Wie das Magazin weiter auf Grundlage des Monatsberichts schreibt, werden die Investitionen von Bund, Ländern und Gemeinden bis 2021 um durchschnittlich fünf Prozent pro Jahr steigen. Zuletzt war Deutschland wegen vergleichsweise geringer Investitionen im eigenen Land zunehmend das Ziel von internationaler Kritik. Unter anderem in den USA wurden die hohen Überschüsse in der deutschen Leistungsbilanz mehrfach angeprangert.

@ dpa.de

Mit diesem Trader-Camp gehen ihre Aktien-Gewinne völlig durch die Decke!

Schlagen Sie jetzt zu: Sichern Sie sich Ihre kostenlose Teilnahme am Börsen-Trader Camp. Die Teilnahme kostet eigentlich 980 €, doch für Sie ist sie jetzt KOSTENFREI! Traden Sie dort mit den erfolgreichsten Strategien unserer Profi-Trader!

Klicken Sie jetzt HIER und lassen Sie Ihre Gewinne durch die Decke gehen!

Weitere Meldungen

Gesamtvermögen im Erzbistum München noch nicht bekannt. Der Besitz der über 700 Kirchenstiftungen in den Pfarreien könne erst in einigen Jahren bilanziert werden, sagte Generalvikar Peter Beer am Montag bei der Vorlage des Jahresabschlusses 2016 und des Haushalts 2017. "Wir sind am Überlegen, wie wir das machen", erläuterte der Mitarbeiter von Kardinal Reinhard Marx. MÜNCHEN - Das Erzbistum München und Freising braucht noch einige Zeit, bis es sein gesamtes Vermögen offenlegt. (Wirtschaft, 26.06.2017 - 13:58) weiterlesen...

DGB-Landeschef vermisst SPD-Forderung nach Vermögensteuer. "Letztendlich geht das SPD-Konzept in die richtige Richtung an vielen Stellen", sagte Muscheid am Montag in Mainz. Aber mit Blick auf Gerechtigkeit und Handlungsfähigkeit des Staats führe "perspektivisch kein Weg an einer Vermögensteuer vorbei". Die SPD hat das strittige Thema vertagt und eine Kommission gegründet. MAINZ - Der Vorsitzende des DGB Rheinland-Pfalz/Saarland, Dietmar Muscheid, dringt auf die Wiedereinführung einer Vermögensteuer im SPD-Steuerkonzept zur Bundestagswahl. (Wirtschaft, 26.06.2017 - 13:18) weiterlesen...

Bundesbank kritisiert europäische Haushaltsüberwachung. Die Regeln und deren Auslegung seien wiederholt verändert worden, mittlerweile seien sie kaum noch nachvollziehbar, heißt es in dem am Montag veröffentlichten Monatsbericht der Bundesbank. Zudem habe die zunehmende Bedeutung der EU-Kommission zu einer immer flexibleren Auslegung der Regeln geführt. FRANKFURT - Die Bundesbank hat die bestehenden Regeln zur Überwachung der europäischen Staatshaushalte scharf kritisiert. (Wirtschaft, 26.06.2017 - 12:02) weiterlesen...

Presse: Rentenkasse mit 2,2 Milliarden Euro Minus. Damit sei das Minus bei der Gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) gegenüber dem Vorjahr um gut 600 Millionen Euro höher ausgefallen, berichten die Dortmunder "Ruhr Nachrichten" (Montag) unter Berufung auf die Kabinettsvorlage zum Entwurf für den Bundeshalt 2018, die am Mittwoch beraten werden soll. Grund für das größere Minus seien höhere Ausgaben als 2015. BERLIN - Die Rentenkasse hat nach einem Zeitungsbericht im vergangenen Jahr ein Minus von 2,2 Milliarden Euro eingefahren. (Boerse, 26.06.2017 - 04:47) weiterlesen...

Unions-Mittelstandsflügel macht bei CDU-Steuerplänen Druck. Sie fordern stärkere Entlastungen für Familien mit Kindern und stellen sich damit an die Seite der CSU. Zugleich pochen sie in einem am Sonntag bekanntgewordenen Beschluss auf einen weit schnelleren Abbau des Solidaritätszuschlages. BERLIN - Im Streit innerhalb der Union über Steuerentlastungen nach der Bundestagswahl erhöhen Mittelstandspolitiker den Druck auf die CDU-Spitze. (Wirtschaft, 25.06.2017 - 16:08) weiterlesen...

Schäuble nennt SPD-Vorschläge Wählerverdummung. Die von den Sozialdemokraten geplanten Veränderungen bei der Einkommensteuer seien nur im besten Fall aufkommensneutral, sagte Schäuble dem "Handelsblatt" (Montag). BERLIN - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat der SPD in der Steuer- und Rentenpolitik Wählertäuschung vorgeworfen. (Wirtschaft, 25.06.2017 - 15:47) weiterlesen...