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Ganz langsam scheint sich bei Nordex (ISIN DE000A0D6554) wieder ein bisschen Zuversicht breitzumachen.

03.07.2017 - 10:36:53

Nordex: Es wird - auf die 20-Tage-Linie achten!. In einem Umfeld, in dem immens viele Aktien auf Rekordhochs notieren ? und keineswegs alle zu Recht ? hat eine ?verprügelte? Aktie in Bezug auf die Gunst der Investoren natürlich einen schweren Stand. Dabei wird auf den Chart geschaut und gleich abgewinkt.

Ganz langsam scheint sich bei Nordex (ISIN DE000A0D6554) wieder ein bisschen Zuversicht breitzumachen. In einem Umfeld, in dem immens viele Aktien auf Rekordhochs notieren ? und keineswegs alle zu Recht ? hat eine ?verprügelte? Aktie in Bezug auf die Gunst der Investoren natürlich einen schweren Stand. Dabei wird auf den Chart geschaut und gleich abgewinkt. Ein genauerer Blick bleibt fast immer aus, weil man sich sagt: Die anderen werden schon wissen, warum sie diese Aktie nicht anfassen. Aber ?

? da übersieht man die Gilde der Leerverkäufer, die sich keineswegs um eine logische Begründung schert. Wenn eine Aktie erst einmal bearish ist, einen klaren Abwärtstrend vorweist, bleibt sie unter Beschuss ? bis sich eine hinreichend überzeugende Wende zeig. Dann sehen die meisten Bären zu, dass sie ihre Shortpositionen schnell eindecken. Und ein solcher Punkt ist bei Nordex jetzt fast erreicht. Sehen wir hin:

 

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Die Aktie versucht sich an einer Bodenbildung, die vollendet wäre, wenn der Kurs über der momentan bei 11,35 Euro verlaufenden 20-Tage-Linie schließt. Die schon recht nahe liegt. Bei 11,15 Euro lag das bisherige Hoch der Stabilisierungsbemühungen, nachdem Nordex im Bereich 10,15/10,68 Euro eine längerfristige Unterstützung (in diesem kurzfristigen Chart nicht sichtbar) angelaufen und gehalten hatte. Die Meldungen über neue Aufträge in der Vorwoche und heute Früh dürften hilfreich sein, das Papier wieder steigender Aufmerksamkeit zu versichern, denn das deutet an, dass die Erwartung des Vorstands hinsichtlich einer Belebung des Geschäfts im zweiten Halbjahr ebenso eintreffen sollten wie die zuletzt erneut bestätigten Umsatzprognosen.

Interessant ist, dass die Umsätze im Zuge der Bodenbildung noch nicht angesprungen sind. Was vermuten lässt, dass die meisten Leerverkäufer noch die Stellung halten, ihre Position also erst eindecken müssten, wenn die Aktie den Bereich 11,15 und dann die 20-Tage-Linie bei 11,35 nimmt. Und da das Eindecken von Leerverkäufen die Kurse nur umso deutlicher treibt, könnte es dann mit einem Anstieg in Richtung der nächsten Widerstandszone 12,40/12,65 Euro schnell gehen ?aber erst einmal müsste diese 20-Tage-Linie auch geknackt werden.

 

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