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Gold hat gestern die wichtige Widerstandszone zwischen 1.192 und 1.207 US-Dollar deutlicher überboten, der Goldminenriese Barrick Gold zog mit.

18.01.2017 - 11:20:49

Barrick Gold: Jetzt nicht schlappmachen!. Aber so wirklich beeindruckend war die Vorstellung der Aktie gestern nicht: Stark angefangen, dann aber nachgelassen.

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Gold hat gestern die wichtige Widerstandszone zwischen 1.192 und 1.207 US-Dollar deutlicher überboten, der Goldminenriese Barrick Gold zog mit. Aber so wirklich beeindruckend war die Vorstellung der Aktie gestern nicht: Stark angefangen, dann aber nachgelassen. Ein ordentliches Plus blieb dennoch, aber die Aktie darf jetzt nicht schlappmachen, denn bis zum Befreiungsschlag, aus dem man eine mittelfristig relevante Trendwende ableiten könnte, ist es noch ein Stück.

Grundsätzlich sieht es aber schon sehr konstruktiv aus, was Barrick Gold (ISIN CA0679011084) seit November zeigt. Ein sauberes Doppeltief, das jetzt ebenso ein markanter Wendepunkt zu Gunsten der Bullen werden kann wie es im Sommer das Gegenstück in Form eines Doppeltopps für die Bären wurde. Der Break über die August-Abwärtstrendlinie und die 20-Tage- und 50-Tage-Linien ? alles schon erledigt. Was jetzt fehlt, ist ?

 

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? der Anstieg über die markanten Zwischenhochs und ?tiefs zwischen 18,95 und 19,53 US-Dollar. Denn diese Zone steht einem erneuten Run in Richtung der Sommer-Hochs 2016 im Bereich von 23/23,50 US-Dollar eben noch im Weg. Klappt das?

Die Chance ist zumindest nicht schlecht. Voraussetzung ist indes, dass der jetzt erst moderate Exodus in ?sichere Häfen? weitergeht, sich idealerweise noch intensiviert. Enttäuschende Statements seitens der EZB, ein anziehender Euro, negativ aufgenommene, erste Entscheidungen von Donald Trump nach seiner Vereidigung, vielleicht noch ein paar unerfreuliche Quartalsbilanzen ? was anderen sauer aufstoßen würde, wäre der Fortsetzung des Aufwärtstrends bei Gold und in dessen Schlepptau einer Beschleunigung der Rallye bei Barrick Gold höchst förderlich.

Gelingt ein Schlusskurs über 19,60 US-Dollar, wäre die nun angesteuerte Widerstandszone also bezwungen, könnte man hier nochmal zugreifen. Wichtig: Nie die Absicherung vergessen. Aktuell würde sich da für kurzfristige Trader ein Stopp knapp unter der kurzfristigen Aufwärtstrendlinie (aktuell bei 16,70 US-Dollar) anbieten. Mittelfristige Positionen wären um 15,60 US-Dollar sinnvoll abgesichert.

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