Regierungen, USA

BRÜSSEL - Die Europäische Union und die USA wollen gemeinsam einen Aktionsplan zu den Handelsbeziehungen ausarbeiten.

25.05.2017 - 12:45:24

EU und USA wollen 'Aktionsplan' zum Handel ausarbeiten. Dies sei beim Treffen mit US-Präsident Donald Trump vereinbart worden, teilte ein Sprecher von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker am Donnerstag in Brüssel mit. Juncker habe bei Trump darauf gedrungen, die Handelsbeziehungen zu intensivieren. Denn diese seien gewinnbringend für beide Seiten.

Trump hatte sich in den vergangenen Monaten immer wieder kritisch zum Freihandel geäußert, für den die EU eintritt. Auch bemängelte er den Handelsüberschuss der Europäer gegenüber den Vereinigten Staaten. Trump hatte etwas mehr als eine Stunde mit Juncker und EU-Ratspräsident Donald Tusk beraten. Die Stimmung sei herzlich gewesen, hieß es danach. Es sei die erste Gelegenheit gewesen, sich kennenzulernen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Rajoy kündigt Regierungsabsetzung an (Wirtschaft, 21.10.2017 - 19:02) weiterlesen...

Optimismus, steinige Wege und erste Vorschläge. "Solide Finanzen, keine Schulden, Steuerentlastung und ordentliche Zukunftsinvestitionen", nannte CSU-Chef Horst Seehofer am Samstag vor einem Treffen mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und der engsten Unionsspitze in Berlin als zentrale Punkte. Die CSU will nun rasch auch über soziale Themen wie die Zukunft von Rente und Pflege reden. BERLIN - Nach dem optimistischen Start der Jamaika-Sondierungen bringen sich CDU, CSU, FDP und Grüne für die schwierige Diskussion über Einzelthemen in Stellung. (Wirtschaft, 21.10.2017 - 18:57) weiterlesen...

BMW verärgert über Kronzeugenanträge von Daimler und VW. "Wir waren irritiert", sagte BMW-Einkaufsvorstand Markus Duesmann der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". MÜNCHEN - BMW ist verärgert über die Anträge von Daimler und Volkswagen , im Fall des Kartellverdachts gegen die deutsche Autoindustrie als Kronzeugen zur Aufklärung beizutragen. (Boerse, 21.10.2017 - 18:51) weiterlesen...

Schäuble weist Lindner-Kritik zurück. Gerade weil er nicht bequem sei, habe sich Kanzlerin Angela Merkel (CDU) 2009 für ihn entschieden, sagte Schäuble der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS). FRANKFURT - Der bisherige Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat Vorhaltungen von FDP-Chef Christian Lindner zurückgewiesen, er sei ein "leitender und leidender Mitarbeiter des Bundeskanzleramts" gewesen. (Wirtschaft, 21.10.2017 - 18:49) weiterlesen...

Rajoy kündigt Neuwahlen in Katalonien an - Regierung wird abgesetzt (Wirtschaft, 21.10.2017 - 14:31) weiterlesen...

EU-Kommission erwartet Aufholjagd bei schnellem Internet. Die Staats- und Regierungschefs hätten klar ihre Unterstützung in diesem Bereich signalisiert, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Es sei gut, dass es nun Handlungsdruck gebe. BRÜSSEL - EU-Vizekommissionspräsident Andrus Ansip erwartet nach dem EU-Gipfel deutlich mehr Tempo bei digitalen Zukunftsprojekten. (Boerse, 21.10.2017 - 14:27) weiterlesen...