Allgemein

Deutsche Bank: Wer macht es jetzt richtig - Käufer oder Verkäufer?

14.11.2016 - 10:03:02

Deutsche Bank: Wer macht es jetzt richtig - Käufer oder Verkäufer?. Wenn eine Aktie in wenigen Tagen um in der Spitze 25 Prozent steigt, wie es bei der Deutschen Bank seit Freitag, den 4. November der Fall ist, teilen sich die Anleger in zwei Lager: In diejenigen, die immer weiter zukaufen, weil sie dem dynamischen Trend folgen ? und in diejenigen, die hier bereits aussteigen und […]

chart_2016_11_14-dbk

Wenn eine Aktie in wenigen Tagen um in der Spitze 25 Prozent steigt, wie es bei der Deutschen Bank seit Freitag, den 4. November der Fall ist, teilen sich die Anleger in zwei Lager: In diejenigen, die immer weiter zukaufen, weil sie dem dynamischen Trend folgen ? und in diejenigen, die hier bereits aussteigen und Gewinne mitnehmen. Wer hat Recht?

weiß, wie sehr die Banken vom Trump-Sieg bei den US-wahlen profitieren werden. Es ist eine Flucht nach vorne, von Hoffnungen, nicht von Fakten geprägt. Und das ist riskant ? kann aber eben auch erfolgreich enden. Konkret haben wir Folgendes:

 

Wie Sie die Überflieger von morgen finden, zeigen wir Ihnen in unserem brandneuen Exklusiv-Report, den Sie hier herunterladen können. Natürlich absolut kostenlos! Hier geht?s zum Download: Anlegerverlag Exklusiv-Report

 

Das Umfeld für die Banken hat sich in den letzten Tagen gebessert, weil die Zinsen am Anleihemarkt deutlich gestiegen sind. Problem: Man kann nicht abschätzen, ob das so weitergeht, die EZB dürfte diese Bewegung in die aus ihrer Sicht falsche Richtung gar nicht mögen. Von blühenden Landschaften wäre man zudem dennoch weit entfernt. Was indes ein griffiges Argument für die Rallye war:

Trump will die Staatsausgaben hochfahren, viele neue Jobs schaffen. Die Banken sind da automatisch mit im Boot. Eigentlich könnte man denken, dass ausländische Institute da nicht viel abbekommen. Aber Trump ist langjähriger Kunde der Deutschen Bank und hat sie oft lobend erwähnt. Durchaus ein Grund, hier optimistisch zu sein, auch, was die mögliche Reduzierung der immer noch im Raum hängenden 14-Milliarden-Strafe angeht. Aber:

Trotzdem ist die Börse nirgendwo eine Einbahnstraße. Dieser zweite massive Aufwärtsschub hat die Aktie jetzt um gut 50 Prozent über das Rekordtief von Ende September getragen. Dabei wurde ein breiter Aufwärtstrendkanals heute Früh sogar nach oben verlassen. Das ist einerseits positiv, deutet aber auch an, dass jetzt ein Überschießen des Kurses stattfindet, das jederzeit einen auch größeren Rücksetzer auslösen kann. Was tun? Wir meinen: Position halten und den Stop Loss knapp unter den Bereich legen, in den ein solcher Rücksetzer führen darf, ohne den Aufwärtstrend an sich zu gefährden ? und was wäre die Zone 13,84/14,17 Euro.

@ anlegerverlag.de