Deutschland, Frankfurt/Main

Frankfurt / Main - Der Dax ist der Hürde von 13 000 Punkten heute sehr nahe gekommen.

09.10.2017 - 12:06:05

Börse in Frankfurt - Dax kaum verändert nach Rekordhoch. Allerdings konnte er sie weiterhin nicht überwinden, hat dafür aber zunächst ein weiteres Rekordhoch markiert.

Auftrieb kam von Daten zur Industrieproduktion, nachdem das verarbeitende Gewerbe in Deutschland seine Produktion im August deutlich stärker als erwartet ausgeweitet hatte.

Der Leitindex stieg im frühen Handel dicht unter 12 997 Punkte. Seit seinem Zwischentief Ende August ging es damit um mehr als 9 Prozent nach oben. Bis zur Mittagszeit wurden die Anleger aber wieder vorsichtiger: Zuletzt trat der Dax bei 12 956,16 Punkten auf der Stelle. «Die Stimmung an den Aktienmärkten bleibt aber positiv», kommentierte Marktanalyst Milan Cutkovic von AxiTrader. Zeichen der Schwäche gebe es am deutschen Markt keine. «Der Index sollte zeitnah den wichtigen Widerstand bei 13 000 Punkten knacken. Eine Fortsetzung der Rally bis auf 13 200 Punkte dürfte dann sehr schnell folgen», ist er überzeugt.

Um 0,01 Prozent auf 2493,32 Punkte ging es zuletzt für den Technologiewerte-Index TecDax abwärts. Der MDax sank zugleich um 0,57 Prozent auf 25 832,77 Punkte. Der europäische Leitindex EuroStoxx 50 rückte um 0,05 Prozent vor.

Unter den Einzelwerten im Dax standen die Papiere der Commerzbank im Blick. Die Aktien fielen nach frühen Gewinnen um 0,30 Prozent. Händler sprachen von Gewinnmitnahmen nach dem jüngst deutlichen Kursanstieg. Die französische Bank Credit Agricole ist im Falle eines Falles ebenfalls an der deutschen Branchenkollegin interessiert.

Im MDax büßten die Aktien von K+S 4,29 Prozent ein und waren damit Schlusslicht. Der Düngerhersteller baut weiterhin auf seine Geschäftsfelder Kali und Salz und setzt sich ehrgeizige Wachstumsziele bis 2030. Analyst Jeremy Redenius vom US-Analysehaus Bernstein Research bezeichnete die neue Strategie als vernünftig, doch die kurzfristigen Unternehmensziele entsprächen bestenfalls den Markterwartungen.

Airbus verloren vor dem Hintergrund des Verdachts auf Korruption und Schmiergeldzahlungen in Millionenhöhe 2,77 Prozent. Der Chef des europäischen Luft- und Raumfahrtkonzerns, Tom Enders, schließt laut einem der dpa vorliegenden Brief die Möglichkeit schwerwiegender Konsequenzen samt erheblicher Unternehmensstrafen nicht aus.

@ dpa.de

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