Deutschland, Volkswirtschaft

ESSEN - Das Wirtschaftsforschungsinstitut RWI hat seine Wachstumsprognose für das laufende Jahr auf 1,6 Prozent angehoben.

13.06.2017 - 11:07:43

RWI hebt Prognose für das Wirtschaftswachstum 2017 an. Im März hatten die Forscher den erwarteten Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) noch mit 1,3 Prozent beziffert. Die günstige Entwicklung der Exporte und der Inlandsnachfrage seien die treibenden Kräfte des Wirtschaftswachstums in Deutschland, teilte das Essener Institut am Dienstag mit. Dabei expandierten derzeit vor allem die privaten Konsumausgaben und Wohnungsbauinvestitionen.

Die günstige Entwicklung der Exporte und der Inlandsnachfrage seien die treibenden Kräfte des Wirtschaftswachstums in Deutschland, teilte das Essener Institut mit. Dabei expandierten derzeit vor allem die privaten Konsumausgaben und Wohnungsbauinvestitionen.

Für das kommende Jahr hält das RWI unterdessen unverändert an seiner Wachstumsprognose von 1,8 Prozent fest. Die Forscher rechnen in diesem und im kommenden Jahr mit einer weiter steigenden Beschäftigung. Der hohe Bestand an offenen Stellen spreche dafür, dass diese teils nur mit Schwierigkeiten besetzt werden könnten, so der RWI-Konjunkturforscher Roland Döhrn.

Beim Preisauftrieb rechnen die Forscher in diesem und dem kommenden Jahr jeweils mit einer Inflationsrate von 1,6 Prozent.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

AKTIE IM FOKUS 2: Brummendes Tagesgeschäft sorgt für Kurssprung bei Vapiano (Boerse, 21.11.2017 - 11:27) weiterlesen...

Easyjet startet im Januar in Berlin Tegel. "Wir sind dann die führende Kurzstrecken-Airline in Schönefeld und Tegel", sagte Vorstandschefin Carolyn McCall. Welche Ziele jeweils von welchem Berliner Flughafen angeflogen werden, ließ das Unternehmen noch offen. LUTON - Orange statt Rot: Der britische Billigflieger Easyjet will im Januar den Platz der insolventen Air Berlin am Berliner Flughafen Tegel einnehmen und dort erste Flüge anbieten. (Boerse, 21.11.2017 - 11:19) weiterlesen...

AKTIEN IM FOKUS: VW bauen Vortagesplus aus - gesamte Branche auf Erholungskurs. Auf die zu Wochenbeginn angehobenen Unternehmensziele folgten nun zahlreiche positive Analystenkommentare. Am späteren Vormittag gewannen die Anteilsscheine an der Dax -Spitze 3,36 Prozent auf 170,95 Euro. Damit erreichten sie den höchsten Stand seit September 2015, als VW wegen des Abgasskandals in den USA erstmals in die Schlagzeilen geraten und der Aktienkurs eingebrochen war. FRANKFURT - Die Aktien von VW haben am Dienstag ihren starken Vortageslauf fortgesetzt. (Boerse, 21.11.2017 - 11:16) weiterlesen...

Arbeitsrechtler: Gewerkschaft kann Siemens-Stellenabbau nicht bremsen. "Hat der Arbeitgeber seine Bereitschaft zur Einigung gezeigt, können Arbeitnehmervertreter den Prozess dadurch, dass sie davon keinen Gebrauch machen, nicht aufhalten", sagte der Bonner Professor der Deutschen Presse-Agentur. MÜNCHEN - Die mangelnde Gesprächsbereitschaft der Gewerkschaft wird den geplanten Stellenabbau beim Elektrokonzern Siemens nach Einschätzung des Arbeitsrechts-Experten Gregor Thüsing nicht bremsen. (Boerse, 21.11.2017 - 11:05) weiterlesen...

WDH: Grüne beantragen im Bundestag Einleitung des Kohleausstiegs (Im 1. Satz wurde ein Tippfehler korrigiert - Antrag) (Boerse, 21.11.2017 - 11:02) weiterlesen...

Grüne beantragen im Bundestag Einleitung des Kohleausstiegs. "Die Bundesregierung muss jetzt den Kohleausstieg einleiten", heißt es darin. Der Erfüllung des deutschen Klimaziel für 2020 müsse "oberste Priorität" eingeräumt und dafür ein Klimaschutz-Sofortprogramm auf den Weg gebracht werden. Zudem solle Deutschland sich der internationalen Allianz für den Kohleausstieg anschließen, zu der 23 Länder und Provinzen sich während des Weltklimagipfels in Bonn zusammengeschlossen haben. BERLIN - Die Grünen wollen nach dem Ende der Jamaika-Sondierung das Thema Kohleausstieg auf der Tagesordnung halten und haben einen Eintrag dazu im Bundestag gestellt. (Boerse, 21.11.2017 - 10:57) weiterlesen...