Luftfahrt, Air-Berlin-Aufsichtsrat

Der Air-Berlin-Aufsichtsrat hat dem Plan zugestimmt, über den Verkauf des Fluggeschäfts weiter mit der Lufthansa und der britischen Airline Easyjet zu verhandeln.

25.09.2017 - 16:17:29

Air-Berlin-Aufsichtsrat für Verkauf an Lufthansa und Easyjet

Die Gespräche sollen bis zum 12. Oktober fortgeführt werden, teilte Air Berlin am Montag mit. Dabei sollen auch Teilverkäufe möglich sein.

"Wir sind noch nicht am Ziel der Verhandlungen. Ein stabiler Flugbetrieb in den kommenden Tagen und Wochen ist Grundvoraussetzung für den Erfolg", sagte Frank Kebekus, der Generalbevollmächtigte des Unternehmens. "Alles andere gefährdet die Verhandlungen." Alle Arbeitsplätze werde man nicht erhalten können: "Wir sind auf dem Weg, für rund 80 Prozent unserer Kolleginnen und Kollegen gute Chancen für neue Arbeitsplätze bei den Bietern erreichen zu können", sagte Air-Berlin-Chef Thomas Winkelmann.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Weitere Meldungen

7,2 Prozent mehr Zigaretten im dritten Quartal versteuert Im dritten Quartal 2017 sind in Deutschland 7,2 Prozent mehr versteuerte Zigaretten produziert worden als im Vorjahresquartal. (Wirtschaft, 17.10.2017 - 08:30) weiterlesen...

DIHK beklagt Trumps Nicht-Bestätigung des Atomabkommens mit Teheran Die deutsche Wirtschaft hat sich besorgt darüber geäußert, dass US-Präsident Donald Trump dem Iran eine Bescheinigung dafür verweigert hat, dass sich das Land an die 2015 geschlossene Atomvereinbarung hält: "Die Unternehmen brauchen für ihre Geschäfte mit dem Iran belastbare und stabile Rahmenbedingungen. (Wirtschaft, 16.10.2017 - 18:37) weiterlesen...

Rückzahlung der Bundeshilfe: Steuerzahlerbund will von Air Berlin Klarheit Der 150-Millionen-Kredit der Bundesregierung für Air Berlin sollte nach Ansicht des Bundes der Steuerzahler schnell zurückgezahlt werden. (Wirtschaft, 16.10.2017 - 18:14) weiterlesen...

Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Justizministerium konkretisiert Geldbußen Das Bundesjustizministerium hat die Geldbußen bei Verstößen gegen das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) konkretisiert. (Wirtschaft, 16.10.2017 - 16:40) weiterlesen...

Dudenhöffer: Negativmeldungen werfen Tesla nicht aus der Bahn Der Automobilexperte Ferdinand Dudenhöffer hat nach mehreren Negativmeldungen über den US-Elektroautobauer Tesla vor einer Überinterpretation der Negativserie gewarnt. (Wirtschaft, 16.10.2017 - 12:04) weiterlesen...

Einkommen steigen in Sachsen-Anhalt am schnellsten In keinem anderen Bundesland sind die Einkommen in den vergangenen zehn Jahren stärker angestiegen als in Sachsen-Anhalt. (Wirtschaft, 16.10.2017 - 07:36) weiterlesen...