Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

Dortmund - - Querverweis: Bildmaterial ist abrufbar unter http: / / www.presseportal.de / bilder - Auch 2017 ist die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) auf der "A+A", der weltgrößten Messe für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz, vertreten.

13.10.2017 - 12:21:48

Messe A+A 2017: Wandel der Arbeit im Fokus der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

Dortmund -

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Auch 2017 ist die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) auf der "A+A", der weltgrößten Messe für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz, vertreten. In diesem Jahr konzentriert sich die BAuA auf der Messe in Düsseldorf besonders auf die Auswirkungen des Wandels der Arbeit. Zudem wird es am BAuA-Stand wieder ein spannendes Vortragsprogramm geben.

Vom 17. bis 20. Oktober 2017 berät das Messeteam der BAuA die Messegäste auf seinem rund 160 Quadratmeter großen Stand, Nummer G52, in Halle 10. In diesem Jahr informieren die Fachleute der BAuA an vier verschiedenen Themeninseln über das Forschungsprojekt "Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt", das Thema "Arbeitszeit" und die Software zum "Einfachen Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe". Die vierte Themeninsel bildet der REACH-CLP-Biozid Helpdesk der BAuA. Neben einem vielfältigen Vortragsprogramm haben die Besucher Gelegenheit, sich mit Fachleuten der BAuA auszutauschen.

An der Themeninsel "Arbeitszeit" geben die Experten der BAuA einen Überblick über aktuelle Daten aus dem Arbeitszeitreport und Erkenntnisse zu den Themen Arbeitszeit und Gesundheit. Darunter fallen Fragen nach deren Dauer und Lage, nach der Arbeitszufriedenheit der Beschäftigten sowie nach deren Arbeitszeitwünschen. Die Themeninsel "Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt" stellt die Ergebnisse des gleichnamigen Projekts vor. Das Projekt untersuchte den Einfluss verschiedener Arbeitsbedingungsfaktoren auf die psychische Gesundheit. Auf Basis dieser wissenschaftlichen Standortbestimmung wurden Forschungsbedarf und Empfehlungen abgeleitet. Experten gehen zudem auf die Durchführung der Gefährdungsbeurteilung ein.

Angesichts des zehnjährigen Jubiläums des europäischen Chemikalienrechts REACH gibt es auch eine Themeninsel des REACH-CLP-Biozid Helpdesks. Hier informiert die deutsche Auskunftsstelle zum europäischen Chemikalienrecht über aktuelle Themen. Dabei nimmt die Vorbereitung auf die letzte REACH-Registrierungsfrist, die am 31. Mai 2018 endet, eine zentrale Rolle ein. Die Themeninsel "Einfaches Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe" (EMKG) präsentiert die neuesten Aktualisierungen der erfolgreichen Hilfestellung zur Gefährdungsbeurteilung. Die EMKG-Drehscheiben zu den Modulen "Einatmen" und "Hautkontakt" sowie zum neuen Modul "Brand und Explosion" enthalten das Wichtigste des Maßnahmenkonzeptes in Kürze. Sie helfen den Nutzern dabei, sich einen schnellen Überblick über Gefährdungen durch Chemikalien zu verschaffen und geeignete Schutzmaßnahmen abzuleiten. Mit der "EMKG kompakt App" für Android und iOS-Betriebssysteme können mögliche Gesundheitsrisiken auch auf mobilen Endgeräten einfach und schnell ermittelt werden.

Auf den rund 160 Quadratmetern des BAuA-Standes befasst sich auch die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) mit dem Thema "Arbeit 4.0". Neben den Experten, die tiefergehende fachliche Fragen beantworten, berät das BAuA-Messeteam alle Besucher zu den weiteren Angeboten der BAuA

Das Vortragsprogramm am BAuA-Stand Nummer G52 in Halle 10 beginnt täglich um 9.30 Uhr und endet um 15.30 Uhr.

Forschung für Arbeit und Gesundheit

Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen stehen für sozialen Fortschritt und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) forscht und entwickelt im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, fördert den Wissenstransfer in die Praxis, berät die Politik und erfüllt hoheitliche Aufgaben - im Gefahrstoffrecht, bei der Produktsicherheit und mit dem Gesundheitsdatenarchiv. Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Über 700 Beschäftigte arbeiten an den Standorten in Dortmund, Berlin und Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz. www.baua.de

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Pressekontakt: Jörg Feldmann Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Gruppe 6.1, Pressearbeit Friedrich-Henkel-Weg 1-25 44149 Dortmund Tel.: 0231 9071-2330 Fax: 0231 9071-2299 E-Mail: presse@baua.bund.de www.baua.de

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