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Der kräftige Anstieg der Ölpreise scheint zwar erst einmal gestoppt zu sein.

16.12.2016 - 11:46:53

Lufthansa: Aufpassen!. Aber da könnte noch allemal einiges nachkommen, das nicht nur uns an der Tankstelle ärgert. Für die Lufthansa sind die Spritpreise eine entscheidende Größe. Wird das Kerosin deutlich teurer, drückt das massiv auf die Gewinne.

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Der kräftige Anstieg der Ölpreise scheint zwar erst einmal gestoppt zu sein. Aber da könnte noch allemal einiges nachkommen, das nicht nur uns an der Tankstelle ärgert. Für die Lufthansa sind die Spritpreise eine entscheidende Größe. Wird das Kerosin deutlich teurer, drückt das massiv auf die Gewinne. Aber noch hat sich das im Kurs nicht niedergeschlagen.

Weder diese permanent aufflackernden Streiks mit den in der Konsequenz ausfallenden Flügen und einer verunsicherten Kundschaft noch der Anstieg der Energiepreise konnten die Aktie zuletzt nennenswert drücken. Aber wir meinen: Da muss man jetzt aufpassen und die Aktie nicht mehr aus den Augen lassen, denn es kann sehr gut sein, dass der heute nun über die Bühne gehende Terminbörsen-Abrechnungstermin dazu beigetragen hat, dass sich die Aktie so wacker hält. Und sollte dies wirklich eine entscheidende Stütze sein ? die dann ja ab Montag wegfallen würde ? wird es schnell ungemütlich. Warum?

 

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Weil hier gerade ein Doppeltopp, also eine Trendwendeformation nach unten, entsteht. Entstehen heißt, sie ist noch nicht vollendet. Und das muss auch nicht passieren. Aber die Rahmenbedingungen sind nicht so bullish, dass die Kranich-Aktie sich unbedingt so deutlich über dem Niveau halten müsste, das man im Sommer zwischen zehn und elf Euro als angemessen betrachtet hatte. Wo ist der kritische Punkt?

Da ist die Nackenlinie dieses potenziellen Doppeltopps in Form des Zwischentiefs von Ende November. Das liegt bei 12,01 Euro und bildet zusammen mit der bei 11,89 Euro verlaufenden 200-Tage-Linie eine wichtige Kreuzunterstützung. Rutscht der Kurs dort durch, wäre der Weg aus charttechnischer Sicht frei bis 11,00/11,25 Euro ? als erste Etappe. Da müsste man dann nicht mehr dabei sein oder wenn, dann mit kleinen Short-Positionen. Kommt es zu diesem Doppeltopp? Noch kann sich die Aktie auch nach oben befreien … aber hier heißt es nun wirklich: aufpassen!

@ anlegerverlag.de

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