Haushalt, Steuern

BRÜSSEL - Vor dem Brexit-Gipfel der Europäischen Union hat sich Ratspräsident Donald Tusk versöhnlich gegenüber Großbritannien gezeigt.

29.04.2017 - 11:31:24

Tusk: EU will auch künftig enge Beziehung zu Großbritannien. "Wir alle wollen für die Zukunft eine enge und starke Beziehung mit dem Vereinigten Königreich, daran gibt es nicht den geringsten Zweifel", sagte Tusk am Samstag in Brüssel.

Dazu zählte er Garantien für die EU-Bürger in Großbritannien und die Briten in der EU sowie deren Familien. "Das muss unsere oberste Priorität sein", sagte Tusk.

Auch Großbritannien habe ein Interesse daran, dass die übrigen 27 EU-Staaten einig blieben. "Nur so können wir die Verhandlungen zu Ende führen", sagte Tusk. Derzeit spüre er starke Unterstützung aus allen 27 Ländern und aus dem Europaparlament. "Das ist ziemlich einzigartig, aber ich bin zuversichtlich, dass sich das nicht ändern wird", meinte Tusk.

Die 27 bleibenden Staaten der EU wollen beim Gipfel in Brüssel ihre Position für die Verhandlungen über den EU-Austritt Großbritanniens festzurren. Zentraler Punkt der sogenannten Leitlinien ist, dass in zwei Phasen verhandelt wird: Zunächst soll die geordnete Trennung geklärt werden, auch die Schlussrechnung für Großbritannien nach mehr als 40 Jahren EU-Mitgliedschaft.

Die EU hofft auf Zwischenergebnisse bis zum Herbst. Erst danach sollen die künftigen Beziehungen eine Rolle spielen, darunter das von Großbritannien gewünschte "ehrgeizige Freihandelsabkommen".

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Niederlande wollen Ikea-Untersuchung unterstützen. Das erklärte Finanzstaatssekretär Menno Snel am Montag nach Angaben der niederländischen Nachrichtenagentur ANP in Den Haag. Er betonte, die Einleitung einer offiziellen Untersuchung bedeute noch nicht, dass es tatsächlich unzulässige staatliche Beihilfen gegeben habe. DEN HAAG - Die Niederlande wollen laut Regierungsangaben an der EU-Untersuchung der Absprachen zwischen ihrer Steuerbehörde und dem schwedischen Möbelkonzern Ikea mitwirken. (Wirtschaft, 18.12.2017 - 15:27) weiterlesen...

Brüssel geht gegen Steuerdeals für Ikea in den Niederlanden vor (Wirtschaft, 18.12.2017 - 15:03) weiterlesen...

Ikea: Halten uns an geltende Steuergesetze. "Die Art und Weise, wie wir von den nationalen Behörden besteuert wurden, steht unseres Erachtens im Einklang mit den EU-Vorschriften", teilte das Unternehmen am Montag mit. Die von den EU-Wettbewerbehütern angekündigte Prüfung könne Klarheit bringen und das bestätigen. STOCKHOLM - Der schwedische Möbelkonzern Ikea hat Vorwürfe möglicherweise illegaler Steuervorteile in den Niederlanden zurückgewiesen. (Wirtschaft, 18.12.2017 - 12:55) weiterlesen...

Brüssel nimmt Steuerdeals für Ikea in den Niederlanden ins Visier. Eine eingehende Prüfung wegen fragwürdiger Steuerregelungen werde eingeleitet, teilte die EU-Kommission am Montag in Brüssel mit. BRÜSSEL - Amazon , Apple - nun Ikea: Die EU-Wettbewerbshüter nehmen mögliche unerlaubte Steuervorteile für den schwedischen Möbelkonzern in den Niederlanden ins Visier. (Boerse, 18.12.2017 - 12:26) weiterlesen...

EU-Kommission nimmt Ikea-Steuerdeals ins Visier. Eine eingehende Prüfung wegen fragwürdiger Steuerregelungen werde eingeleitet, teilte die EU-Kommission am Montag in Brüssel mit. BRÜSSEL - Die EU-Wettbewerbshüter nehmen mögliche unerlaubte Steuervorteile für den Möbelhändler Ikea in den Niederlanden ins Visier. (Wirtschaft, 18.12.2017 - 12:03) weiterlesen...

Ex-Ford-Chef widerspricht VW-Chef: Steuervorteile für Diesel sinnvoll. In einem Gespräch mit der "Heilbronner Stimme" (Montag) wandte sich der Manager gegen Ideen, das sogenannte Dieselprivileg zu beenden und die Subventionierung von Dieselsprit in mehr Investitionen in E-Antriebe umzuwandeln. Dies hatte VW -Konzernchef Matthias Müller vorgeschlagen. KÖLN/HEILBRONN - Die Vorteile für Diesel bei der Besteuerung des Kraftstoffs bleiben aus Sicht des Ex-Ford-Chefs und möglichen künftigen Autoverbands-Präsidenten Bernhard Mattes gerechtfertigt. (Boerse, 18.12.2017 - 05:19) weiterlesen...