Indikatoren, Spanien

FRANKFURT - Die Konjunktur in der Eurozone wird im Mai von Anlegern so stark eingeschätzt wie seit Juli 2007 nicht mehr.

08.05.2017 - 10:31:24

Eurozone: Anlegerstimmung steigt auf höchsten Stand seit Juli 2007 - Sentix. Der von Sentix erhobene Konjunkturindex stieg um weitere 3,5 Punkte auf 27,4 Zähler, wie das Beratungsunternehmen am Montag mitteilte. Volkswirte hatten lediglich mit einem Anstieg auf 25,2 Punkte gerechnet.

Besonders deutlich hellte sich die Lagebewertung auf. Aber auch die Erwartungen verbesserten sich nochmals. "Die Euroland-Konjunktur wird von den Anlegern weiter ausgesprochen gut eingeschätzt", kommentierte Manfred Hübner, Geschäftsführer bei Sentix. "Die Entwicklung in Europa entkoppelt sich damit stark von der US-Konjunktureinschätzung, die erneut rückläufig ist."

Aus Sicht der Anleger habe jetzt auch die Eurozone als Ganzes die Folgen der Finanzkrise überwunden, so Hübner. Die Sentix-Konjunkturindizes stünden im Widerspruch zu der nach wie vor zögerlichen Beurteilung der Konjunktur, wie sie vom Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, vorgenommen werde. Die Daten wurden noch vor der zweiten Runde der französischen Präsidentschaftswahlen erhoben.

Die Entwicklung für den Euroraum im Überblick:

^

Mai Prognose Vormonat

Gesamtindex 27,4 25,2 23,9

Aktuelle Lage 34,5 28,8

Erwartungen 20,5 19,3°

(in Punkten)

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

LBBW-Chefvolkswirt: Deutsche Wirtschaft läuft 2018 'auf allen Zylindern'. "Die extrem robuste Konjunktur wird sich fortsetzen", sagte LBBW-Chefvolkswirt Uwe Burkert am Montag der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. "Starke Exporte und ein robuster Konsum sorgen dafür, dass die Wirtschaft auf allen Zylindern läuft." Der Experte rechnet 2018 mit einer Zunahme des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um bereinigt 2,3 Prozent. FRANKFURT - Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) sieht die deutsche Wirtschaft im kommenden Jahr auf starkem Wachstumskurs. (Wirtschaft, 11.12.2017 - 13:32) weiterlesen...

OECD-Indikator signalisiert stabiles Wachstum. Der von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) erhobene Frühindikator CLI blieb stabil, wie die OECD am Montag in Paris mitteilte. Der Indikator deute auf ein konstantes Wachstum in vielen OECD-Ländern hin, kommentierte die Organisation. In Großbritannien zeichne sich jedoch ein schwächeres Wachstum ab. PARIS - Die Konjunkturaussichten für den OECD-Raum haben sich im Oktober kaum verändert. (Wirtschaft, 11.12.2017 - 12:02) weiterlesen...

Millionenfache Befristungen auf dem Jobmarkt - Höheres Armutsrisiko. Das geht aus einer Antwort des Statistischen Bundesamtes auf eine Anfrage der Linken im Bundestag hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. 2015 waren rund 2,7 Millionen Arbeitnehmer befristet beschäftigt. BERLIN - Die Zahl der befristet Beschäftigten in Deutschland hat innerhalb der vergangenen 20 Jahre um mehr als eine Million auf rund 2,8 Millionen im vergangenen Jahr zugenommen. (Wirtschaft, 11.12.2017 - 06:31) weiterlesen...

Befristete Jobs sind in 20 Jahren um eine Million gestiegen. Das geht aus einer Antwort des Statistischen Bundesamtes auf eine Anfrage der Linken im Bundestag hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Der Anteil der befristet Beschäftigten an allen abhängig Beschäftigten stieg seit 1996 von 6,4 auf 8,5 Prozent. Der Anteil wuchs mit leichten Schwankungen bis 2006 auf 8,4 Prozent und schwankte seither zwischen 8,2 und 8,9 Prozent. BERLIN - Die Zahl der befristet Beschäftigten in Deutschland ist binnen 20 Jahren um mehr als eine Million auf rund 2,8 Millionen im vergangenen Jahr gestiegen. (Wirtschaft, 11.12.2017 - 05:25) weiterlesen...

Chinesische Erzeugerpreise steigen nicht mehr so stark wie zuletzt. Weiter schwach entwickeln sich dagegen die Verbraucherpreise. Alles in allem sehen Experten in den aktuellen Preisdaten keinen Grund dafür, dass die Notenbank ihren jüngsten Kurs ändern soll. PEKING - In China sind die Erzeugerpreise im November nicht mehr so stark gestiegen wie zuletzt, legen aber weiter in relativ hohem Tempo zu. (Wirtschaft, 10.12.2017 - 15:26) weiterlesen...

USA: Michigan-Konsumklima überraschend erneut gesunken. Das Konsumklima der Universität von Michigan fiel im Vergleich zum Vormonat um 1,7 Punkte auf 96,8 Zähler, wie die Universität am Freitag mitteilte. Volkswirte hatten mit 99,0 Punkten gerechnet. MICHIGAN - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Dezember überraschend weiter eingetrübt. (Wirtschaft, 08.12.2017 - 16:19) weiterlesen...