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Erleben diejenigen, die Gold in den vergangenen zwei Wochen massiv unter Druck gesetzt und ein charttechnisches Kaufsignal in eine Bullenfalle verwandelt haben, ihr blaues Wunder? Das wäre durchaus möglich.

08.05.2017 - 09:53:19

Gold: Startet der Goldpreis jetzt, nach der Wahl, wieder durch?. Denn der Effekt, den man sich von dem Wahlergebnis in Frankreich erhofft hatte, bleibt zumindest am Montagmorgen aus.

Erleben diejenigen, die Gold in den vergangenen zwei Wochen massiv unter Druck gesetzt und ein charttechnisches Kaufsignal in eine Bullenfalle verwandelt haben, ihr blaues Wunder? Das wäre durchaus möglich. Denn der Effekt, den man sich von dem Wahlergebnis in Frankreich erhofft hatte, bleibt zumindest am Montagmorgen aus. Der Grund:

Ebenso, wie man am Aktienmarkt in Erwartung des sicheren Wahlsiegs des EU-Befürworters Macron vorgekauft hatte und dem Aktienmarkt daher heute Früh die Käufer auszugehen scheinen, hatten die bearishen Trader am Goldmarkt darauf gesetzt, dass viele erst heute, nach der Wahl, Gold als ?sicheren Hafen? über Bord kippen würden, weil mit Macron die Fortführung der Aktien-Rallye gesichert sei. Doch da tut sich nichts, im Gegenteil, Gold legt leicht zu. Der Grund kann nicht wirklich überraschen: Nachdem man vor der Entscheidungswahl nur die Bäume gesehen hatte, betrachten sich die Investoren jetzt auch den Wald, und der sieht insgesamt weniger gut aus, als man das für eine Eurozone-Hausse bräuchte. Konkret:

 

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Macron wird ein Präsident ohne den Rückhalt einer eigenen Partei im Parlament. Er wird sich sein Kabinett auch aus Politikern der etablierten Parteien zusammenstellen müssen, also aus dem Kreis, den die Wähler loswerden wollen, indem sie Macron zum Sieg verhalfen. Wobei nicht einmal das so zutrifft, denn viele haben ihn ja nur gewählt, weil Marine Le Pen absolut nicht infrage kam. Dass die trotzdem 34 Prozent holte, nach knapp 20 Prozent in der Vorwahl, unterstreicht: Macron ist keineswegs der Präsident aller Franzosen. Und er wird auch nicht der Freund aller EU-Mitgliedsländer werden.

Das im Vorfeld ?verprügelte? Gold hätte also alle Chancen, wieder ?en vogue? zu kommen. Aus diesem Ausbruch aus der mittelfristigen Dreiecksformation nach unten kann also ebenso eine Bärenfalle werden, wie zuvor die Bullen aufs Glatteis geraten waren. Aber Achtung, erst, wenn Gold nicht nur wieder in das Dreieck hinein, sondern mit Schlusskursen über 1.270 US-Dollar auch eindeutig wieder aus der Formation nach oben ausgebrochen ist, wäre das Edelmetall wieder als bullish einzustufen. Das kann schnell gehen, muss aber nicht klappen, daher sollte man jetzt noch vorsichtig bleiben!

 

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