Regierungen, Italien

BRÜSSEL - Vor der nächsten Runde der Brexit-Verhandlungen droht das Europaparlament mit einem Veto, falls Großbritannien sein Angebot für Bleiberechte der EU-Bürger im Land nicht nachbessert.

10.07.2017 - 17:07:38

EU-Parlament kritisiert Brexit-Angebot aus London. Notfalls werde man die Zustimmung zum Austrittsabkommen verweigern, heißt es in einem in mehreren Medien veröffentlichten Brief der wichtigsten Fraktionsvorsitzenden.

AG am Montag in München mit. Bereits seit 2015 expandiert Tencents schärfster Konkurrent Alibaba, der mit der App Alipay die Pionierrolle übernommen hatte.

Schäuble fordert Abbau fauler Kredite bei Europas Banken

BRÜSSEL - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat einen Abbau der großen Menge ausfallgefährdeter Kredite bei europäischen Banken angemahnt. Das sei von entscheidender Bedeutung, allerdings nur schrittweise möglich, sagte der CDU-Politiker am Montag vor Gesprächen mit den übrigen Euro-Finanzministern in Brüssel.

FDP-Chef Lindner: Deutschland braucht offensives Zuwanderungsrecht

BERLIN - Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner hat eine verstärkte Ausrichtung der Zuwanderungspolitik auf deutsche Interessen gefordert. So müsse das Land bei der Anwerbung kompetenter Fachkräfte und Forscher die nachlassende Anziehungskraft von Wissenschaftsnationen wie USA und Großbritannien nutzen.

Goldpreis fällt immer weiter - Silber auf tiefstem Stand seit April 2016

FRANKFURT - Die Aussicht auf steigende Zinsen weltweit setzt die Preise für Gold und Silber immer weiter unter Druck. Allein am Montag fiel der Goldpreis um mehr als ein halbes Prozent auf den tiefsten Stand seit Mitte März. Eine Feinunze (etwa 31 Gramm) des Edelmetalls kostete im frühen Handel rund 1205 US-Dollar. Am Freitag waren es zwischenzeitlich noch über 20 Dollar mehr gewesen. Der Silberpreis fiel zum Wochenbeginn sogar um über zwei Prozent auf den tiefsten Stand seit April 2016 bei rund 15 Dollar je Feinunze.

China: Verbraucherpreise bleiben etwas hinter den Erwartungen zurück

PEKING - In China stagniert die Inflation. Die Verbraucherpreise seien im Juni im Vergleich zum Vorjahr um 1,5 Prozent gestiegen. Damit fiel die Teuerung genau so hoch aus wie im Mai. wie das nationale Statistikamt am Montag in Peking mitteilte. Von Bloomberg befragte Experten hatten im Schnitt mit einem Anstieg um 1,6 Prozent gerechnet. Die Teuerung bleibt somit auf einem niedrigem Niveau. Der weiter moderate Anstieg der Verbraucherpreise gibt der chinesischen Notenbank weiter Spielraum, die Binnenkonjunktur mit ihrer lockeren Geldpolitik weiter zu unterstützen./zb

China: Erzeugerpreise ziehen wie erwartet weiter deutlich an

PEKING - In China legen die Erzeugerpreise weiter deutlich zu. Im Juni seien die Erzeugerpreise im Vergleich zum Vorjahresmonat um 5,5 Prozent gestiegen, teilte das Statistikamt in Peking am Montag mit. Damit verteuerten sich die Produkte auf Erzeugerebene so stark wie im Mai und wie von Bloomberg befragte Experten erwartet hatten.

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Weil hält höhere Diesel-Besteuerung für sinnvoll. "In einem mittelfristigen Prozess ist das in der Tat gut denkbar", sagte Weil am Montag in Hannover. HANNOVER - Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hält die Vorschläge von VW -Konzernchef Matthias Müller für eine höhere Besteuerung von Dieselsprit für sinnvoll. (Wirtschaft, 11.12.2017 - 21:04) weiterlesen...

Krupp-Stiftung: Laschet zum neuen Kuratoriumsmitglied gewählt. Das teilte die Krupp-Stiftung am Montag in Essen mit. Die Mitgliedschaft sei nicht mit dem Amt des Ministerpräsidenten verbunden. Die Wahl gelte, wie bei allen anderen Mitgliedern des Gremiums auch, der Person. Die reguläre Amtszeit der Kuratoriumsmitglieder beträgt den Angaben zufolge sieben Jahre. ESSEN - NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) ist als neues Mitglied in das Kuratorium der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach Stiftung berufen worden. (Boerse, 11.12.2017 - 19:50) weiterlesen...

KORREKTUR/May: Angebot über Brexit-Rechnung wäre ohne Handelsabkommen vom Tisch. (Im zweiten Absatz, zweiter Satz wird klargestellt: Milliarden rpt Milliarden Euro) KORREKTUR/May: Angebot über Brexit-Rechnung wäre ohne Handelsabkommen vom Tisch (Wirtschaft, 11.12.2017 - 19:44) weiterlesen...

May: Angebot über Brexit-Rechnung wäre ohne Handelsabkommen vom Tisch. Das machte die britische Premierministerin Theresa May am Montag bei einem Auftritt im Parlament in London deutlich. LONDON - Großbritannien wird die Brexit-Schlussrechnung an die EU nur im Falle einer Einigung auf ein Handelsabkommen bezahlen. (Wirtschaft, 11.12.2017 - 18:47) weiterlesen...

EU-Parlament will Debatte über Phosphat im Döner - Votum verschoben. Das Parlament beschloss am Montag zum Auftakt seiner Plenarsitzung in Straßburg, die zunächst für Dienstag geplante Abstimmung über einen entsprechenden Vorschlag der EU-Kommission abzusetzen. Auf Antrag der christdemokratischen EVP-Fraktion entschieden die Abgeordneten, am Dienstag zunächst über Phosphat in Dönern zu debattieren. Erst danach wolle man dann am Mittwoch entscheiden. STRASSBURG - Das Europaparlament will über die geplante EU-weite Zulassung von Phosphaten in Döner-Fleisch erst nach einer Debatte entscheiden. (Boerse, 11.12.2017 - 17:51) weiterlesen...

Aigner kritisiert VW-Chef Müllers Diesel-Vorstoß. Aigner bezeichnete Müllers Ruf nach höheren Steuern für Dieselautos am Montag als "Ablenkungsmanöver". "Den Ruf des Dieselmotors hat auch Volkswagen ruiniert", erklärte die CSU-Politikerin. MÜNCHEN - Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hat einen Diesel-Vorstoß von Volkswagenchef Matthias Müller in ungewöhnlich deutlicher Form kritisiert. (Boerse, 11.12.2017 - 17:50) weiterlesen...