Regierungen, Italien

BRÜSSEL - Nach der vielbeachteten Grundsatzrede der britischen Premierministerin Theresa May gehen die Brexit-Verhandlungen am Montag in Brüssel in die vierte Runde.

25.09.2017 - 05:48:24

Brexit-Verhandlungen gehen in Brüssel in die vierte Runde. EU-Chefunterhändler Michel Barnier und der britische Brexit-Minister David Davis verhandeln dann voraussichtlich bis Donnerstag erneut über die Bedingungen des britischen EU-Austritts. Die Gespräche sollen am späten Nachmittag beginnen.

Großbritannien wird die EU Ende März 2019 verlassen. Die bisherigen Gespräche haben kaum Ergebnisse gebracht. May hatte am Freitag in ihrer Rede in Florenz unter anderem eine zweijährige Übergangsfrist angeregt, während der sich EU-Ausländer in Großbritannien niederlassen dürften - sie müssten sich aber registrieren. Barnier hatte dafür grundsätzlich Gesprächsbereitschaft signalisiert.

Neben den britischen Finanzverpflichtungen geht es vor allem um den künftigen Status der nordirisch-irischen Grenze sowie die Frage, wie nach dem Brexit die Rechte der EU-Bürger in Großbritannien gesichert werden sollen. Eindeutige Fortschritte in diesen Bereichen sind für die EU Voraussetzung dafür, dass über die künftigen Beziehungen der EU zu Großbritannien gesprochen wird.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

SPD-Chef Schulz kämpft um Zustimmung für Koalitionsverhandlungen (nach Abschluss des Treffens in NRW aktualisiert) (Wirtschaft, 16.01.2018 - 22:49) weiterlesen...

SPD-Chef Schulz gibt optimistische Prognose für Koalitionsgespräche. Die Debatte sei intensiv, emotional und auch kontrovers verlaufen, sagte Schulz am Dienstagabend. "Ermutigend" sei gewesen, "dass wir durch den Austausch der Argumente mehr zusammenkommen als auseinandergehen". Er habe ähnlich wie in Dortmund am Vortag viel Nachdenklichkeit am Ende der Diskussion gespürt. DÜSSELDORF - SPD-Parteichef Martin Schulz hat sich nach dreieinhalbstündiger Diskussion mit Parteitagsdelegierten in Düsseldorf hoffnungsvoll für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Union geäußert. (Wirtschaft, 16.01.2018 - 22:24) weiterlesen...

WDH/Gabriel mahnt SPD-Basis: 'Die Welt schaut auf Bonn' (Funktion und Vorname im 3. (Wirtschaft, 16.01.2018 - 21:28) weiterlesen...

Nordkorea-Treffen in Vancouver ohne China und Russland. Außenminister aus 20 Ländern versammelten sich am Dienstag im kanadischen Vancouver, um über weitere Strafmaßnahmen, diplomatische Mittel und nukleare Abrüstung im Nordkorea-Konflikt zu sprechen. Russland und China - zwei der wichtigsten Handelspartner Pjöngjangs - waren zu dem zweitägigen Treffen nicht geladen. VANCOUVER - Mit einem Mix aus Sanktionen und Diplomatie wollen die USA und weitere Länder Nordkorea zur Aufgabe seiner Massenvernichtungswaffen bewegen. (Wirtschaft, 16.01.2018 - 19:50) weiterlesen...

SPD-Chef Schulz kämpft um Zustimmung für Koalitionsverhandlungen. SPD-Chef Martin Schulz appellierte eindringlich an seine Partei, beim Sonderparteitag am Sonntag den Weg für förmliche Koalitionsverhandlungen frei zu machen. "Es lohnt sich", sagte Schulz am Dienstag in einem Live-Chat mit Facebook-Nutzern. Es gehe um das Leben der Menschen und darum, dass es gerechter zugehe. Ohne die SPD sei Deutschland "nicht regierbar", mahnte er. BERLIN/DÜSSELDORF - Die SPD-Spitze kämpft an der skeptischen Parteibasis um Zustimmung zu einer Neuauflage der Koalition mit CDU und CSU. (Wirtschaft, 16.01.2018 - 19:20) weiterlesen...

Thema Handel: Trump gibt sich in Telefonat mit Xi Jinping unzufrieden. In einer Mitteilung hieß es am Dienstag in Washington, Trump habe seine Enttäuschung darüber geäußert, dass das US-Handelsdefizit mit China weiter gewachsen sei. Trump habe in dem Gespräch am Montag klargemacht, dass diese Situation nicht tragfähig sei. WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat sich nach Angaben des Weißen Hauses in einem Telefonat mit seinem chinesischen Amtskollegen Xi Jinping neuerlich unzufrieden mit der Handelsbilanz zwischen beiden Staaten gezeigt. (Boerse, 16.01.2018 - 18:53) weiterlesen...