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E.ON (ISIN DE000ENAG999) rutscht jetzt den zweiten Tag auffällig deutlich ab.

08.03.2017 - 10:42:54

E.ON: Gezielter Druck?. Auf der Nachrichtenseite ist nichts zu finden, was das ausgelöst haben könnte. Charttechnisch betrachtet war gerade ein immens wichtiger Widerstandsbereich bezwungen worden, die Aktie war also bullish.

E.ON (ISIN DE000ENAG999) rutscht jetzt den zweiten Tag auffällig deutlich ab. Auf der Nachrichtenseite ist nichts zu finden, was das ausgelöst haben könnte. Charttechnisch betrachtet war gerade ein immens wichtiger Widerstandsbereich bezwungen worden, die Aktie war also bullish. Und jetzt das? Das wirkt, als würde hier gezielt auf fallende Kurse spekuliert, auf den Bruch entscheidender Unterstützungen.

Man kann Marktteilnehmern nicht in die Köpfe schauen und damit die tatsächlichen Beweggründe des kräftigen Drucks festmachen, der die Aktie seit Dienstagmorgen beutelt. Aber wenn keine offensichtlichen Argumente vorliegen, muss man von gezielten bearishen Attacken ausgehen. Und damit ist das Ziel ist klar: Der Bruch kurzfristiger Supportlinien, um andere Akteure zum Verkauf zu drängen und so das eigene Unterfangen in die Gewinnzone zu tragen. Also wird auch klar, wohin man jetzt schauen muss, der Chart zeigt es:

 

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Nachdem es gestern gelang, die Aktie wieder unter die zur Unterstützung gewordene Linie von 7,40 Euro zu drücken, geht man heute das erste entscheidende Ziel an: Die doppelte Unterstützung aus 20-Tage-Linie und Dezember-Aufwärtstrendlinie bei 7,22/7,25 Euro. Würde man E.ON durch diese Zone hindurch bringen, wäre das nächste Kursziel die 200-Tage-Linie bei 7,08 Euro, darunter ginge es um die wichtige Auffangzone 6,83/7,02 Euro, die für den Großteil des Jahres 2016 das untere Ende einer breiten Seitwärtsspanne darstellte.

Das aber wäre wohl für die bearishe Seite genug. Solange dann keine negativen Nachrichten von Unternehmensseite kämen, wäre es eher weniger wahrscheinlich, dass man den Druck dann noch aufrechterhalten würde, sprich in der Zone 6,83/7,02 Euro wäre eher die Eindeckung vieler Leerverkäufe zu vermuten, was die Aktie dann stützen würde. Was tun? Für aggressive Long-Positionen wäre zu überlegen, die Absicherung um 7,18/7,20 Euro und damit eng unter die momentan angegangene Auffangzone zu legen. Wer aber weniger kurzfristig agiert, müsste sich erst Gedanken über den Ausstieg machen, wenn vorgenannte, mögliche Zielzone 6,83/7,02 Euro gebrochen würde.

 

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