Deutschland, Frankfurt/Main

Frankfurt / Main - Am deutschen Aktienmarkt hat vor den Auftritten wichtiger Notenbanker Zurückhaltung geherrscht.

27.06.2017 - 11:01:24

Börse in Frankfurt - Dax büßt ein - Zurückhaltung vor Auftritten von Notenbankern. Der Dax büßte seine zu Wochenbeginn erzielten Gewinne wieder ein und fiel um 0,39 Prozent auf 12 721,47 Punkte.

Der MDax der mittelgroßen Unternehmen verlor 0,75 Prozent auf 25 072,45 Punkte. Beim Technologiewerte-Index TecDax stand ein Minus von 0,50 Prozent auf 2256,05 Zähler zu Buche. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es um 0,45 Prozent abwärts.

Im Tagesverlauf werden sich mehrere führende Notenbanker zur Geldpolitik äußern. Am Vormittag wird EZB-Chef Mario Draghi im portugiesischen Sintra sprechen.

Zudem werden sich US-Währungshüter zu Wort melden, darunter am Abend Fed-Chefin Janet Yellen. Zuletzt hatten sich einige Mitglieder der US-Notenbank für ein langsameres Straffungstempo ausgesprochen. Das bedeutet: Sie sind dafür, den Leitzins eher später als früher ein weiteres Mal anzuheben.

Der Autozulieferer Schaeffler hatte seine Ergebnisprognose für das laufende Jahr deutlich gesenkt. Hierzulande sackten die Papiere von Schaeffler mit einem Minus von rund 12 Prozent an das MDax-Ende.

Auch die Aktien anderer Zulieferer wurden ins Minus gedrückt - so verloren die Anteilscheine der Schaeffler-Beteiligung Continental 2,5 Prozent. Für die Papiere des Nürnberger Kabeltechnologieunternehmens Leoni ging es um 3,69 Prozent nach unten.

Ein weiteres Gesprächsthema war die gescheiterte Übernahme des Arzneimittelherstellers Stada. Die Finanzinvestoren Bain und Cinven verfehlten die für den Deal erforderliche Annahmequote von 67,5 Prozent knapp um rund 2 Prozentpunkte. Stada versuchte, die Aktionäre mit der Bestätigung seiner mittelfristigen Gewinn- und Umsatzziele zu beruhigen. Dennoch sackten die Anteilscheine um 6 Prozent ab.

Die Restaurantkette Vapiano startete erfolgreich an der Börse. Der erste Kurs lag bei 23,95 Euro, zuletzt wurden 23,37 Euro gezahlt. Vapiano hatte die Anteile zu 23 Euro das Stück ausgegeben und damit eher am unteren Ende der zuvor gesetzten Spanne von 21 bis 27 Euro.

@ dpa.de

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