Haushalt, Steuern

BRÜSSEL - Die EU-Staaten wollen den Gemeinschaftshaushalt für 2018 weniger stark erhöhen als von der EU-Kommission vorgeschlagen.

12.07.2017 - 13:15:25

EU-Staaten einigen sich auf Position für Haushaltverhandlungen. Statt einem Plus von 8,1 Prozent bei den Ausgaben soll es nach der am Mittwoch verabschiedeten Position für die Budgetverhandlungen nur eine Steigerung um 7,4 Prozent geben. Dies würde Zahlungen in Höhe von 144,4 statt von 145,4 Milliarden Euro entsprechen.

Man wolle sich auf die Bereiche konzentrieren, in denen der höchste Zusatznutzen zu erwarten sei, teilte die estnische EU-Ratspräsidentschaft für die Mitgliedstaaten mit. Im Mittelpunkt müssten Maßnahmen für mehr Jobs und Wachstum sowie Projekte zu Sicherheit und Migration stehen.

Die EU-Staaten müssen sich nun bis zum Jahresende mit dem Europaparlament auf konkrete Zahlen und Prioritäten einigen. Für die EU-Kommission begleitet der deutsche Kommissar Günther Oettinger die Gespräche. Unter seiner Aufsicht wurde auch der erste Entwurf für das Budget 2018 vorgelegt.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Litauen verschärft Kampf gegen Steuerhinterziehung. Das Parlament in Vilnius verabschiedete nach einem Bericht der Zeitung "Lietuvos rytas" (Mittwoch) mit klarer Mehrheit höhere Strafen für Personen, die falsche Angaben über ihre Einkünfte, Gewinne oder Vermögenswerte machen. Für hinterzogene Beträge von mehr als 3800 Euro droht nun eine Geldstrafe oder bis zu vier Jahre Haft, für Summen von mehr als 28 500 Euro können bis zu acht Jahre Gefängnis verhängt werden. Der Gesetzesänderungen waren im Frühjahr von Staatspräsidentin Dalia Grybauskaite in die Volksvertretung Seimas eingebracht worden. VILNIUS - Das baltische EU-Land Litauen verschärft den Kampf gegen Steuerhinterziehung. (Wirtschaft, 22.11.2017 - 10:33) weiterlesen...

Wirtschaft warnt vor Hängepartie bei Regierungsbildung. "Aktuell geht es der deutschen Wirtschaft erfreulicherweise gut", sagte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Eric Schweitzer, dem "Handelsblatt" (Mittwoch). BERLIN - Die deutsche Wirtschaft hat vor einer zu langen Hängepartie bei der Regierungsbildung gewarnt. (Wirtschaft, 22.11.2017 - 08:14) weiterlesen...

Schwarz, Gelb und Grün stimmen zusammen für Irland-Schulden-Ablösung. Weil die Mehrheitsverhältnisse bei der Abstimmung per Handzeichen unklar waren, ordnete Bundestags-Vizepräsident Hans-Peter Friedrich einen "Hammelsprung" an. Dabei verlassen alle Abgeordneten den Saal, um anschließend durch eine bestimmte Tür wieder hereinzukommen - je nachdem, ob sie mit Ja, Nein oder Enthaltung stimmen wollen. Es war die erste Bundestagssitzung, seitdem die Jamaika-Sondierungen zwischen Union, FDP und Grünen geplatzt waren. BERLIN - Die Sondierungen sind gescheitert - im Bundestag aber haben Union, FDP und Grünen am Dienstag zusammen gestimmt, und zwar gegen SPD, AfD und Linke. (Boerse, 21.11.2017 - 17:18) weiterlesen...

Bundesratspräsident: Schwierige Dreierkoalitionen werden Normalfall. Beim Gewerkschaftstag des Beamtenbunds dbb sprach Berlins Regierender Bürgermeister am Dienstag von einer Zäsur. Bisher habe man sich bei der politischen Zusammenarbeit im Land meist auf Stabilität verlassen können. BERLIN - Nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierung hat Bundesratspräsident Michael Müller (SPD) geraten, sich an schwierige politische Verhältnisse zu gewöhnen. (Wirtschaft, 21.11.2017 - 12:44) weiterlesen...

Bartsch gibt Merkel Mitschuld an Scheitern der Sondierungen. "Die Bundeskanzlerin hat die Situation in diesem Land ja herbeigeführt. Die regiert, glaube ich, seit gefühlten hundert Jahren", sagte Bartsch am Montag im ZDF-"Morgenmagazin". Daher müsse Merkel sich fragen: "Was habe ich damit zu tun?" Die FDP hatte am Sonntagabend die Gespräche mit CDU, CSU und Grünen beendet. BERLIN - Linke-Fraktionschef Dietmar Bartsch gibt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eine Mitschuld an den geplatzten Jamaika-Sondierungen. (Wirtschaft, 20.11.2017 - 09:17) weiterlesen...

Nach Abbruch der Sondierungen: Steinmeier verschiebt Besuch in NRW. Das bestätigte eine Sprecherin des Präsidialamts in Berlin. Zuerst hatte die "Rheinische Post" darüber berichtet. BERLIN - Wegen des Abbruchs der Sondierungsgespräche für eine Jamaika-Koalition hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier seinen für Montag und Dienstag geplanten Besuch in Nordrhein-Westfalen verschoben. (Wirtschaft, 20.11.2017 - 08:59) weiterlesen...