Griechenland, Wirtschaftskrise

Der DGB unterstützt die Forderung von Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) nach Schuldenerleichterungen für Griechenland.

23.05.2017 - 15:22:28

DGB unterstützt Forderung nach Schuldenerleichterungen für Athen

"Die griechische Bevölkerung darf nicht weiter mit ökonomisch und sozial unsinnigen Sparprogrammen erdrückt werden", sagte DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell der "Saarbrücker Zeitung" (Mittwochsausgabe). Krisenländer wie Spanien und Portugal erholten sich wirtschaftlich, weil sie den Sparkurs gelockert hätten.

"Das wäre auch für Griechenland die bessere Antwort. Die griechische Tragödie muss ein Ende haben", meinte Körzell.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Rechnungshof wirft EU-Kommission Fehler bei Griechenland-Hilfen vor. Die Brüsseler Behörde habe anfangs über keinerlei Erfahrung mit solchen Programmen verfügt, keine Prioritäten bei der Umsetzung von Reformen festgelegt und keine breiter angelegte Strategie für das pleitebedrohte Land gehabt, kritisierten die Rechnungsprüfer am Donnerstag in Luxemburg. LUXEMBURG - Der Europäische Rechnungshof hat der EU-Kommission Fehler in der Griechenland-Krise vorgeworfen und deutliche Nachbesserungen bei künftigen Hilfsprogrammen empfohlen. (Wirtschaft, 16.11.2017 - 15:12) weiterlesen...

Rechnungsprüfer: Brüssel mit Mängeln in Griechenlandkrise. Die Brüsseler Behörde habe anfangs keine Erfahrungen mit derartigen Hilfsprogrammen gehabt, keine Prioritäten für die Umsetzung von Reformen festgelegt und auch keine breiter angelegte Strategie für das pleitebedrohte Land gehabt, teilte der Europäische Rechnungshof am Donnerstag in Luxemburg mit. LUXEMBURG - Die europäischen Rechnungsprüfer haben das Vorgehen der EU-Kommission in der Griechenland-Finanzkrise deutlich kritisiert. (Wirtschaft, 16.11.2017 - 14:23) weiterlesen...

Große Schäden nach Sturm in Griechenland - und noch keine Entwarnung. Wie der staatliche Rundfunk am Donnerstag berichtete, wurden ganze Abschnitte der Küstenstraße im Westen Athens in Richtung der Hafenstadt Korinth weggespült. Meteorologen sprachen von einem "Medicane" (Mediterraner Hurrikan) als eine Art Sturmtief, wie man es aus den Tropen kennt. Es sei weiterhin mit schweren Regenfällen und Überschwemmungen zu rechnen, warnte der Zivilschutz in Griechenland. ATHEN - Der seit Tagen am Mittelmeer tobende Sturm hat in Griechenland nach offiziellen Angaben Schäden in Milliarden-Höhe angerichtet. (Wirtschaft, 16.11.2017 - 09:31) weiterlesen...

EU-Kommissar Avramopoulos sieht Erfolge von Flüchtlingspakt. "Seit Beginn des EU-Türkei-Abkommens haben wir eine deutliche Verringerung der lebensgefährlichen Überfahrten in der Ägäis erreicht", sagte der Grieche am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Zugleich profitierten die Syrien-Flüchtlinge in der Türkei von einem bislang drei Milliarden Euro schweren Hilfspaket. BRÜSSEL - Der für Migrationspolitik zuständige EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos plädiert für ein Festhalten am Flüchtlingspakt mit der Türkei. (Wirtschaft, 15.11.2017 - 16:19) weiterlesen...

Athen bietet Umtausch von Anleihen an. Dies berichtete am Mittwoch die staatliche Nachrichtenagentur ANA-MPA unter Berufung auf das Finanzministerium in Athen. Der Umtausch ziele auf die Erhöhung der Liquidität, hieß es aus Kreisen des Finanzministeriums in Athen. ATHEN - Griechenland hat Investoren den Umtausch von Anleihen in Höhe von knapp 30 Milliarden Euro angeboten. (Wirtschaft, 15.11.2017 - 14:58) weiterlesen...

Tsipras will ärmeren Griechen vor Weihnachten unter die Arme greifen. Insgesamt sollen gut eine Milliarde Euro an etwa 3,4 Millionen Menschen ausgezahlt werden. Dies kündigte Regierungschef Alexis Tsipras am Montagabend bei einer Ansprache im griechischen Fernsehen (ERT) an. "Wir haben soziale Prioritäten und die setzen wir in die Tat um", sagte Tsipras. Weitere 360 Millionen Euro sollen an die staatliche Elektrizitätsgesellschaft (DEI) gezahlt werden, damit es keine Erhöhungen der Strompreise gibt, hieß es. ATHEN - Zum zweiten Jahr in Folge wird das mit der schweren Finanzkrise kämpfende Euro-Sorgenkind Griechenland ärmeren Rentnern und Familien sowie Arbeitslosen im November und Dezember eine extra Unterstützung zahlen. (Wirtschaft, 13.11.2017 - 20:32) weiterlesen...